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Hallo Christian
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| Um was geht es Dir eigentlich bei Deiner Fragestellerei an mich? |
Die Frage habe ich mir so noch nicht gestellt aber werde im Laufe des Tages ausführlich darüber nachdenken vom jetzigen Stand der Dinge aus kann ich sagen dass es mir missfällt wenn ein Gedanke nicht zuende gedacht wird man sich trotzdem schon anschickt zu wissen was für andere richtig und gut ist warum mir das so auffällt werde ich wie gesagt versuchen im Laufe des Tages zu klären
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| Was willst Du mir eigentlich mitteilen? |
Was ich geschrieben habe dein Konzept ist widersprüchlich
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Wodurch fühlst Du Dich so verletzt, dass Du das Gefühl hast, so in Opposition zu mir zu gehen zu müssen, um zu heilen?
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Ein Gefühl der Verletzung macht sich in mir nicht breit heilen kannst du dich nur selbst da müh´ ich mich nicht ab
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| Es geht nicht um die Abschaffung der Vielfalt, sondern um die Veränderung unserer Vorstellung über die Vielfalt. |
Du meinst wohl "deine" Vorstelllungen über Vielfalt
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| Nichts ist „besser“ oder „schlechter“, „richtig“ oder „falsch“; vielmehr lautet die Frage, ob etwas in Bezug auf das gewünschte Ziel funktioniert oder nicht funktioniert. |
Hier setzt du schon wieder voraus es gebe soetwas wie ein gemeinsames Ziel wir leben in einer unsicheren Welt in der nichts Bestand hat "morgen kann alles passieren" da kommt im Menschen der Wunsch nach einem Leuchtturm (nicht Wachturm) an dem er sich orientieren kann der einfach zu verstehen ist etwas an dem man sich festhalten kann also wählt er sich ein der Persönlichkeit entsprechendes Dogma aus und fühlt sich dadurch besser
wenn du (so wie ich) dieses Bedürfnis nicht hast ist es sicher lobenswert und von meinem Standpunkt aus angenehmer als der sich ein Dogma zu wählen denndoch können wir hier nicht Richter spielen sie haben ihr Dogma gewählt fertig aus geht uns nichts an
Religion hat nichts mit Funktionalität zutun zumindest sollte sie das nicht was seit millionen Jahren am besten funktioniert ist die natürliche Auslese also willst du dich wirklich der Funktionalität unterwerfen? Im Übrigen funktioniert Dogma XY für die betreffende Person sonst würde sie nicht dabei bleiben
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In Bezug auf die Funktionalität müssen viele der geheiligsten Glaubensvorstellungen als Irrtümer erkannt werden , denn sie sind dem Frieden, der Liebe und der Freiheit nicht dienlich, wenn sie genau das Gegenteil davon, nämlich Krieg, Hass, Unfreiheit und Ungleichheit, produzieren.
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Wahrnehmungsfehler ein Dogma ist nicht in der Lage Hass zu produzieren der Hass ist schon im Menschen und der hassende Mensch legt Dogma XY fest ergo solange wir an Dogmen rumwursteln bekämpfen wir nur die Bilder der Ursache und die Ursache des bekämpfens liegt in uns selbst nämlich der Hass du sagst doch selbst "Liebe nimmt an"
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Es geht auch nicht um Abschaffungen der Religionen oder des Gottes-Glaubens, sondern um die Veränderung oder das Loslassen von Glaubensvorstellungen, die auf dem Irrtum beruhen, das Gott und wir getrennt sind, das wir Menschen getrennt voneinander sind, dass es bessere und schlechtere Menschen gibt, dass es nur einen Weg zu Gott gibt, dass Gott nicht bedingungslose Liebe ist, dass er bedürftig ist, richtet, wertet, bestraft usw.
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Du kannst deine Glaubenswelt nicht auf andere Übertragen
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| Es geht um die Erhöhung und Erweiterung des Bewusstseins und der damit einhergehenden Erhöhung und Erweiterung der Glaubensvorstellungen. |
Damit geht es ausschließlich um die Anpassung an deine Glaubensvorstellung um nichts anderes
Phan
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