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wu ich habe nicht gesagt das diese buecher wahr sind
doch sagt man auch jedes maerchen jeder mythos hat einen funken wahrheit nicht?
also ich mein von nichts kommt nichts und ich mein esgab immer solch buecher die etwa gleich waren in der geschichte der menschheit
die ersten gralssagen stammen auch aus dem mittelalter
ich erinnere nur mal an wolfram von eschenbach welcher im 12./13. JH. eine heraus gebracht hatte
und ich unterstelle der ibel nicht voellige veränderung und vorallen den urtexten keine luege
man konnte anhand der bibel einige historische entdeckungen machen also muss auch an ihr etwas wahres dran gewesen sein
# Nichttheologische Historiker verstehen die Bibel als ein literarisches Werk. Gattungsgeschichtlich gehören die Texte in die literarischen Kategorien des Mythos, der Sagen, Gleichnisse, Parabeln, Gedichte, Briefe und Geschichtsschreibung. Die Texte stellen eine wertvolle Quellensammlung für die Erforschung ihrer jeweiligen Entstehungszeit dar. Die Historizität der Erzählungen selbst wird als relativ gering eingeschätzt.
ich halte es lieber wie ein französischer philosoph
Aber ich bestehe darauf, dass die Bibel, wenn sie uns eine unwürdige Vorstellung von Gott vermitteln sollte, in diesem Punkt abgelehnt werden müsste, wie man in der Geometrie Beweise ablehnt, die zu widersinnigen Schlüssen führen. Denn wie glaubwürdig der heilige Text auch immer sei, es ist immer noch wahrscheinlicher, dass die Bibel verfälscht, als Gott ungerecht oder boshaft ist.
Jean-Jaques Rousseau, 1712-1778 französischer Philosoph und Schriftsteller
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