Was in mir ist


Du setzt einen Fuß vor den anderen
starke, federnde Schritte.
Und doch schwankst du,
so als ob dir jemand stetig den Weg versperren würde.
Egal wohin du dich drehst,
egal wohin du deinen Blick richtest,
vor dir bauen sich unsichtbare Mauern auf.
Es ist ein Labyrinth,
das dich verschlingt,
das dir den Atem raubt,
aus dem es keinen Ausweg gibt,
keinen den du je finden wirst.
_________________
Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Die Erkenntnis durch inneres Schauen ist grundverschieden von jenem Wissen.

Nicht irgendwie erlernt wird sie; sie ist sozusagen eine Fähigkeit der Seele, – nicht jenes niederen Teils der Seele, der nach dem Tode, wenn Wollust oder Neigung oder Erinnerung der bösen Taten ihn an die Nähe des Menschen fesselt, zum Schemen wird – sondern der göttlichen Seele, die alle Entscheidungsformen des Einzelwesens belebt.


Mabel Collins, (1851 - 1927), englische Schriftstellerin, Theosophin und Anthroposophin
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
sib hat folgendes geschrieben:
Du setzt einen Fuß vor den anderen
starke, federnde Schritte.
Und doch schwankst du,
so als ob dir jemand stetig den Weg versperren würde.
Egal wohin du dich drehst,
egal wohin du deinen Blick richtest,
vor dir bauen sich unsichtbare Mauern auf.
Es ist ein Labyrinth,
das dich verschlingt,
das dir den Atem raubt,
aus dem es keinen Ausweg gibt,
keinen den du je finden wirst.


Klingt ja ziemlich hoffnungslos, natürlich gibt es immer einen Ausweg, man sieht ihn nur nicht immer.

m.
_________________
mukti.at
»Du kannst nicht erwarten geistig zu wachsen, wenn du nicht bereit bist
dich zu ändern.
Diese Veränderungen mögen bescheiden anfangen,
aber sie werden immer drastischer und grundlegender werden je weiter
du dich ins Neue hineinbegibst.
Manchmal ist ein vollständiger Umsturz nötig, um eine vollkommen neue Lebensweise herbeizuführen.
Es ist jedoch erstaunlich, wie schnell du dich an die Veränderung gewöhnen
kannst solange du den Mut aufbringst und der Überzeugung bist, dass
alle Veränderungen die da geschehen zum Allerbesten sind.

Lass immer die Vollkommenheit dein Ziel sein.
Dehne dich ständig aus und greife ständig nach dem scheinbar Unmöglichen.
Wachse ständig an Weisheit und Verständnis und sei nie und zu keiner Zeit damit zufrieden still zustehen.
Es gibt immer noch etwas zu lernen.
Es gibt immer wieder etwas Neues und Wunderbares in diesem Leben zu entdecken;
dehne deshalb dein Bewusstsein und deine Vorstellungskraft aus, um Raum
dafür zu schaffen.
Bleibe offen und aufnahmefähig damit dir nichts entgeht.«

http://www.maler-zinser.de/nureintraum/pdf/eileen_caddy.pdf
"Tausend Türen tut er auf, wo der Mensch außerstande ist, sich auch nur eine vorzustellen"

aus den Bahai-Schriften, genauere Angaben weiß ich nicht
Heiligkeit muss erarbeitet werden, sie wird niemals geschenkt.

Spontane mystische Erfahrungen vieler Heiligen überschatten die Tatsache, dass jedem solchen Erlebnis eine intensive Beschäftigung mit dem Göttlichen vorausgeht, sei dies nun mittels Gebet, Meditation oder anderer introspektiver Praktiken.

Die Liebe zum Göttlichen fällt niemandem einfach zu.
Auch Gottesliebe ist Ausdruck eines Willensakts unsererseits und entsteht, indem wir uns unserem inneren, göttlichen Seinsbereich zuwenden.


http://www.aksharavidya.net/cms/fro.....8&lang=1&client=1