Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Veganer












Zitat:
"Mitfühlende Menschen wissen, dass hungrige Tiere unschuldige Opfer von Kriegen sind."

Zitat:
Sie können noch heute Tiere retten, die in den Kriegswirren des Libanon festsitzen.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für Tiere, die weltweit unter menschlicher Willkür leiden
mit einer möglichst großzügigen Spende:

"Die Bewohner der ausgebombten Gebiete in Libanon sind unendlich dankbar für die Hilfe,
die Mensch und Tier in dieser Region zukommt."

Dieses Zitat stammt aus einem Bericht, den ich gerade von der PETA-Mitarbeiterin Michele Rokke
erhielt, die Tieren im Südlibanon hilft.

Michele Rokke und Jason Baker (der PETA's Aktivitäten im asiatisch-pazifischen Raum leitet) sind beide
geschulte Fachkräfte, die bereits Rettungsaktionen nach dem 11. September und nach dem Hurrikan
Katrina in New Orleans durchgeführt haben. Sie sind die einzigen aus dem Ausland stammenden Tierretter,
die zur Zeit im Libanon aktiv sind. Seit dem 31. Juli füttert und tröstet PETA völlig verstörte Tiere, die
zurückgelassen wurden und jetzt verzweifelt in den Trümmern nach etwas Essbarem suchen. Michele
Rokkes aktuelle Berichte und Bilder von einigen Tieren, denen PETA helfen konnte, finden Sie auf unserer
neuen Internet-Seite, die ausschließlich der lebensrettenden Arbeit in Nah-Ost gewidmet ist: http://www.peta.de//kampagnen/haustiere/f-libanon.php

Zitat:
Überall im Libanon sind Tausende Hunde, Katzen und andere Tiere durch die Zerstörung ihres Lebensraums
nicht nur heimatlos geworden, die neue Situation hat sie auch völlig verängstigt und verstört. Tiere haben keine
Religion, keine Nationalität oder politische Zugehörigkeit, doch leiden auch sie ganz enorm unter dem Verlust
ihrer Bezugspersonen, die aus der Kriegszone ohne sie flohen. Hunde- und Katzenwelpen sind ganz besonders
schlimm betroffen und total verstört.


Zitat:
Unser Team arbeitet eng mit Tierschutzorganisationen im Libanon und in Israel zusammen und bringt lebenswichtige
Hilfsgüter für die Tiere auch in die entlegensten Gebiete. PETA's Tierretter appellieren an die Mitarbeiter der
Vereinten Nationen, die Medien vor Ort und Menschen, die die Krisengebiete noch nicht verlassen haben, nach
Tieren in Not Ausschau zu halten; sie verteilen Informationsmaterial darüber, wie wichtig es ist, alleingelassene
Tiere aus ihren Pferchen und Käfigen zu befreien, damit sie eine Chance zum Überleben haben; sie erklären, wie
man Tiere evakuiert und vieles andere mehr.

Da derzeit leider noch kein Ende des Kriegs in Sicht ist, ist es für die Tiere lebenswichtig, dass unsere Mitarbeiter
in der Region über die nötigen Mittel verfügen, um so vielen hungrigen und verängstigten Tieren wie möglich zu helfen.
Während wir diese Arbeit im Nahen Osten leisten, müssen wir natürlich auch die Fortsetzung unserer anderen
lebensrettenden Aktivitäten sicherstellen.

Die Not ist groß, und PETA braucht dringend die erforderlichen Mittel, um auf diese außergewöhnliche Situation
reagieren und gleichzeitig all die anderen wichtigen Projekte weiterführen zu können. Bitte helfen Sie daher den
Tieren noch heute:



www.peta.de/kampagnen/haustiere/f-libanon.php
Suchende,
Du sprichst mir aus dem Herzen!

Mit großer Trauer sehe ich, dass alle Tiere des Waldes, die noch relativ frei leben können, die Flucht ergreifen, wenn ein Mensch naht.

Welche Erfahrungen haben sie mit uns machen müssen?

Inanna
Schreckliche, liebe Inanna - weil wir ihnen den Wald genommen haben - wegen Straßen, Fabriken, Wohnhäusern , Kaufhallen, Feldern zum Bestellen - aber nicht nur hier - sondern auch überall in der Welt - der Mensch scheint eine Heuschrecke zu sein - wo er sich niederläßt - wächst bald kein Gras mehr -



schau mal mit google earth in die Gegenden, wo Braunkohle abgebaut wird - wir können nicht anders - wir müssen zerstören, um zu überleben - am Ende landen wir wahrscheinlich wieder da, wo wir hergekommen sind.



Der ewige Kreislauf - was soll`s
Liebe Gabriele,

ich bin meistens mit Dir einer Meinung. Aber gegen das pessimistische Bild der zerstörten Erde

setze ich die Liebe! Das unbändige, nie zerstörbare Leben! Gott!

Ich glaube an den Quantensprung der Hoffnung!

Inanna

(Dein Bild der Heuschrecken paßt aber trotzdem!)
Als die Welt noch heil war - als wir noch nicht wußten, daß es so schöne Inseln gab - da war vieles noch heil - die Welt verändert sich - die Erde auch - die Kontinente verschieben sich - haben sich verschoben - werden es auch wieder tun - es ist immer alles im Wandel - wir sehen das Kleine - wir sehen nicht das Große - das Objektive - das , was kommen soll, weil notwendig - für uns - wir lebten im Fische-Zeitalter - das Wassermann-Zeitalter kommt - wir werden es durch leben in vielen Inkarnationen - und jede wird ihren Sinn haben -
, nun zufrieden , liebe Inanna oder erschreckt es Dich - diese Veränderungen - wenn wir lernen müssen, dann werden wir vom Leben oft nicht mit Samthandschuhen angepackt - wenn also alles notwendig ist - für Menschen wie Tieren - so sollte es uns wirklich nicht erschrecken - zu Hause sind wir Seelen sowieso in der anderen Welt - hier ist unser Tummelplatz - damit wir erwachsen werden -

nun bist Du sicherlich wieder nicht mit mir einverstanden, aber dafür mag ich Dich - sag, was zu sagen ist - es wäre schlimm, wären wir uns alle nur einig - welche Lernmöglichkeiten gingen da verloren

schönen Abend noch

lieben Gruß
Gabriele
Forum -> Gesundheit und Wohlbefinden

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20,
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40,
41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60,
61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70  Weiter
Ähnliche Themen
Veganer oder Vegetarier