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@Martin
Naja den größten CO2 Ausstoß liefern China, USA und Japan! Und das ist mehr als die Kühe produzieren, bei den kühen kommt viel mehr Methan raus und längst nicht in solchen konzentrierten Mengen wie bei den industriell produzierten Abgasen.
Allein die USA decken schon ein Viertel.... (grob geschätzt)
Ich denke da können wir noch ne Weile drüber spekulieren, da ich nicht glaube das wir Fleisch verzehrenden Menschen die größte Schuld haben.
UND was noch wichtiger ist! Der CO2 Austoss wurde noch gar nicht belegt das es die Welt erwärmt, es ist eine Theorie, die von EINEM Mann in den 70ern aufgestellt wurde. Das die Erderwämung mit der Sonnenaktivität zu tun hat ist auch noch ein entscheidender Faktor!
Außerdem wurde schon von zahlreichen Forschern gesagt das es ganz normal ist, das die Erde sich leicht erwärmt -> um maximal 0,5°C - 0,75°C
Es ist ein natürlicher Prozess unseres Planeten. Das heisst nicht das die Erde zur Steppe wird!
Denn dort wo die Nutztiere das Gras wegfressen machen sich auch ihren Düng hin und genau dieser NÄHRT den Boden, somit können dort neue Pflanzen gedeihen!
Meiner Meinung nach muss das jeder mit seinem Gewissen und seiner Lebenseinstellung ausmachen! Sich gegenseitig negative Argumente an den Kopf zu werfen führt uns NIEMALS zu einer Lösung.
Da kann kommen wer will.
Fleischkonsum reduzieren -> eindeutig JA!
Fleischkonsum ganz ausschließen -> nicht in 1.000.000 Jahren!
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| Zitat: |
Fleischkonsum reduzieren -> eindeutig JA!
Fleischkonsum ganz ausschließen -> nicht in 1.000.000 Jahren! |
ganz genau
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Hi,
um mal auf die "ernsthaften Konsequenzen"des Veganerdaseins einzugehen: ich bin jetzt seit knap zwei Jahren Veganerin und bin --- objektiv, nicht gefühlt ---- viel leistungsfähiger im Sport, außerdem hab ich keine Einschlafprobleme mehr und ansonsten war ich seitdem ungefähr zwei mal erkältet, nicht mehr. Ich kenne Veganer, die seit 15 Jahren zumindest nicht wissentlich irgendetwas tierisches konsumiert haben, und sie sind alle her gesünder als der Altersdurchschnitt. Z. B. haben wir alle erstaunenswerte Blutbilder *ggg* da natürlich mehr Gemüse und weniger Cholesterin aufgenommen wird.
Von Ersatzprodukten halte ich persönlich nichts.
Ich finde, jeder bemüht sich auf seine Art und Weise, und das ist ganz in Ordnung so. Deshalb solltet ihr einem Veganer auch seine Lebensweise nicht ankreiden, wenn sie es nicht schafft, wirklich alles zu vermeiden, was der Umwelt schadet. Wir versuchen es zumindest, das ist doch mal ein Anfang. "Die, die nichts tun, werfen denen, die etwas tun, vor, nicht alles zu tun..."
lg
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Hier nochmal klein meine Argumente:
· 1950 lebten 4,4 Milliarden "Nutztiere" auf der Erde
2004 bereits 22 Milliarden
2050 werden es ca. 33 Milliarden sein
· ein Kilogramm Kartoffeln benötigt 500 Liter Wasser, ein Kilogramm Rindfleisch 100 000 Liter (SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT, Juni 2004)
· riesige Mengen Dung, die auf die Felder aufgebracht werden, belasten unseres Grundwassers mit Nitraten. Dise Belastung führte ebenso zur Überdüngung unserer Seen und Meere
· die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Vor allem der Dünger ist für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen mit ihrer energieaufwendigen Produktion verursacht die Viehzucht 65% aller vom Menschen erzeugten Stickoxide. Der Treibhauseffekt dieser Stickoxide ist 296 Mal höher als der von Kohlendioxyd. Der Grund sei vor allem der Fleischkonsum und der Konsum von Milchprodukten (Welternährungsorganisation FAO, veröffentlichte Studie im November 2006) Vegetarier erweisen sich somit als praktizierende Klimaschützer. Sie verursachen mit ihrer Ernährung nur zwischen 0,65 und 0,98 Tonnen CO2 pro Jahr. Ein typischer Fleischesser kommt hingegen auf 1,82 Tonnen (Schätzung des Bayerische Landesamtes für Umwelt). Die Differenz ist so groß, dass Vegetarier locker einmal nach Mallorca und zurückfliegen können - ihre CO2-Bilanz wäre dann immer noch günstiger als die des Fleischessers
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