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Die Kurden sind neben den Arabern, Persern und Armeniern ein






Siehe googel: die geschichte des kurdischen volkes

So könnte man auch antworten:
Zitat:

Bahá'u'lláh äußert in "Verse Gottes" auf S. 226:

"Wenn es unter euch zu Meinungsverschiedenheiten kommt, seht Mich vor euerem Angesicht stehen und überseht gegenseitig euere Fehler um Meines Namens willen und als ein Zeichen euerer Liebe zu Meiner offenbaren, strahlenden Sache."

http://www.9-b-19.de/bahai/menschhe.....e-menschheitsaufgaben.php

Wie könnte also die Kurdenfrage gelöst werden, Tobias ?
@caniboy

Und weil schon Menschen gestorben sind müssen noch mehr Menschen sterben? Und so "bombenfest vereint" wurde die Türkei unter anderem durch Massenmord.

Statt seine Konflikte mit Gewalt aus zu tragen könnte man sie durch Verhandlungen und gegensteitiges Verständnis lösen. Dann gibt es auch keine sinnlosen Toten mehr.

Ich frage noch einmal: Was würdest du sagen, wenn du deine Sprache nicht sprechen dürftest und wenn die Existenz deines Volkes und deiner Ethnie bestritten werden würde?

Den Türken gestehst du eine Nation und ein Volk zu sein, warum den Kurden nicht? Wo ist da die Gerechtigkeit?

Es ist nicht so das ich als Baha'i Trennung und Scheidung befürworte. Die Einheit ist eines der primären Ziele der Baha'i. Unterdrückung von Millionen von Menschen ist aber keine Einheit sondern nur Tyrannei.


@Gabriele

Ich denke der Grundstein ist erst einmal, wie das Zitat auch andeutet, das man sowohl sich selbst, als auch die andere Person als Geschöpf sehen muss, das aufgrund der Liebe Gottes entstanden ist. Man selbst und der gegenüber sind also gleich viel wert. Entsprechend hat man selbst und die andere Person gleich viele Rechte und Pflichten.

Ich denke allein dieser Gedankengang ist schon ein wichtiger Grundstein. Ich denke ein weiterer Schritt ist dann:

Baha'u'llah (Sendschreiben an Maqsúd 5) hat folgendes geschrieben:
Das Erhabenste Wesen spricht: O ihr Menschenkinder! Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen. Laßt sie nicht zur Quelle der Uneinigkeit und der Zwietracht, des Hasses und der Feindschaft werden. Dies ist der gerade Pfad, die feste, unverrückbare Grundlage. Was immer auf dieser Grundlage errichtet ist, dessen Stärke können Wandel und Wechsel der Welt nie beeinträchtigen, noch wird der Ablauf zahlloser Jahrhunderte seinen Bau untergraben. Unsere Hoffnung ist, daß sich die religiösen Führer der Welt und ihre Herrscher vereint für die Neugestaltung dieses Zeitalters und die Wiederherstellung seiner Wohlfahrt erheben werden. Laßt sie, nachdem sie über seine Nöte nachgedacht haben, zusammen beraten und nach sorgsamer, reiflicher Überlegung einer kranken, schwer leidenden Welt das Heilmittel darreichen, dessen sie bedarf.


'Abdu'l-Baha (Das Geheimnis Göttlicher Kultur, S. 63) hat folgendes geschrieben:
Wahre Kultur wird ihr Banner mitten im Herzen der Welt entfalten, sobald eine gewisse Zahl ihrer vorzüglichen, hochgesinnten Herrscher - leuchtende Vorbilder der Ergebenheit und Entschiedenheit - mit festem Entschloß und klarem Blick daran geht, den Weltfrieden zu stiften. Sie müssen die Friedensfrage zum Gegenstand allgemeiner Beratung machen und mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln versuchen, einen Weltvölkerbund zu schaffen. Sie müssen einen verbindlichen Vertrag und einen Bund schließen, dessen Verfügungen vernünftig, unverletzlich und bestimmt sind. Diesen Vertrag müssen sie der ganzen Welt bekannt geben und die Bestätigung des gesamten Menschengeschlechts für ihn erlangen.

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Ich unterstütze den Aufruf für die Einrichtung eines Parlaments bei der UN.
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