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Nun fragt man sich, was denn mit einem Menschen passiert der bedenkenlos immer wieder Tiere töten lässt um sich von deren Körper zu ernähren und nicht einsehen will das dies nur Leid erzeugt.
Ein solcher Mensch wird in immer höllischeren Lebensumständen geboren wo er immer noch dämonischeren Tätigkeiten nachgeht. Sein Bewusstsein wird immer niedriger.
Schlussendlich wird ein solcher Mensch nach dem er den Körper aufgegeben hat, in eine der verschiedenen höllischen Welten (in sanskrit genannt "put") geboren, wo er all die negativ erzeugten Reaktionen erleiden muss um sein Karma wieder auszugleichen - er erleidet all das unbeschreibliche Leid das er in all seinen vorherigen Leben erzeugt hat in einem Leben. Sind alle Reaktionen ausgeglichen wird diese Person dann im Pflanzen- oder Tierreich geboren.
Gäbe es diese "put-Welten" nicht, so würde die Welt in einem Sumpf von sich aufschaukelnden Leid versinken.
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Weltkriege sind beispielsweise nur Vorstufen um negatives Karma abzubauen, denn in Kriegen wird auch neues negatives Karma erzeugt.
So kommt es, das gewisse Personen in Kriegen extrem dämonisch handeln um schlussendlich in einer dieser put-Welten wiedergeboren zu werden.
Nach dem durchleben einer bestimmten "put-Welt" wird die Person dann wieder auf einem erdähnlichen Planeten in der Form einer Pflanze geboren. Durch eine Evolution des Bewusstseins vom Pflanzenkörper über den Tierkörper bis hin zum menschlichen Körper entwickelt sich die Person dann wieder immer höher.
und alles beginnt von neuem ...
bis die Person schlussendlich anfängt, sich ernsthaft um Selbst- und Gotteserkenntnis zu bemühen.
Die Gesetze Gottes wie; "du sollst nicht töten", sind dafür gedacht den Menschen davor zu bewahren in immer höllischeren Lebensumständen zu versinken.
Aus diesem Grund fordert uns das vedanta-sutra bereits im ersten Aphorismus auf; "jetzt ist es Zeit, Fragen zu stellen über die Absolute Wahrheit"
Ein Tier kann dies nicht, darum ist es auch unschuldig.
Gruss
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@jivatma,
du gestehst aber schon zu, dass deine Ansicht ein reines Glaubensgebilde ist, dass mit mit der Wirklichkeit nach meiner Auffassung nicht das geringste zu tun hat.
| Zitat: |
| Die menschliche Lebensform ist dazu gedacht Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis zu erlangen, dass unterscheidet ihn vom Tier. |
Das ist z.B. eine komplette Überwertung menschlichen Lebens, eine durch nichts begründete Annahme, genährt aus einer imaginären Hoffung, sich von der Biologie abzukoppeln.
Im Übrigen halte ich deine Ansicht für in sich unlogisch.
| Zitat: |
Ein Tier besitzt nicht genügend Intelligenz um sich diesen Themen zuzuwenden....
denn ein Mensch wird für all seine Handlungen verantwortlich gemacht - ein Tier nicht, es ist frei von Schuld/Karma. |
Gleichzeitig hast du aber schon behauptet worden:
| Zitat: |
Wie heisst es so schön; „Unwissenheit schützt nicht vor dem Gesetz“.
Im spirituellen Sinne ist Unwissenheit ein Zeichen von Schuld. |
Die Satz ist natürlich ohnehin Unsinn, steht aber im Widerspruch zu deiner sonstigen Schuldtheorie.
Ist das Tier nicht schon durch seine Unwissenheit schuldig?
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| Weltkriege sind beispielsweise nur Vorstufen um negatives Karma abzubauen, denn in Kriegen wird auch neues negatives Karma erzeugt. |
Ich vermute, ich bin einfach zu doof, aber was willst du denn damit sagen?
Weltkriege sind Vorstufen um negatives Karma abzubauen? Gilt das nur für Weltkrieg oder auch für andere bewaffnete Konflikte?
Gleichzeitig baut sich wieder negatives Karma auf? Also ist alles sinnfrei, was abgebaut wird, wird gleichzeitg wieder aufgebaut?
Sorry, aber ich halte deine Ansicht für mindestens so abwegig, wie die der großen Monotheistischen Religionen.
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Hallo nekilotte,
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| Zitat: |
| Die menschliche Lebensform ist dazu gedacht Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis zu erlangen, dass unterscheidet ihn vom Tier. |
Das ist z.B. eine komplette Überwertung menschlichen Lebens, eine durch nichts begründete Annahme, genährt aus einer imaginären Hoffung, sich von der Biologie abzukoppeln. |
Ja, .. wenn du der Meinung bist das du nicht intelligenter bist als ein Tier, geb ich dir recht.
Ansonsten ist es reine Logik.
Aber eben, wenn wir davon ausgehen das Leben nur "Zufall" ist und es für die menschliche Lebensform keine andere Bedeutung gibt als den eines Tieres, auch ok. - für den der sich mit solchem Stumpfsinn zufrieden gibt.
und dann noch was,
Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis als "imaginäre Hoffung (Glauben)" zu bezeichnen ist nichts als die Propaganda so genannter "Religionsführer" (versteckten Atheisten) um ihre Schäfchen in Unwissenheit zu halten (auf das man sie nach belieben manipulieren kann). Und die offenen Atheisten nehmen dies dankbar auf und verbreiten den gleichen Unsinn.
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