Lachen


Lachen

Lachen ist eines der wirksamsten Mittel gegen Streß. Gemeint ist natürlich das richtig herzliche, zwerchfellerschütternde lachen, nicht ein bitteres Lächeln, ein zynisches Grinsen, ein hämisches kichern oder ein schadenfrohes Gelächter. Lachen wirkt in zweierlei Hinsicht gegen Streß: Körperlich und seelisch. Beim Lachen steigt die Pulsfrequenz an, es werden Körpereigenen Opiate ausgeschüttet, die eine euphorische Stimmung bewirken. Die Atmung vertieft sich, die Lunge wird besser belüftet, der Kreislauf angeregt. Die Muskeln entspannen sich, man kann "sich vor Lachen kaum halten". Nach neueren Untersuchungen ist nach einem herzlichen Lachen im Körper eine Verringerung von Adrenalin und Cortisol, den typischen Streßhormonen, nachweisbar; und schließlich wird das Immunsystem günstig beeinflußt.

Lachen als Ausdruck von Geist und Seele kann etwas enorm wichtiges gegen Streß bewirken: Es schafft Distanz. Flucht-und Kampfreaktionen im Alarm- und Problemsituationen zeigen Menschen und Tieren. Die dritte Möglichkeit, nämlich zu lachen, ist dem Menschen vorbehalten. Wenn man über etwas lachen kann, ist es nicht mehr bedrohlich, sondern lächerlich. [...] Lachen ist ein Schritt zurück, heraus aus der Situation. Man sieht sich sozusagen plötzlich von außen, die Streßsituation wird zur Filmszene.

"Sehr witzig," werden Sie vielleicht denken, "wenn ich gestresst bin, vergeht mir das Lachen." Man kann diese Haltung aber ein bißchen üben. Stellt sie sich in einer Streßsituation vor, ein Außenstehender würde Sie beobachten. Dann stellen Sie sich vor, sie selbst seien dieser Aussenstehende. Damit gehen sie sozusagen "aus der Szene". Dann können Sie vielleicht sogar über sich selbst lachen. Dazu gehört aber eine gehörige Portion Selbstironie und Überlegenheit. Wenn Sie es nicht einfach schaffen, in solchen Momenten über ihren Schatten zu springen, dann verschaffen Sie sich wenigstens einen Ausgleich durch Lachen. Schauen Sie sich am abend einen witzigen Filme an, lesen Sie einen heiteren Roman oder besuchen Sie die Schulfreundin, mit der Sie schon früher immer so herrlich ausgelassen lachen konnten.
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"Es liegt eben in der menschlichen Natur,
vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln." Anatole France
"Man will der sein der man ist." Otira
Ja, lachen ist gesund!
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"Es ist die Sehnsucht Gottes an diesem Tage, alle Menschen als eine Seele und einen Körper zu betrachten" (Bahá'u'lláh)
Zitat:
... es werden Körpereigenen Opiate ausgeschüttet, die eine euphorische Stimmung bewirken.


Das hieße ja: legitimes Kiffen ohne Ende. Hoffentlich liest dies nicht irgend ein überpflichtbewusster Drogenbeauftragter. Bzw. könnte sein, dass hiermit eine neue Einnahmequelle "erfunden" würde: Steuern auf Lachen, da dieses euphorische Stimmung bewirkt. Um Gottes Willen, ich sehe schon, die Pharmaindustrie wird bankrott gehen, denn wer nimmt nun noch Antidepressiva? (sowieso überflüssig, meine Meinung).


Zitat:
Dann können Sie vielleicht sogar über sich selbst lachen. Dazu gehört aber eine gehörige Portion Selbstironie und Überlegenheit.


Nun, dann bin ich ja vielleicht doch gar nicht so verrückt, wie man mir gerne andichten wollte. Pardon, in manchen "Medizinerkreisen" heißt es "krank", was der "Laie" schlichtweg als bekloppt bezeichnet. Ich kann am besten über mich selbst lachen. Bezeichne mich gerne als Millenniumstrottel mit copyright. Übe mich, wenn ich nicht gut drauf bin, in einer Art verbalem selbstzerfetzendem Sarkasmus (und immer und ausschließlich auf mich selbst bezogen). Hinterher geht's mir wieder blendend. Also kann doch eine Gabe, die uns Menschen von Gott gegeben wurde, eben Lachen (in Begleitung mit Selbstironie, wie du schreibst), nichts Schlechtes oder Krankhaftes sein. Im Gegenteil. Diese Gabe für sich zu erkennen und zu nutzen, ist tausendfach hilfreicher und erfolgreicher als irgendwelche in Laboren hergestellte Mittelchen, die unsere Stimmung positiv beeinflussen sollen. Ich nenne dieses ganz profan "Umprogrammieren".


Nun, erste und folgende Zeilen bitte ich nicht ganz ernst zu nehmen. Es war mir gerade mal danach
suchende hat folgendes geschrieben:
legitimes Kiffen ohne Ende


So kann man es auch sehen

Habt Ihr gewusst, dass es eine eigene Wissenschaft gibt, die sich mit Lachen beschäftig? Nennt sich Gelotologie (wär eine gute Quizfrage Desiree ).

Ich habe das im Web gefunden:

Allgemein gilt: jedwede Art zu lachen ist gesund. Ob wir nun über Gags, Witze, Pointen, über uns selbst, künstlich oder ursprünglich lachen, wir stimulieren damit unser Immunsystem und tun Gutes für den gesamten Organismus. Inzwischen bekommen wir von Wissenschaftlern (u. a. vom Immunologen Lee S. Berk von der medizinischen Hochschule von Loma Linda bei Los Angeles) bescheinigt, dass ausgiebiges Lachen:

- die Produktion der Stresshormone Cortisol und Adrenalin reduzieren kann,
- die Immunabwehr stimuliert,
- Endorphine (körpereigene Morphine) frei setzt,
- die Ausscheidung von Cholesterin fördert,
- dass Herzinfarktkandidaten mit häufigem Lachen dem Infarkt vorbeugen können,
- die Produktion körpereigener Botenstoffe z. B. Gamma Interferon aktiviert, das die Vermehrung von Tumorzellen reduzieren kann.
- dass Lachen auch bei Allergien hilft (jap. Forschung)
- dass selbst 24 Stunden nach intensivem Lachen die positiven Wirkungen auf das Immunsystem noch nachzuweisen sind.

Allgemeine Begleiterscheinung des Lachens
Männer lachen mit mind. 280, Frauen sogar mit 500 Schwingungen/Sek. Die Atemluft wird dabei mit ca. 100 km/h und mehr ausgestoßen.
Das Zwerchfell hüpft, das Herz schlägt schneller, die Pupillen weiten sich, die Fingerkuppen werden feucht, die Beinmuskulatur erschlafft und manchmal auch die Blase.
Die Darmtätigkeit wird angeregt.
Zwerchfell und Solarplexus werden bei jeder Lachsalve intensiv massiert, was die Verdauung fördert, die Atemtiefe nimmt zu, verspannte Muskeln lockern sich. Durch erhöhten Sauerstoffver-brauch werden die Verbrennungsvorgänge in den Zellen gefördert.
Lachen schafft also eine meditative Pause fürs Gehirn und erzeugt, indem es uns so von den Problemen des Alltags distanziert, ein Gefühl der Befreiung.
Wer lernt, über seine Missgeschicke zu lachen, anstatt sie in sich hineinzufressen, fördert seine Kreativität und erleichtert sich das Finden von Lösungen.

Japanische Wissenschaftler
fanden heraus, dass Lachen allergische Beschwerden lindern kann.
Die Wissenschaftler testeten 26 Personen, die an atopischer Dermatitis litten, mit verschiedenen Allergenen. Anschließend wurden sie durch Comics und lustige Filme zum Lachen stimuliert. Resultat: Die lachenden Testpersonen zeigten deutlich weniger allergische Reak-tionen als die ernsten.

Amerikanische Ärzte
empfehlen Herzinfarktkandidaten, mehr über sich selbst zu lachen. Wer sich nicht so ernst nehme und seine Selbstkontrolle nicht perfektionistisch betreibe, könne dem Herzinfarkt durch Lachen vorbeugen.

Insgesamt
hat man eine heilende Wirkung des Lachens festgestellt bei: Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Angstzuständen, Schlafstörungen, Magengeschwüren, Allergien und sogar Krebs. Das Zentrum des Lachens sitzt in der linken Großhirnhälfte und ist ca. 4 cm groß. Lachen aktiviert alle Regionen des Gehirns und löst ein wahres Feuerwerk an elektrischen Impulsen aus.

Wie funktioniert das Lachen? - Was passiert dabei?

Wir ziehen die Mundwinkel nach oben. Wir grinsen - wir kichern - wir prusten ... ... wir lachen, bis wir Bauchschmerzen bekommen: Der Mensch lacht, und zwar gerne und viel. Manchmal sogar, wenn er gar nichts zu lachen hat.

Die Nase legt sich in Falten, die Nasenlöcher weiten sich. Der Kopf wird zurückgeworfen, die Augen werden geschlossen. Der Zygomaticus - Muskel zieht den Mund nach oben und sorgt für einen glücklichen Ausdruck. Der Augenmuskel wird angespannt und aktiviert im Gehirn positive Gefühle. Der „Lachmuskel“ spannt 15 Gesichtsmuskeln an, darunter die des Tränensacks, so dass wir „unter Tränen lachen” können. Der Mund weitet sich, weil die Ein- und Ausatmung (stoßweise) vervielfacht wird. Dabei werden die Stimmbänder in Schwingung versetzt, so dass es die typischen stakkatoartigen Lachlaute gibt.
Oft überfällt uns der Lachvirus wie eine Infektion ohne Inkubationszeit. Dann sind wir nahezu wehrlos. Brustkorb und Zwerchfell schütteln sich, Pulsfrequenz und Blutdruck steigen rapide, das Gesicht rötet sich, der sich krümmende Oberkörper entlastet die straff gespannten Bauchmuskeln. Zur selben Zeit füllen sich die Lungenflügel bis zum Bersten, um den Atem mit etwa 100 Km/h durch die Luftröhre zu pressen. Dabei wird eine Folge stoßweiser vorgebrachter Laute hörbar. Das Zwerchfell „hüpft“ und massiert die Eingeweide. Das ganze dauert etwa 5 Sekunden und wiederholt sich sodann ein zweites oder drittes mal. Dann lässt die Anspannung nach, der Blutdruck normalisiert sich, ein angenehmer Zustand von Entspannung setzt ein.

Lachen ist Ausdruck von Befreiung und Spannungslösung. Im Lachen steigen wir aus jeglicher Selbstkontrolle aus. Wir überlassen uns ganz der „Weisheit des Körpers“ - so wie das auch ein neugeborenes Kind tut. Damit kann die ursprünglichste und reinste Lebensfreude fließen.

Bei Frauen und Männern gibt es auch hier den kleinen Unterschied: Während Männer ca. mit 270 Hertz / Sekunde lachen, bringen es die Frauen auf immerhin 500 Hertz. Obertöne erreichen sogar bis zu 6.000 Hertz pro Sekunde.

Kinder lachen oder lächeln durchschnittlich 400 mal am Tag, während den Erwachsenen das Lachen mehr und mehr zu vergehen scheint: Sie lachen durchschnittlich nur noch 15 mal am Tag. Die Tendenz ist bedauerlicherweise weiterhin sinkend. Verschiedenen Studien zufolge wurde vor 40 Jahren drei mal mehr gelacht als heute. Das ist um so bedauerlicher als das Lachen mit Sicherheit die beste Medizin ist. Bis zu 300 verschiedene Muskeln werden bei einem Lachvorgang aktiviert. Lachen ist wie innerliches Jogging des Organismus und gleichzeitig Balsam für die Seele.

Der „normale Erwachsene“ findet sich in der alternativen Welt des Humors oft nicht zurecht, insbesondere dann, wenn er an die gesellschaftlichen Spielregeln besonders stark angepasst ist. Doch auch der humorloseste Mensch kann seinen „Sinn für Humor“ (wieder-)entdecken, indem er den Weg zurück in die Kindheit einschlägt. Der Clown, der mittlerweile in der Erwachsenenbildung als Seminarleiter fungiert, wird ihm dabei hilfreich zur Seite stehen! Mit ihm zusammen kann jener Perspektivenwandel vollzogen werden, der es ermöglicht, das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten - und dadurch Widersprüche, Absurditäten und Ungereimtheiten zu entdecken, die grundsätzlich komisch sein können.

Lachen öffnet Türen und Herzen. Wer viel lacht und lächelt, ist in der Regel mit sich selbst zufrieden und wer mit sich selbst zufrieden ist, hat immer genug Grund, seiner Heiterkeit freien Lauf zu lassen. Fängt man erst mal richtig zu lachen an, setzt schnell ein positiver Kreislauf ein: Ein vermeintlich hartes Schicksal lässt sich leichter ertragen, die Arbeit geht besser von der Hand und macht dementsprechend mehr und mehr Spaß, usw. Menschen mit Humor meistern ihre Karriere zumeist spielerisch, Grieskrämer tun sich schwer und sind selbst bei guter Qualifikation meist nicht so erfolgreich wie fröhliche Menschen.
Lachen lockert Komplexe, ebnet psychologische Hemmschwellen, bereinigt „schwierige“ Situationen: Wer kennt das nicht, kleine Verlegenheitsmomente können in jeder noch so eingespielten Gruppe auftreten, sei es privat oder am Arbeitsplatz, da hilft oft ein kleiner Witz (muss noch nicht mal so witzig sein, gelacht wird dennoch, aus der angespannten Situation heraus), um die Gruppe zum Prusten zu bringen. Danach ist die allgemeine Stimmung gleich viel lockerer. Lachen ist das gesündeste Ventil, um angestaute Aggressionen abzulassen.

„Bleib immer Kind im Herzen, weil Kinder glücklich sind“, die moderne Lachforschung macht deutlich, wieviel Wahrheit in diesem Spruch liegt, der so manches Poesiealbum ziert. Hat man sich erst einmal bewusst gemacht wie gut das Lachen tut, ist es leichter, damit anzufangen, in den positiven Kreislauf einzusteigen. Auch wenn Ihnen wirklich nicht zum Lachen zumute ist, lachen Sie trotzdem: So paradox es klingen mag: Lachen kann „trainiert“ werden.
Durch die Anregung der betreffenden Muskeln und das Ingangsetzen physiologischer Vorgänge wird man fröhlicher. Das Lachen fällt dann immer leichter und die schützende Hand des Frohsinns hält Trauer und Frust besser von uns fern.
In England gibt es sogar schon das „Lachen auf Rezept“, speziell ausgebildete Lachtherapeuten bringen ihren Patienten die Fröhlichkeit und die Gesundheit zurück. Lesen Sie, wie sich das Lachen auf Körper, Psyche und Geist auswirkt:
Der Lachende überlässt seinen Körper sich selbst; er verzichtet auf „Kontrolle“. So ist das Lachen unverkennbar Ausdruck einer naiven Lebensfreude, die keiner vernünftigen Begründung bedarf und keine normative Reglementierung erträgt. Im Lachen offenbart sich die affektive Lebendigkeit des Menschen in seiner ursprünglichsten Weise. Die Lachforscher haben den physischen Akt des Lachens mit einer Befreiung in Zusammenhang gebracht, die Spannungen auflöst, Selbstheilungskräfte mobilisiert und den Energiefluss im Körper erleichtert. Psychologisch lässt sich das als eine Freisetzung von aggressiver Energie verstehen. So interpretiert die Wissenschaft das Zähnezeigen und die typischen Lautäußerungen beim Lachen als eine ritualisierte archaische Drohgebärde.

Die heilsame Wirkung des Lachens ist heute ein wichtiges Thema in der Psychotherapie. So versucht man mit Hilfe bestimmter provokativer Gesprächstechniken auf Seiten des Patienten eine „Humorreaktion“ hervorzurufen - das heißt Erkenntnisse anzuregen, die mit Erheiterung einhergehen und sich im Lächeln und / oder Lachen äußern. Zusätzlich wird versucht, die physiologische Heilkraft des Lachens durch bestimmte averbale Übungen in Gang zu setzen. Am bekanntesten in diesem Zusammenhang ist das "Yogalachen", das in indischen Lachklubs entwickelt wurde (Dr. Madan Kataria nennt es das „self- inducing laughter”, es ist „Lachen ohne Witz“). Lachclubs gibt es inzwischen weltweit.
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
Hallo Deas,

dann gibt es ja vielleicht bald Diplom-Gelotologen!




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"Es ist die Sehnsucht Gottes an diesem Tage, alle Menschen als eine Seele und einen Körper zu betrachten" (Bahá'u'lláh)
Sehr interessant!

Danke, Boris - Danke, Deas, und Danke, Yojo für das Lachen ... Diplom-Gelotologen!





Es wird erzählt (und das soll wahr sein!), dass ein schwerkranker Mann, dem die Ärzte nur noch eine kurze Lebensfrist eingeräumt hatten, Unmengen lustiger Filme aufkaufen ließ. Mit Freuden sah er sie, und es ging ihm von Tag zu Tag besser. Er vergaß seine Krankheit, war sehr viel mit Lachen beschäftigt ... und schließlich konnten die Ärzte keine Spuren seine todbringenden Krankheit Krebs mehr entdecken!

Er hat sich förmlich gesund gelacht!

Mögen wir alle immer wieder viel mehr Grund haben, zu lachen und uns zu freuen als traurig zu sein!

Das wünsche ich jedem von ganzem Herzen!

Désirée

Hab leider Probleme mit Eueren Smilies. Wenn ich "Weitere Smilies ansehen" klicke, kommt nur eine bescheidene Auswahl. Ich vermisse z. B. das Männlein, das die Tafel mit * lol* schwenkt. Hab ich in irgendeinem Beitrag gesehen. Was mache ich falsch, dass ich auf eigene Smilies ausweichen muss, wo Ihr doch so wunderschöne habt?
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Hütet euch, eine Seele zu kränken, ein Herz zu betrüben
oder einen Menschen mit euren Worten zu verletzen, sei er euer Bekannter
oder ein Fremdling, Freund oder Feind!


Hi Desiree,

Also Du klickst auf "Weitere Smilies" und dann kommen nur ein paar Smilies? Hast Du das Fenster, das sich öffnet, auch ganz maximiert?

Gruß, friend


Friend,

das war's - bin ganz begeistert!!! Da hätte ich zwar drauf kommen können, aber jetzt war die Freude um so größer. Ich dachte, mit dem Scrollbalken alle Smilies zu Gesicht zu bekommen. Jetzt kann ich aber so recht "in den Vollen wühlen"! Welch große Freude

Ich hoffe, dieses gif bringt meine Freude so recht zum Ausdruck:



Liebe Grüße
und immer wieder: , Friend!

Désirée
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Hütet euch, eine Seele zu kränken, ein Herz zu betrüben
oder einen Menschen mit euren Worten zu verletzen, sei er euer Bekannter
oder ein Fremdling, Freund oder Feind!