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Gottheit Jesus ...












"Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn,
der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht."
Johannes 1, 18

Auf den ersten Blick scheint es so zu sein, als hätten wir
hier einen Widerspruch in der Bibel gefunden. Hatte
Moses nicht Gott, wenn auch nur von hinten gesehen. Was
war mit den Propheten und Patriarchen oder den
Glaubenshelden wie Gideon. Nun die Lösung finden wir
im 1. Vers des Johannesevangeliums. Dort wird gesagt:

"Am Anfang war das Wort!"
Das "Wort" von dem hier die Rede ist, heißt auf
griechisch: "Logos".
Dieser Logos hat aber noch eine viel weiter gehende
Bedeutung. Es bezeichnet alles, was von jemandem, also
hier von Gott, ausgeht.
Jede Form der Erscheinung nach außen ist hier gemeint.
Der Logos Gottes bei den Gesprächen mit Adam, bei den
Begegnungen mit Moses oder Jakobs, dieses Logos ist der
Herr Jesus Christus.
Er ist Anfang und Ende. Er ist der, durch den alle Dinge
gemacht sind. Er war von Anfang an der, der zwischen
dem Menschen und Gott, dem Vater, vermittelte. Aber
lassen wir im Weiteren das Wort Gottes selber reden.
"Jahwe besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen
Werken von jeher. Ich war eingesetzt von Ewigkeit her,
von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde.
Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch
keine Quellen waren, reich an Wasser.
Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich
geboren;
als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte,
und den Beginn der Schollen des Erdkreises. Dass die
Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die
Grundfesten der Erde feststellte: war ich Schoßkind bei
ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich
ergötzend allezeit," Sprüche 8, 22 - 30
Sie sprechen von der ewigen Existenz und von der Göttlichkeit der zweiten göttlichen Person, dem Sohn. "Wort" - griechisch "Logos" - ist die Bezeichnung, die Johannes für den Sohn verwendet. Vom "Wort" wird gesagt, dass es sowohl Gott als auch bei Gott war, was einerseits die Gleichheit des Wesens und andererseits die Verschiedenheit der Personen begründet.

In Jesus ist das Wort Mensch geworden, nicht der Vater oder der Heilige Geist sind Mensch geworden, sondern der Sohn, der vom Vater Gezeugte, der seinen ewigen Hervorgang im Vater hat und - weil gezeugt - ihm wesensgleich ist


Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich.
Jesus fordert also auf, an ihn zu glauben, glauben darf man nur an Gott, an niemand sonst, also ist Jesus Gott, nicht Gott der Vater, aber Teil von Gott dem Vater, nämlich Gottes Wort und somit göttlich und gottgleich (Ich und der Vater sind eins, die ganze Fülle der Gottheit wohnt in ihm) ...



1. Johannes 5:7
„Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins .“

Er behauptete, Sünden vergeben zu können

Einer der Gründe, wieso die jüdischen Lehrer so wütend auf Jesus, waren, ist, dass er immer wieder Menschen ihre Sünden vergab. Die religiösen Leiter verstanden deutlich, dass Sünden eine Rebellion gegen Gott selbst darstellen, und nur Gott sie vergeben kann.

Lukas 5,20.21: Als Jesus sah, wie gross ihr Glaube an ihn war, sagte er zu dem Gelähmten: "Deine Sünden sind dir vergeben!" "Was bildet sich dieser Mensch eigentlich ein?" entrüsteten sich die Pharisäer und Schriftgelehrte. "Das ist Gotteslästerung! Nur Gott kann Sünden vergeben!"

Lukas 7,48.49: Zu der Frau sagte Jesus: "Deine Sünden sind dir vergeben." Da tuschelten die anderen Gäste untereinander: "Was ist das nur für ein Mensch! Kann der denn Sünden vergeben?" Nein, aber Gott ...



Apostelgeschichte 20:28
„So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.“
Es war ja wohl Jesus, der uns durch sein Blut erkauft hat. Dieser Bibelvers zeigt, dass Gott (also Jesus) uns erkauft hat durch sein eigenes Blut.


Timotheus 3:16
„ Gott ist geoffenbart worden im Fleisch...“

1. Timotheus 4:10
„...weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist...“

Jesaja 9:5
„Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott , Ewig-Vater, Friedefürst.“

Hebräer 1, 6: Wenn er (Gott) aber den Erstgeborenen (Jesus Christus) wiederum in den Erdkreis einführt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten." Gott weist die Engel an, den Herrn Jesus anzubeten.
Nur Gott darf angebetet werden ... -> Gottheit Jesu

2. Petrus 1, 1: ...durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus.

Hebräer 1, 8: ...in bezug auf den Sohn (spricht er, h. Gott) aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit... Hier wird Jesus von Gott dem Vater als Gott angesprochen.

1. Johannes 5, 20: Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Hier wird Jesus Christus der wahrhaftige Gott und das ewige Leben genannt.



... der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen. (Römer 9,5)

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. (Johannes 1,1-3)

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1,14)

Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. (Einheits-Übersetzung: Johannes 1,1

In Johannes 20,26... bezeichnet Thomas den wiederauferstandenen Jesus als Gott und verehrt ihn, Jesus widerspricht ihm dabei nicht, er akzeptiert es also als Gott verehrt zu werden weil es stimmt ...

Er machte sich selbst Gott gleich Johannes 5,16




Im Johannesevangelium erklärt der Herr Jesus an verschiedenen Stellen, daß Er ebenso Gott ist wie der Vater. Eine bemerkenswerte Schriftstelle ist Johannes 5, 23: ...auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. In Johannes 8, 58: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin ich. Hier nimmt Jesus genau denselben Namen an wie Gott in 2. Mose 3, 14, als Er zu Mose sprach. Gott wies Mose an, er solle den Kindern Israel sagen: ICH BIN hat mich zu euch gesandt...

Bibelstellen wie Kolosser 1, 15 und Offenbarung 3, 14, wo Jesus der Erstgeborene aller Schöpfung und der Anfang der Schöpfung Gottes genannt wird, werden ebenfalls oft falsch gedeutet, um zu beweisen, daß Jesus ein geschaffenes Wesen sei. Es wird jedoch nirgends in der Bibel gesagt, daß Gott Christus schuf. Ein Blick auf die Begriffsbestimmungen der urschriftlichen griechischen Wörter für "Erstgeborener" und "Anfang" zeigt, daß diese Ausdrücke auch Erster dem Rang nach (Ranghöchster) bedeuten und jeden Bezug auf Zeit oder Ursprung gänzlich ausschließen. Sie vermitteln die Wahrheit, daß Jesus Christus die höchste Stellung im ganzen Universum hat. Er hat einen Namen .... der über jeden Namen ist, auf daß in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge... und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters (Phillipper 2, 9-11). Er ist über jedes Fürstentum und jede Gewalt und Kraft und Herrschaft... (Epheser 1, 21).
DER HERVORGANG DER PERSONEN IN DER TRINITÄT

Wann sprechen wir von der ewigen Hervorgangsweise des Sohnes und des Hl. Geistes? Ist dies nur eine Ausdrucksweise oder beschreiben diese Worte tatsächlich das innere Wesen Gottes? Wir müssen uns eingestehen, dass unsere menschliche Sprache nicht vollkommen ist. Unser Verständnis von Wörtern ist das Ergebnis von Erfahrung, und Gottes ewiges Wesen ist weit über aller menschlichen Erfahrung. Deshalb ist jede menschliche Sprache ein sehr unzulängliches Instrument, um Gott zu beschreiben. Aber wir haben kein anderes Mittel. Und Gott selber gebrauchte die menschliche Sprache, um sich uns zu offenbaren, wohl wissend, dass seine Worte missverstanden werden und sogar verdreht werden.

Jesus kam in die Welt, um den Vater zu offenbaren. Deshalb können seine Worte nicht nur Ausdrucksweisen gemäß dem jüdischen Verständnis sein. Offenbarung bedeutet, dass Jesus uns Informationen über Gottes Wesen gebracht hat. Jesus sprach über eine Beziehung wie zwischen Vater und Sohn. Dies können wir als Bild verstehen. Dieses Bild beinhaltet, dass der Vater den Sohn gezeugt hat. Andersherum ist es nicht möglich. Johannes nennt die zweite göttliche Person "Logos", was "Wort" bedeutet. Dies setzt voraus, dass jemand dieses Wort spricht. Der Logos hat seinen Hervorgang im Vater.

Zwischen den drei Personen in Gott kann es keine Unterschiede geben bezüglich ihrer göttlichen Eigenschaften (Allmacht, Allgegenwart, Allwissenheit). Und es kann keine größere oder kleinere Person in Gott geben. Wenn wir die Unterschiede zwischen den Beziehungen vernachlässigen, bleibt gar kein Unterschied bestehen. In diesem Sinne wäre es nicht gut von drei göttlichen Personen zu sprechen, denn diese Art zu denken führt zu einer Vorform des Modalismus. Die drei göttlichen Personen würden keine Realität in Gott sein, sondern nur unterschiedliche Formen der Offenbarung.

Weiterhin ist es nicht möglich zu sagen, dass einige Aussagen in der Bibel bezüglich der Trinität ein Ausdruck des jüdischen Denkens sind. Johannes nennt Jesus den "eingeborenen Gott" (Gr: monogenes theos). Dieser Ausdruck passt weder zum jüdischen noch zum griechischen Denken und ist in sich selbst unlogisch. Entweder "gezeugt" oder "Gott selbst". Deshalb haben einige Abschreiber der Manuskripte gedacht, dass man diesen korrigieren muss. Damit haben sie lieber die Bibel als ihr Denken korrigiert. Der Ausdruck ist nur dann sinnvoll, wenn wir es auf den ewigen Hervorgang des Logos in der Dreieinheit beziehen. Der ewige Hervorgang des Sohnes ist ein ewiger Prozess außerhalb von Zeit und Raum. Ähnlich wie die Sonne ständig strahlt, ist das Hervorgehen des Sohnes aus dem Vater ein Vorgang ohne Anfang und Ende. Der Vater ist der ewige Ursprung des Sohnes. Beide haben Teil am einen und unteilbaren Gott. Der Vorrang des Vaters kann kein Ursprung in der Zeit sein, es kann auch keiner der Wichtigkeit oder Kraft sein. Es ist nur ein Vorrang im Ursprung.

Das wesentliche Merkmal der Dreieinigkeit ist, dass der einzige Unterschied in ihren Beziehungen zueinander besteht, in allem anderen sind sie gleich. Das bedeutet, wenn wir sagen, dass der Vater uns liebt, das dies auch die Liebe des Sohnes und des Heiligen Geistes mit einschließt. Und wenn wir sagen, dass der Sohn in der Gemeinschaft derer, die ihn lieben, gegenwärtig ist, schließt dies mit ein, dass der Vater und der Heilige Geist gegenwärtig sind. Ebenso wenn ausgedrückt wird, dass der Vater und der Heilige Geist uns mit Kraft erfüllt, wissen wir, dass er zusammen mit dem Vater und dem Sohn wirkt. Dass eine gemeinsame Handlung der drei göttlichen Personen einer Person zugeschrieben wird, reflektiert die Rolle der betreffenden Person in der Dreieinheit.

Insgesamt können wir sehen, dass das Neue Testament die Einheit und das gleichzeitige Gegenüber Jesu zu seinem Vater offenbart. Der Ausdruck "einziggezeugt" (griechisch: monogenes) zeigt, dass der Sohn sein Dasein vom Vater empfangen hat, wobei keine Aussage über einen Zeitpunkt gemacht wird, sondern über die Beziehung. Der Vater ist Ursprung des Sohnes, der Sohn geht ewig aus dem Vater hervor, ist daher wesensgleich und gleich ewig. Der Heilige Geist ist vom Vater und vom Sohn in die Welt gesandt. Er hat sein Dasein in demselben Ursprung, ist gleich ewig und ist in derselben Weise am innergöttlichen Geben, Empfangen und Einssein beteiligt.

In 1.Timotheus 6,16 heißt es über Gott :
Ich habe diesbezüglich diesen Text hier gefunden, wenn jemand
das besser erklären kann dann bitte ich darum ...



...der König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen

Dieser Vers spricht nicht nur über Gottes Heiligkeit, sondern auch über seine Unbegreiflichkeit. Dass wir als Gottes Geschöpfe sein ewiges Wesen mit unserem Verstand nicht fassen können, kann kein Argument gegen die Dreieinigkeit sein. Gottes Existenz hat eine andere Dimension, als wir sie kennen. Er offenbart sich uns in einem Geheimnis, das mehr schenkt, als wir fragen und erwarten können. Daher sind wir dankbar, dass Gott uns so viel von sich offenbart hat. Selbst wenn wir sein Wesen in voller Tiefe jetzt noch nicht begreifen, sind uns doch die Liebe und die Einheit, die ihm wesenhaft zu Eigen sind, als Grundlage für unser Leben und Handeln hier und jetzt deutlich vor Augen gestellt. Gott will, dass wir ihn kennen, damit eine wirkliche, lebendige Beziehung zwischen ihm und seinen Kindern entstehen kann. Der Weg dahin steht allen Menschen offen.
Lieber Freund magnusfe,
herzlich willkommen in diesen Forum.
Danken wir Jesus für seine Gnade und Barmherzigkeit, uns diese Erkenntnis offenbart zu haben.
Ich stimme dir in dieser Erkenntnis zu.
Jesus ist Gott.
Vater (die Liebe), Sohn (das Wort, die Weisheit) und Heiliger Geist (sein Wille in der tat) sind so könnte man es bezeichnen, seine Wesensformen, wie ER sich uns Zeigt.

Du kannst in den Beitrag "ist Jesus Gottes Sohn" deine Erkenntnisse mit dem meinige vergleichen.


Jesus Segen sei mit Uns.
selam,,,

Ja genau,,,,,,,

Und weil der angebliche Gott "Jesus" es nicht auf die reihe bekam, schickte er dann nochmal prophet Mohammed(s.a.v) auf die welt....damit er das vollendet...

Oder kann man da den propheten Mohammed(s.a.v) auch so sehen...

dann ist es eigentlich gott auch genannt als Jesus der sich dannach in Mohammed offenbarte und ganz am anfang in moses, unsw,,,,

Estagfirullah, Estagfirullah, Estagfirullah..... (Allah Verzeihe)..
esra naja..bei uns hat gott/jesus auch mohammed gar nicht geschickt.. mohammed ist für uns ein falscher Prophet, da er falschedinge Predigt.
Forum -> Judentum und Christentum


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