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Wenn dieses Überwinden der weltlichen Existenz erstrebenswert ist, ist das doch konkret gesagt, das Erreichen eines neues und besseren "Bewusstseins"-Zustandes, oder? Bedeute das denn dann nicht, es ist das Anheben des eigenen individuellen Bewusstseins auf eine neue Ebene der Existenz? Was ja letztendlich nichts anderes ist, als die Trennung von metaphysischer Existenz (Seele) und materieller Existenz (Körper).
Und wenn man sich jetzt mal überlegt, was es bedeuten könnte, wenn man sagt, dass dieser Zustand nur erreicht werden kann, wenn man ihn absolut ohne Gier und Kampf erreichen willen - man praktisch von ihm überrascht werden muss - dann muss man doch, wenn man konsequent ist, sagen, dass man diesen Zustand nur dann erreichen kann, wenn man stirbt, denn nur dann ist man vollkommen frei von jeglicher Gier und es übermannt/überrascht einen etwas, das nicht mehr von dieser Welt ist.
Eigentlich beschreibt diese buddhistische Denkweise doch nur das übliche Leben->Sterben(des Körpers)->Auferstehen(der Seele), bloß auf eine etwas andere subtilere Art und Weise, oder?
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