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Umgang mit den Tieren












Hallo Leute,

zu diesem Thema fällt mir nur ein Zitat ein:

Zitat:
Der Mensch will besser als Tiere sein, dabei benimmt er sich schlimmer!
Zitat:
Thema: Umgang mit den Tieren

Kurz, nicht nur ihren Mitmenschen müssen die Geliebten Gottes voll Erbarmen
und Mitleid begegnen; sie müssen vielmehr jedem Lebewesen höchste Güte
bezeigen, hegen doch in allen körperlichen Vorgängen, wo immer der Tiergeist
betroffen ist, Mensch und Tier dieselben Gefühle. Der Mensch hat diese
Wahrheit allerdings nicht begriffen. Er wähnt, daß sich körperliche
Empfindungen auf menschliche Wesen beschränken. Deshalb ist er zu den Tieren
ungerecht und grausam.
Und doch: Welcher Unterschied besteht denn wirklich, wenn es um körperliche
Empfindungen geht? Die Gefühle sind dieselben, ob man einem Menschen oder
einem Tier Schmerz zufügt. Da gibt es keinerlei Unterschied. Tatsächlich ist
es schlimmer, einem Tier zu schaden; denn der Mensch hat Sprache, er kann
sich beklagen, kann schreien und jammern. Wenn ihm Unrecht geschieht, kann
er sich an die Behörden wenden, und sie werden ihn vor seinem Angreifer
schützen. Aber das unglückliche Tier ist stumm. Es kann weder seinen Schmerz
ausdrücken noch seinen Fall vor die Behörden bringen. Wenn ein Mensch einem
Tiere tausend Übel zufügt, kann es ihn weder mit Worten abwehren noch vor
Gericht ziehen. Deshalb ist es besonders wichtig, daß ihr den Tieren die
größte Rücksicht erweist und zu ihnen eher noch gütiger seid als zu euren
Mitmenschen.
Erzieht eure Kinder von den frühesten Tagen an, unendlich zart und liebevoll
zu Tieren zu sein. Ist ein Tier krank, laßt die Kinder es zu heilen
versuchen; ist es hungrig, laßt sie es füttern; ist es durstig, laßt sie es
tränken; ist es schwach, laßt sie dafür sorgen, daß es ausruht.
Abdu'l Baha, Briefe und Botschaften
Ich bin vor 25 Jahren, im August 1981, Vegetarier geworden als ich mit ansehen musste, wie in Dänemark (ich war dort in Urlaub) eine Kuh geschlachtet wurde.

Mir war es fortan nicht mehr möglich, auch nur ein Stück Fleisch zu essen (auch keinen "Fisch", wobei ich immer noch interessant finde, dass man zwischen "Fleisch" und "Fisch" unterscheidet). Ich esse auch keinen Käse, und Eier nur selten, und auch nur dann, wenn ich die Hühner "persönlich kenne" (vom Bauernhof hier in der Nähe).

Bislang habe ich gedacht, dass sich keine Religion wirklich um eine Tier-Ethik bemüht (in sehr geringem Umfang tut das der Buddhismus, aber auch der Buddha sagt, dass Fleischessen "erlaubt" sei, wenn das Tier "nicht extra für den Esser getötet wird", und dieses Gebot ist dehnbar wie Gummi).

Umso mehr freut mich wirklich von Herzen, dass es wohl doch eine Religion gibt, die sich Gedanken über Tiere und unsere ethische Stellung zu ihnen macht. Das freut mich sehr. Ich habe mir dieses Zitat herauskopiert und in mein persönliches Tagebuch übernommen.

Danke.

Liebe Grüsse

Sucher
Soweit ich weiß, lebt man im Hinduismus vegetarisch; auf jeden Fall
aber bei Bhakti yoga! Infos: www.bhakti-yoga.ch
Auch Beatrice Flemming schreibt in ihrem 3bändigem Werk "Das Theosophische Weltbild", was mit den Menschen passiert, wenn sie Tiere quälen und welche Auswirkungen es auf ätherischer Ebene für uns hat.

Auf Grund persönlicher Einschätzung - auch ausgehend durch den Umgang mit vielen Menschen - muß ich sagen, daß wir noch einen langen Weg haben und daß alles versucht wird in allen Medien, dem Menschen zu erklären, daß alles im normalen Bereich liegt. Verstärkt auch durch Vorzeigebilder aus Schlachthäusern - wo alles im grünen Bereich liegt - sprich, man alles normal erscheinen lassen will. Man kann sich im google, wer Interesse hat, über Zustände in Schlachthöfen selbst informieren, aber man sollte auch warnen- es verträgt nicht Jeder. Allmählich aber ist auch zu beobachten, daß nicht nur die Scientologen kritische Seiten aus den Suchmaschinen per Gerichtsbeschluß entfernen lassen, sondern auch die Fleischindustrie und dazu noch Tierschützer angreift, ihnen Prozesse macht, daß diese , die sicherlich nicht das meiste Geld haben, in ihren Aktivitäten eingeschränkt werden - so ganz nach Ron Hubbard Anweisungen: stelle jeden Kritiker kalt. Wenn er dich hindert, viel Geld zu machen, denn Geld scheint für den Gründer dieser Organisation das Wichtigste im Leben gewesen sein - da gehen sie über Leichen -
So gesehen haben sich dieser Methoden allmählich auch Leute bedient, die in der Wirtschaft und auf anderen Gebieten viel Geld machen wollen - siehe auch den Bericht im Fernsehen "Die Billigheimer", über Methoden, wie man die Arbeitskraft ausnimmt und wenn sie zu kritisch wird, sie mit allen Mitteln mundtot zu machen. Die Dokumentation war gut, nur die Art und Weise kam mir bekannt vor, wie man mit den Menschen umging und da ich mir schon einige Informationen aus den Suchmaschinen holte, war mir klar, nach welchen Methoden diese Leute arbeiten. Siehe Seiten von Ingo Heinemann.

Wie will man denn dazu übergehen, dem Tier eine gewisse Stellung in der Welt einzuräumen, wenn man nicht einmal in der Lage ist , den Menschen als Menschen und nicht nur als Ware Arbeitskraft anzusehen. Solange der Mensch den Menschen foltert und ihn ausnutzt - so lange wird es keine Besserung für die Tiere geben.

Es gibt noch viel zu tun in der Welt - damit sich etwas verändert.

Aber heißt es nicht auch, daß Kampf mit Kampf beantwortet wird ?

Denn ich merke, daß, je mehr sich Menschen für eine Sache einsetzen, auch die Gegenseite nicht schläft und aktiv wird. Mit allen Mitteln.

Was meint Ihr dazu ?
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