Der alte Bauer und Gott


Der alte Bauer und Gott

Eines Tages kam ein alter, grauhaariger Bauer zu Gott und sagte zu ihm: „Schau, du magst Gott sein, und du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich dir sagen: Ein Bauer bist du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst du noch einiges lernen.“

Gott sagte: „Was rätst du mir?“

Der Bauer antwortete: „Gib mir nur ein Jahr Zeit und lass alle Dinge so gesche­hen, wie ich es sage. Dann warte ab, was passiert. Es wird auf dieser Welt keine Armut mehr geben!“

Und so geschah es. Natürlich bestellte der alte Bauer nur das Feinste vom Feinen, stets dachte er nur an das Beste: keinen Donner, keinen starken Wind, keine Gefahren für die Ernte. Alles angenehm, behaglich, und er war sehr froh. Der Weizen wuchs und wuchs immer höher! Wenn er Sonne wollte, schien diese; wenn er Regen wollte, regnete es, so viel er nur wollte. In diesem Jahr lief alles richtig, mathematisch richtig. Der Weizen wuchs sehr, sehr hoch.

Der Bauer ging oft zu Gott und sagte: „Schau! Dieses Jahr wird die Ernte so ausfallen, dass sie für viele, viele Jahre reicht, selbst wenn die Leute nicht arbeiten, wird es genug zu essen geben!“

Aber als die Ähren eingefahren wurden, war kein Wei­zen darin. Der Bauer war überrascht. Er fragte Gott: „Was ist passiert? Was ist schief gelaufen?“

Gott sagte: „Weil es keine einzige Herausforderung gab, keinen Konflikt, keine Reibung, weil du alles ver­mieden hast, was schlecht ist, blieb der Weizen un­fruchtbar. Ein bisschen Auseinandersetzung gehört zum Leben dazu. Stürme gehören dazu, und auch Donner und Blitze. Sie erst rütteln im Weizen die Seele wach.“
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
ja, wir sind ja nicht zum Faulenzen hier..
"Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich."
Albert Einstein
@Deas

Ich finde diese Geschichte sehr Aussagekräftig!

Danke!

Es soll so sein ,wie es ist und so wie es ist, so soll es sein!

Lg
Dagmar
Mit Gott zu Mittag gegessen...

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.

Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an.

Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.

Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort.

Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritte hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.

Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?"

Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!"

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah.

Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel jünger, als ich gedacht habe."
Keiner hatt die vorstellungskraft was nach den tot ist, genießt eure leben entwickle euch macht euch schlauer, aber nicht leute quwällen oder misshandeln, das leben macht kein sinn wenn du für dich kein ziel hast.

Beispiel-schlägerei oder streit das ist in leben so sonst wären wir höllenmenschen.

Vor 4 wochen ware ich noch moslem 4 jahre lang, und was hatte ich davon mir gings nur schlechter die leute haben abstand von mir gehalten, und hatte alpträume.
Würde mall Krieg zwischen juden und christe und moslem geben ich würd auf keiner seit sein.
propheten-außeridische-oder ein sehr intilegenter mensch in diese zeit, bricht euren kopf nicht, entwieder hast du ein gute herz oder schlechten herz.
jesus,nohar,mohamed, usw,beispiel hitler wäre in diese zeit und hätte ein gute herz er würde einfluss haben wurde sagen ich hab den engel gabriel gesehn aber es war ein außerirdische, ich glaub den allmächttigen hatt noch nie einer gesehn, draußen in all gibs 10 oder 20 mall schlauer wie der mensch vielleicht spielen sie ein rolle in der welt weil sie es nicht sehn konnten wie der mensch sich ausradiert.