Was ist die Bahai-Religion?


Was ist die Bahai-Religion?

Die Bahai-Religion ist die jüngste unabhängige und monotheistische Weltreligion. Die Bahai folgen den Lehren Baha'u'llahs, der von 1817-1892 lebte. Er wird von den Bahai als der vorläufig letzte in einer Reihe von Gottesboten angesehen, die sich seit Anbeginn der Zeiten erstreckt. Gleich den Anhängern anderer Hochreligionen kommen die Bahai aus allen Nationen, ethnischen Gruppierungen, Kulturen, Berufen und sozialen oder wirtschaftlichen Hintergründen.


Bahai-Weltzentrum, Israel

Geistige Prinzipien

Einheit Gottes
Einheit der Religionen
Einheit der Menschheit
Selbstständige Suche nach Wahrheit
Religion sollte Liebe und Zuneigung hervorrufen
Gleichwertigkeit von Mann und Frau

Soziale Prinzipien

Die Beseitigung aller Formen von Vorurteilen
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau
Anerkennung der grundsätzlichen Einheit der Weltreligionen
Die Beseitigung der Extreme von Armut und Reichtum
Universale Erziehung und eine Welthilfssprache
Die Harmonie zwischen Wissenschaft und Religion
Ausgewogenheit zwischen Natur und Technologie
Die Errichtung eines Weltgemeinwesens, in welchem alle Völker vereint sind und die Autonomie der Mitgliedsstaaten sowie die persönliche Freiheit und individuelle Initiative gewährleistet werden

Zwölf ethische Grundsätze

Die ganze Menschheit ist als Einheit zu betrachten
Alle Menschen müssen die Wahrheit selbständig erforschen
Alle Religionen haben eine gemeinsame Grundlage
Die Religion muss die Ursache der Einigkeit und Eintracht unter den Menschen sein
Die Religion muss mit Wissenschaft und Vernunft übereinstimmen
Mann und Frau haben gleiche Rechte
Vorurteile jeglicher Art müssen abgelegt werden
Der Weltfriede muss verwirklicht werden
Beide Geschlechter müssen die beste geistige und sittliche Bildung und Erziehung erfahren
Die sozialen Fragen müssen gelöst werden
Es muss eine Welthilfssprache und eine Einheitsschrift eingeführt werden
Es muss ein Weltschiedsgerichtshof eingesetzt werden
Infos auf bahai.or.at
Übersicht der wichtigsten Grundlehren
Kurze Einführung
Zahlen und Fakten
Zentralgestalten
Geschichte
Wie wird man Bahai?
Was andere denken
Häufig gestellte Fragen
Bahai Tempel

Infos auf geistigenahrung.org
Fakten
Was ist ein Bahai?
Prinzipien
Glossar der wichtigsten Bahai Begriffe
Broschüre: Einblicke
Broschüre: Bahai Gedenkstätte & Gärten am Berg Karmel - Haifa
Meditationstexte aus den Bahai-Schriften
Fotos vom Bahai Weltzentrum, Haifa
Pressemappe
Die Heiligen Schriften der Bahai

Links zu offiziellen Bahai Seiten
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The Bahai World
Fragen und Antworten
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Bahai Bücher
Deutscher Bahai Verlag
Verlag Schwartz-Klapp
Die Heiligen Schriften der Bahai

Video-Clips von Fernsehsendungen über die Bahai
Bahai - Religion für eine neue Zeit: 3sat-Doku vom 31.1.2011
Die Friedensbotschaft der Baha’i 29.6.2002
Verheissungen 25.1.2003
Himmelfahrt 31.5.2003
Der Lotustempel 27.7.2002

Sonstiges
Fotos vom Bahai Weltzentrum
Bahai Schriften auf Englisch, Arabisch und Persisch
Woran glauben die Bahá’í?

Einheit der Religionen - Einheit der Menschheit
Alle Religionen entstammen einem göttlichen Ursprung. Jeder Offenbarer wurde von Gott mit einer bestimmten Sendung betraut. Jeder von ihnen - Moses, Krishna, Buddha, Zarathustra, Christus, Mohammed und Bahá’u’lláh - brachte der Menschheit die Lehre, die jeweils ihren Bedürfnissen und ihrer Fassungskraft entsprachen. Für Bahá’í ist diese Fortschreitende Gottesoffenbarung ein nie endender Vorgang. Alle Religionen sind Stufen eines göttlichen Planes. Die Sendung Bahá’u’lláh ist die Einheit der Menschheit bei Erhaltung der kulturellen Mannigfaltigkeit.

Die Ablehnung von Vorurteilen
Vorurteile gegenüber anderen Rassen, Religionen, Klassen und Nationalitäten verzögern die Entwicklung der Einheit. Eine durch das Recht aller Länder anerkannte Gleichwertigkeit der Menschen ist notwendig.

Gleichwertigkeit von Mann und Frau
Die Ablehnung der Gleichwertigkeit der Geschlechter stellt eine Ungerechtigkeit gegen die Hälfte der Weltbevölkerung dar und fördert störende Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die aus dem Familienkreis zum Arbeitsplatz, ins gesellschaftliche Leben und schließlich bis in die internationalen Beziehungen weiter getragen werden. Mädchen müssen eine gleichwertige Ausbildung erhalten.

Harmonie zwischen Religion und Wissenchaft
Religion und Wissenschaft - die beiden mächtigsten Kräfte im menschlichen Leben - werden als zwei in Einklang stehende Aspekte der Wirklichkeit gesehen.
Worte zum Frieden

Die hier veröffentlichten Zitate und Textauszüge können nicht mehr als einen ersten Vorgeschmack auf die zahlreichen Schriften der Bahá'í-Religion bieten.

Die Erde - eine Heimat

Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger. (Bahá'u'lláh)

Die Wohlfahrt der Menschheit, ihr Friede und ihre Sicherheit sind unerreichbar, wenn und ehe nicht ihre Einheit fest begründet ist. (Bahá'u'lláh)

Die Absicht Gottes

Wenn Gott Seine Propheten zu den Menschen sendet, ist Seine Absicht eine zweifache. Die erste ist, die Menschenkinder aus dem Dunkel der Unwissenheit zu befreien und sie zum Lichte wahren Verstehens zu führen, die zweite, den Frieden und die Ruhe der Menschheit zu sichern und alle Mittel bereitzustellen, durch die beides erreicht werden kann. (Bahá'u'lláh)

Dies ist der Tag, da Gottes erhabenste Segnungen den Menschen zugeströmt sind, der Tag, da alles Erschaffene mit Seiner mächtigsten Gnade erfüllt wurde. Alle Völker der Welt haben die Pflicht, ihre Gegensätze auszugleichen und in vollkommener Einigkeit und in Frieden im Schatten des Baumes Seiner Obhut und Gnade zu wohnen. Es geziemt ihnen, sich an das zu halten, was an diesem Tage der Erhöhung ihrer Stufe und der Förderung ihres eigenen Besten dient. (Bahá'u'lláh)

Die Wurzel des Vorurteils

Der Nährboden all dieser Tragödien (gemeint sind die Folgen des Krieges) ist das Vorurteil: das Vorurteil der Rasse und Nation, der Religion, der politischen Meinung; und die Wurzel des Vorurteils ist die blinde Nachahmung der Vergangenheit - die Nachahmung in der Religion, bei Einstellungen zu anderen Rassen, bei nationalen Vorlieben, in der Politik. Solange dieses Nachäffen der Vergangenheit anhält, werden die Grundlagen der Gesellschaftsordnung in alle Winde verweht, und die Menschheit wird ständig den schrecklichsten Gefahren ausgesetzt sein. (Abdu'l-Bahá)

Denkt einmal über das Vorurteil der Religionen nach: Würden sie wirklich Gott verehren, so würden sie Seinem Gesetz gehorchen, das ihnen untersagt, einander zu töten. Würden die Priester der Religionen wirklich den Gott der Liebe verehren und dem göttlichen Lichte dienen, so würden sie ihre Anhänger lehren, das Hauptgebot zu befolgen, das heisst, »mit allen Menschen in Liebe und Barmherzigkeit zu verkehren«.
Abdu'l-Bahá

Die Lampe der Religion

Religion ist das wichtigste Mittel zur Begründung von Ordnung in der Welt und zur Befriedung aller, die darin wohnen. (Bahá'u'lláh)

Würde die Lampe der Religion verdunkelt, so wären Chaos und Verwirrung die Folge, und die Lichter der Redlichkeit und Gerechtigkeit, der Ruhe und des Friedens würden nicht länger scheinen. (Bahá'u'lláh)

Eine neue Ordnung

Die Wind der der Verzweiflung wehen aus jeder Richtung und der Hader, der das Menschengeschlecht spaltet und peinigt, nimmt täglich zu. Die Zeichen drohender Erschütterungen und des Chaos sind jetzt deutlich zu sehen, zumal die bestehende Ordnung erbärmlich mangelhaft erscheint. (Bahá'u'lláh)

Bald wird die heutige Ordnung aufgerollt und eine neue an ihrer Statt entfaltet werden. Wahrlich, dein Herr spricht die Wahrheit, und Er weiss um das Ungeschaute. (Bahá'u'lláh)

Die Vereinigung der ganzen Menschheit ist das Kennzeichen der Stufe, der sich die menschliche Gesellschaft heute nähert. . Welteinheit ist das Ziel, dem eine gequälte Menschheit zustrebt. Der Aufbau von Nationalstaaten ist zu einem Ende gekommen. Die Anarchie, die der nationalstaatlichen Souveränität anhaftet, nähert sich heute einem Höhepunkt. Eine Welt, die zur Reife heranwächst, muss diesen Fetisch aufgeben, die Einheit und Ganzheit der menschlichen Beziehungen erkennen und ein für allemal den Apparat aufrichten, der diesen Leitgrundsatz ihres Daseins am besten zu verkörpern vermag.

Shoghi Effendi, zitiert in der Friedensbotschaft:
Ein höchster Gerichtshof muss durch die Völker und Regierungen aller Staaten errichtet werden und aus gewählten Mitgliedern aller Länder und Regierungen bestehen. Die Mitglieder dieses grossen Rates müssen in Einigkeit tagen. Alle Streitigkeiten internationalen Charakters sind diesem Gerichtshof zu unterbreiten, dessen Sache es ist, durch Schiedsspruch alles zu schlichten, was sonst zur Ursache des Krieges würde. Die Aufgabe dieses Gerichtshofes wäre, den Krieg zu verhindern. (Abdu'l-Bahá)

Beratung

Die Zeit muss kommen, da die gebieterische Notwendigkeit für die Abhaltung einer ausgedehnten, allumfassenden Versammlung der Menschen weltweit erkannt wird. Die Herrscher und Könige der Erde müssen ihr unbedingt beiwohnen, an ihren Beratungen teilnehmen und solche Mittel und Wege erörtern, die den Grund zum Grössten Weltfrieden unter den Menschen legen. (Bahá'u'lláh)

Beratung verleiht tiefere Kenntnis und verwandelt Vermutung in Gewissheit. Sie ist ein strahlendes Licht, welches in einer dunklen Welt den weg weist und Führung gibt. Die Gabe der Einsicht zeigt ihre Reife in der Beratung. (Bahá'u'lláh)

Gedanken des Friedens

Wenn ihr von ganzem Herzen Freundschaft mit allen Rassen auf Erden wünscht, so werden sich eure Gedanken geistig und aufbauend verbreiten, sie werden zum Wunsche anderer werden, wachsen und wachsen, bis sie alle Menschen erreichen. (Abdu'l-Bahá)

Wenn ein Kriegsgedanke kommt, so widersteht ihm mit einem stärkeren Gedanken des Friedens. (Abdu'l-Bahá)

Liebe - das Licht des Menschen

Die Liebe ist der eigentliche Kern des Friedens, der Friede ist ein Ergebnis der Liebe. Solange es die Liebe nicht gibt, wird kein Friede sein; aber es gibt auch einen sogenannten Frieden ohne Liebe. Die Liebe, die von Gott kommt ist die Grundlage. Auf diese Liebe zielt alles menschliche Handeln; sie ist die Ausstrahlung des Himmels, das Licht des Menschen. (Abdu'l-Bahá)

Es ist klar und offensichtlich, dass diese grösste (vereinigende) Macht in der menschlichen Welt die Liebe Gottes ist. Sie bringt die verschiedenen Gruppen unter den Schutz des Zeltes der Liebe und schenkt den gegnerischen und feindlichen Völkern und Familien die grösste Liebe und Eintracht. (Abdu'l-Bahá)
Hier ein Artikel anlässlich des Naw-Ruz Festes 2012 im Baha'i-Center, Wien

http://dastandard.at/1332323646813/.....gion-ohne-Angriffsflaeche

Zitat:
Die Bahá'í-Religion vertritt - ihrer Meinung nach logischerweise, weil sie so jung ist - sehr moderne Konzepte wie die Einheit der Religionen, die Einheit der Menschen und Gleichberechtigung von Mann und Frau. "Wenn die Religion Ursache der Feindschaft und des Hasses ist, dann ist es besser, nicht religiös zu sein", meint der geschäftsführende Sekretär der österreichischen Bahá'í-Gemeinde, Iradj Pourrahimi, schmunzelnd und bringt somit den aufgeklärten Humanismus der Bahá'í auf den Punkt. Auf seiner Visitenkarte steht: "Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen seine Bürger." Dies ist einer der Angelpunkte der Lehren Bahá'u'lláhs. Weitere Aspekte, die Iradj Pourrahimi anspricht, sind die Mündigkeit und der Verstand der Menschen, die Rolle der Wissenschaft und die stetige eigenständige Suche nach Wahrheit.

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Beitrag Domradio.de

http://www.domradio.de/audio/beginn.....-redaktion-und-moderation
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Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe Forumsfreunde,

falls sich jemand von Euch genauer über die Baha'i-Religion informieren will, kann sie/er mir gerne auch eine Private Nachricht senden. Gerne werde ich Euch dort antworten, wenn Ihr Eure Fragen nicht öffentlich stellen wollt.

Alles Liebe,
Minou

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Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Habe hier noch einen informativen Beitrag zur Erklärung der Baha'i-Religion gefunden

https://bezugspunkte.wordpress.com/tag/bahaullah/

Zitat:
Jesu Wiederkunft soll laut Bibel einhergehen mit dem Jüngsten Tag sowie der Errichtung des Tausendjährigen Reiches des Friedens unter Jesu Herrschaft. Für Baha’i ist klar, dass der Jüngste Tag schon gekommen ist und das Reich des Friedens schon da ist. Dies erscheint für viele jedoch unlogisch, da die Welt doch immer noch existiert und Kriege immer noch von statten gehen.

Doch für Baha’i bedeutet der Jüngste Tag nicht das wörtliche Ende der Welt, sondern das Ende eines Zeitalters und der Beginn eines neuen Zeitalters. Die Menschheit tritt in das Alter der Reife ein, was für Baha’i durch die vielen Entwicklungen und Veränderungen im technischen, wissenschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und in anderen Bereichen in den letzten zwei Jahrhunderten versinnbildlich wird. Die Alte Welt ist sozusagen untergegangen bzw. ist noch dabei, unterzugehen, während die Neue Welt mit neuen Denkweisen, neuen Erkenntnissen und neuen Lösungswegen dabei ist, zu entstehen. Gleichzeitig sieht man überall noch die Reste der Alten Weltordnung, die sich bspw. in Dingen wie Vorurteilen, Fanatismus, Kriegen, sozialer Ungerechtigkeit äußert.

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Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Hier noch eine informative Seite

Bahá'u'lláh lehrt, dass die bewusste Seele, unser tiefstes Wesen, nicht im Sterben stirbt. Tod endet nicht im Nichts, sondern öffnet uns den Blick auf die wirkliche Lebensform. Wir bleiben der wir sind, behalten unsere Individualität, das unteilbare Ich. All was wir erlebt, getan, versäumt, erlitten oder genossen haben, ist in dem Hologramm enthalten, das wir sind. Nie zuvor ist in einer Offenbarung Gottes soviel offenbar geworden über das raumlose Zukunftsland von uns allen wie in den himmlischen Informationen, die Bahá'u'lláh dem erwachsenden Menschen unterbreitet.

http://www.bahai-denkbeelden.nl/deutsch/denkbild008.html
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Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Jüngster Tag. Wiederkunft Christi. Tausendjähriges Reich des Friedens. Für Baha’i ist das Ende der Welt schon gekommen, Christus ist wiedergekommen und das Reich des Friedens hat längst begonnen. Häh?

https://bezugspunkte.wordpress.com/tag/bahaullah/
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Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
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