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Das Eins-Sein: wir können Analogien anschaun












@Elisha,

ja, da gebe ich Dir recht, jedes Buch ist zu seiner Zeit entstanden und da sich die Zeiten ändern, aber der Inhalte der Bücher nicht, so aht mcih das zum Nachdenken gestimmt, dass da etwas nicth mehr zeitgemäss udn bewusstseinsgemäss sein kann.

Auch was die Gebote betrifft, so sehe ich das ungefähr genauso. Allerdings bin ich der Meinung, das Gebote nicht von Gott kommen, sondern von Menschen gemacht sind.

Was mit dem Kind über die Strasse betrifft, so lässt sich diese Parabel auch auf meine Eingangsposting anwenden. Es ist eine Beobachtung, eine Kausalität, die eintrefffen kann, wenn sich ein Kind nicht entsprechend im Strassenverkehr verhält und es ist unsere Liebe, die ihm das sagt. Aber es passiert, dass Kinder das ignorieren und es bleibt einen nichts anderes übrig, als zu zuschaun.

Was das Einhalten von Geboten oder die Auslegeung betrifft, so handelt jeder Mensch nach seiner Modellvorstellung richtig, sonst würe er nicht so handeln. Deshalb machen mich Gebote und die mannigfaltigen Auslegungsarten nachdenklich und veranlassen mich, das zu hinterfragen.


Was das Morden betrifft, so bin ich anderer Meinung, ich denke, umso höher unser Bewusstsein über unser Eins-sein ist, umso weniger können wir uns selbst verletzen, denn das Bewusstsein über das Eins-sein impliziert, dass alles, was wir anderen antun uns selbst antun.

Das Eins-Sein: wir können Analogien anschaun. Wir sind verschieden in unserem Ausdruck, aber wir sidn vom selben Stoff. Wir sind wie ein Körper, ein teil ist Hand, der andere Fuss, der andere und und und. Kein Teil ist besser oder schlechter, jeder Teil hat seine Aufgaben und Funktion. Es ist irrsinnig, wenn ein Körperteil das andere bekämpfen würde, bloss weil es sich besser fühlt als das andere, oder weil das andere anders ist; oder die Hand glaubt, alle müssen glauben Hand zu sein, wenn nicht, müssen sie abgehauen und bestraft werden. Oder so. So sehe ich uns als alle eins. Sicher, auch ich habe da hin und wieder Schwierigkeiten, weil ich mit meinen eigenen Schatten zu tun habe, die sich glänzend überall überall spiegeln können.


@Phan,

was soll ich dazu sagen? Wenn Du urteilen willst und Du fühlst Dich damit entlastet, dann ist das ok für mich, ich hab Dir diesen Dienst gerne erwiesen.


Grüsse
Christian
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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