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| Toleranz ist der erste Schritt zur Vollkommenheit! Alles andere wäre besitzergreifender Egoismus ...
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I.
@gralsbote,
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Mord bleibt Mord, egal ob beim Mensch oder Tier.
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Ich bin mir nicht sicher, ob du weisst was ein Mord ist, bzw. ich bin mir sicher, dass du es nicht weisst. Dadurch dass für dich jeder Akt des Tötens, gleich aus welchem Grund, ein Mord ist, hebst du gerade alle moralischen Unterschiede auf. Es ist eine Antimoral, die du vertrittst. Du behandelst Ungleiches gleich und kannst in diesem Sinne nicht mehr zwischen "gut" und "böse" unterscheiden.
| Zitat: |
Es ist eines der kennzeichnendsten
Laster eines niederen und unedlen Menschen.
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Also bin ich ein niederer und unedler Mensch.
Ok Robin Hood, kann ich mich leben.
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II.
Ich stimme dir sogar zu, wenn du sagst, es ist nicht notwendig zum Überleben, dass wir Fleische essen, wobei ich das aber schon auf unseren hochentwickelten modernen Lebenskreis beschränken würde. Hieraus aber den Weg zur "spirituellen Vollkommenheit" zu machen, ist ein seltsamer Ansatz. Vielleicht kennst du das Buch "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle. Sehr lustiges Buch. Ich erkenne in dir, den dort beschriebenen Dr. Kellog. Kann das Buch nur empfehlen.
| Zitat: |
Die Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
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Alle Tiere sind deine Freunde? Selbst der kleinste Floh? Ob die das auch so sehen.
Auch der Wolf, der "Mörder" anderer Tiere?
| Zitat: |
Moral bezieht sich leider nur auf vernunftbegabte Menschen.
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Da bin ich ja froh, dass die Welt mit dir zumindest einen hat, der weiss, was Moral und Vernunft ist. Viel Spass noch auf deinen hohen Ross.
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Hallo nekilotte.
Mord ist wenn man ein anderes Lebewesen umbringt. Oder ist für dich das abschlachten von Tieren nur Sachbeschädigung? Haben Tiere deiner Meinung nicht das Recht auf Leben?
Aber Du mordest ja nicht selber sondern gibst diesen Akt nur in Auftrag um im nachhinein die sauber abgepackten Leichenteile im Supermarkt einkaufen zu können.
Genau wie für den Menschen ist auch für das Tier das Ermordet werden eine Erfahrung vom Schrecken und Panik.
Ich nehme an, dass Du keine Haustiere besitzt, ansonsten hättest Du eine andere Moral, eine gesündere Ethik.
Ich kann Dir nur anraten, einmal einen Schlachthof aufzusuchen um zu sehen wie es diesen Tieren dort wirklich ergeht. Wenn es Dir dann noch immer egal ist und es dich kalt lässt, dann musst Du dich fragen ob Du eines Menschen noch würdig bist...
Mit vegetarischen Grüssen Gralsbote
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I.
@gralsbote,
| Zitat: |
| Mord ist wenn man ein anderes Lebewesen umbringt. |
Falsch. Bei weitem nicht jeder Akt des Tötens ist Mord. Das meine ich, wenn ich sage, deine Moral ist eine Antimoral. Weil du nichts mehr unterscheidest. Ich empfinde dich als selbstgerechten Träger einer völlig verquasten und dennoch koplett simplen, wenn nicht gar einfältigen Moral.
Sorrym, musste mal gesagt werden.
| Zitat: |
Ich nehme an, dass Du keine Haustiere besitzt, ansonsten hättest Du eine andere Moral, eine gesündere Ethik.
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Dummschwätzer.
Ich weiß nicht wieviele Haustiere du hast. Meine Katzen (5 an der Zahl) schlafen bei uns im Bett und dürfen auch gerne parallel von meinem Teller essen.
Zu behaupten, dass alle Tiere deine Freunde sind, ist für mich ein bißchen peinliches, selbstüberhöhendes Geschwätz.
Aber oh, ich bin ja von niederer Moral und daher deiner nicht würdig.
Ich werfe mich vor dir in den Staub.
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