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Im Johannesevangelium erklärt der Herr Jesus an verschiedenen Stellen, daß Er ebenso Gott ist wie der Vater. Eine bemerkenswerte Schriftstelle ist Johannes 5, 23: ...auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. In Johannes 8, 58: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin ich. Hier nimmt Jesus genau denselben Namen an wie Gott in 2. Mose 3, 14, als Er zu Mose sprach. Gott wies Mose an, er solle den Kindern Israel sagen: ICH BIN hat mich zu euch gesandt...
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Hallo Magnusfe
2. Mose 3,14, ist eine sehr wichtige Stelle um das wirken Jesu zu verstehen und umzusetzen
deine Auslegung ist nicht falsch IMHO könnte sie zu einem Missverständnis führen
Gott ist sich selbst genüge und kann daher von sich sagen >ICH BIN< er hat keine Bedürfnisse die es zu füllen gibt die ihn zur Aussage "ich bin auf wem Weg zu" bringen könnten
weiter ist es wichtig diese Aussage im Zusammenhang zu lesen Gott will Israel aus der Gefangenschaft führen genau so wie Jesus die Menschen aus der Gefangenschaft führen will aber was hält uns gefangen? Was trennt uns von Gott? Es ist das von Bedürfnissen ausgelöste Wollen
erst wenn wir alle Bedürfnisse des Erdendaseins hinter uns lassen und von uns selbst sagen können "ich bin" dann haben wir den Vater im Sohn nämlich in uns selbst erkannt
mein beitrag dazu
Phan
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