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Liebe Freunde
Schon seit meiner Kindheit wurde ich gelehrt (in Kirche und rel. Unterricht), dass man den Zeugen Jehovas freundlich aber bestimmt die Ture weisen soll. Sie seien sehr gut geschult in Sachen Bibel usw. ……..
Vor einigen Jahren hatte ich ein Gespräch, das mir zu denken gab.
Da sagte ein Bekannter zu mir „aber wissen sie, dass die ZJ hoch anständige Menschen sind“.
Wenn man sich ihre Haltung und ihr Schicksaal im der NS-Zeit anschaut, bekommt man auch den Eindruck von wirklichem Einstehen für den Glauben. Also ist es nicht eigenartig, dass wir zwar manche „Ungereimtheiten“ zu erkennen glauben, wirklich ausgeprägte Standhaftigkeit und andere Tugenden aber nicht?
Alles Liebe
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Shoshana:Noch nie hätte ich ZJ die Tür gewiesen. Sie haben wenigstens gelernt, die Bibel ernsthaft zu lesen, wenn ihnen auch noch nicht alles aufgeschlossen ist, so suchen sie doch Aufschluss, über die Geheimnisse der heiligen Schriften zu erlangen, indem sie sie ernsthaft studieren.
Obwohl ich, wenn solche mich besuchen, dann mehr rede, vom Wort Gottes, als sie, haben sie nicht aufgehört, bei mir vorbeizukommen, in den letzten paar Jahren, und sie sagten z. B. letztes Mal, dass sie das, was sie von mir zu hören bekamen, weiterleiten wollen, bei ihren Leuten. Das auffallende und angenehme bei ihnen ist, dass sie, wenn man von einer bestimmten Bibelstelle etwas aufzeigt, diese Bibelstelle auch ganz genau kennen. Man hat es hier nicht mit absolut Unkundigen zu tun, mit solchen, die das Buch der Bücher einfach gar nie beachtet haben!
Ob das, was ich ihnen bis jetzt sagen konnte, dort auch aufgenommen wird, weiss ich nicht. Schriften von mir bzw. von J. E. Keller haben sie bis jetzt nicht mitgenommen.
Es kann sein, dass man dort zu sehr Furcht hat, vor den 'Führern' dieser Organisation, oder diese Führer betonen vielleicht, dass alles was von 'ausserhalb' ihres Kreises komme, könnte etwas 'vom Satan' sein, denn dieser verführt ja auch tatsächlich alle 'die auf Erden wohnen' am Ende mit allen ihm zur Verfügung stehenden Verführungskünsten, indem er sich als 'Engel des Lichts', also als 'Engel der Wahrheit' verkleidet, und das wissen auch die ZJ, weshalb sie auch zu Recht sehr vorsichtig sind. Wenn man nicht 'mündig', das heisst, geistig nicht ausgereift ist, in der Glaubensentwicklung, dann kann man nicht schlüssig zwischen Wahrheit und Lüge/Irrtum unterscheiden.
Wenn ich die Schriften der ZJ lese, so kann ich dazu nur sagen, dass man auch hier zum grössten Teil Geistiges nicht geistig beurteilt und das macht ihnen das Leben schwer. Man unterscheidet den Fleischesboden noch nicht vom Geistesboden. Totzdem denke ich, dass da Menschen sind, die aufrichtig die Wahrheit suchen. solche gibt es überall, - jedoch die Wahrheit ist nicht überall zu finden!
Auf keinen Fall sollte man sich hochmütig und verächtlich irgendeinem Menschen gegenüber verhalten.
Jeder Mensch, wenn wir ihn vor uns haben, ist unser Nächster (!) und wir sollen diesen lieben, wie uns selber. Es steht nicht geschrieben, dass wir ihn nur lieben sollen, wenn er auch genau die gleichen Ansichten und Meinungen vertritt, wie wir sie haben! Klar, dass wir allermeist unseren 'Brüdern' (im geistigen Sinn) dienen sollen, also im gegenseitigen Dienst, jedoch die Nächstenliebe ist unsere königliche Pflicht.
| Zitat: |
SCH 1 John 4:1 Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten hinausgegangen in die Welt. 2 Daran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: «Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus», der ist von Gott; 3 und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. 4 Kindlein, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der in euch größer ist als der in der Welt. 5 Sie sind von der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie. 6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 7 Geliebte, lasset uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott. 8 Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 9 Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. 10 Darin besteht die Liebe, nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß Er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsre Sünden. 11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir schuldig, einander zu lieben. 12 Niemand hat Gott je gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. 13 Daran erkennen wir, daß wir in Ihm bleiben und Er in uns, daß er uns von seinem Geiste gegeben hat. 14 Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. 15 Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.
19 Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. 20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und seinen Bruder doch haßt, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht! 21 Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll.
SCH James 2:1 Meine Brüder, verbindet den Glauben an unsren Herrn der Herrlichkeit, Jesus Christus, nicht mit Ansehen der Person! 2 Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit goldenen Ringen und in prächtigem Kleide, es käme aber auch ein Armer in einem unsauberen Kleide, 3 und ihr würdet euch nach dem umsehen, der das prächtige Kleid trägt, und zu ihm sagen: Setze du dich hier an diesen Platz! Zum Armen aber sprächet ihr: Bleib du dort stehen, oder setze dich unter meinen Fußschemel! 4 würdet ihr da nicht Unterschiede untereinander machen und nach verwerflichen Grundsätzen richten? 5 Höret, meine lieben Brüder: Hat nicht Gott diejenigen erwählt, die in den Augen der Welt arm sind, daß sie reich im Glauben und Erben des Reiches würden, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
6 Ihr aber habt den Armen verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch vergewaltigen, und ziehen nicht sie euch vor Gericht? 7 Lästern nicht sie den schönen Namen, der euch beigelegt worden ist?
8 Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllet nach dem Schriftwort: «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!» so tut ihr wohl; 9 wenn ihr aber die Person ansehet, so tut ihr Sünde und werdet vom Gesetz als Übertreter verurteilt.
10 Denn wer das ganze Gesetz hält, aber in einem Gebote fehlt, der ist in allem schuldig geworden; 11 denn der, welcher gesagt hat: «Du sollst nicht ehebrechen», der hat auch gesagt: «Du sollst nicht töten».
Wenn du nun zwar nicht die Ehe brichst, aber tötest, so bist du ein Übertreter des Gesetzes geworden. 12 Redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen! 13 Denn das Gericht ist unbarmherzig gegen den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber rühmt sich wider das Gericht.
Galater 5, SCH Romans 13:1 Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet. 2 Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Ordnung Gottes; die aber widerstreben, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.
3 Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zur Strafe an dem, der das Böse tut. 5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlet ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu bestellt sind. 7 So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt. 8 Seid niemand etwas schuldig,
als daß ihr einander liebet; denn wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
9 Denn die Forderung: «Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, laß dich nicht gelüsten» (und welches andere Gebot noch sei), wird zusammengefaßt in diesem Wort: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. 11 Und dieses sollen wir tun als solche, die die Zeit verstehen, daß nämlich die Stunde schon da ist, wo wir vom Schlafe aufwachen sollten; denn jetzt ist unser Heil näher, als da wir gläubig wurden; 12 die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe. So lasset uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anziehen die Waffen des Lichts;
13 laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid; 14 sondern
ziehet den Herrn Jesus Christus an
und pfleget das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!
SCH Galatians 6:1 Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt würde, so helfet ihr, die ihr geistlich seid, einem solchen im Geiste der Sanftmut wieder zurecht; und sieh dabei auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest! 2 Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen! 3 Denn wenn jemand glaubt, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst. 4 Ein jeglicher aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen andern; 5 denn ein jeglicher soll seine eigene Bürde tragen. 6 Wer im Wort unterrichtet wird, der gebe dem, der ihn unterrichtet, Anteil an allen Gütern. 7 Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. 8 Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. 9 Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten. 10 So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an jedermann Gutes tun, allermeist an den Glaubensgenossen.
Matth. 5, 37 Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was darüber ist, das ist vom Bösen. 38 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Auge um Auge und Zahn um Zahn!»
39 Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so biete ihm auch den andern dar; 40 und wer mit dir rechten und deinen Rock nehmen will, dem laß auch den Mantel; 41 und wenn dich jemand eine Meile weit zu gehen nötigt, so gehe mit ihm zwei. 42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will.
43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!»
44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;
45 auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Matth. 22, 31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was euch von Gott gesagt ist, der da spricht: 32 «Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs»? Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. 33 Und als die Menge solches hörte, erstaunte sie über seine Lehre. 34 Als nun die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern den Mund gestopft, versammelten sie sich; 35 und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach:
36 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
37 Jesus sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» 38 Das ist das erste und größte Gebot.
39 Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Lukas 10, 25 Und siehe, ein Schriftgelehrter trat auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu ererben? 26 Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetze geschrieben? Wie liesest du? 27 Er antwortete und sprach: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Vermögen und mit deinem ganzen Gemüte, und deinen Nächsten wie dich selbst!» 28 Er sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben! 29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus:
Und wer ist mein Nächster?
30 Da erwiderte Jesus und sprach: Es ging ein Mensch von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und liefen davon und ließen ihn halbtot liegen. 31 Es traf sich aber, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er auf der andern Seite vorüber. 32 Desgleichen auch ein Levit, der zu der Stelle kam und ihn sah, ging auf der andern Seite vorüber. 33 Ein Samariter aber kam auf seiner Reise dahin, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen 34 und ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goß Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. 35 Und am andern Tage gab er dem Wirt zwei Denare und sprach: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36 Welcher von diesen Dreien dünkt dich nun der Nächste gewesen zu sein dem, der unter die Räuber gefallen war? 37 Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm tat! Da sprach Jesus zu ihm: So gehe du hin und tue desgleichen!
Galater 5, 13 Denn ihr, meine Brüder, seid zur Freiheit berufen; nur machet die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander.
14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Worte erfüllt, in dem: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» 15 Wenn ihr einander aber beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet! 16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen.
17 Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das Fleisch; diese widerstreben einander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Werdet ihr aber vom Geist geleitet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord; 21 Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. 24 Welche aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir im Geiste leben, so lasset uns auch im Geiste wandeln. 26 Laßt uns nicht nach eitlem Ruhme gierig sein, einander nicht herausfordern noch beneiden!
1. Joh. 3, 13 Verwundert euch nicht, Brüder, wenn euch die Welt haßt!
14 Wir wissen, daß wir aus dem Tode zum Leben gelangt sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, bleibt im Tode.
15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
16 Daran haben wir die Liebe erkannt, daß er sein Leben für uns eingesetzt hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben einzusetzen.
17 Wer aber den zeitlichen Lebensunterhalt hat und seinen Bruder darben sieht und sein Herz vor ihm zuschließt, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? 18 Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! 19 Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsre Herzen vor Ihm stillen,
20 daß, wenn unser Herz uns verdammt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verdammt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott; 22 und was wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.
23 UND DAS IST SEIN GEBOT, DASS WIR GLAUBEN AN DEN NAMEN SEINES SOHNES JESUS CHRISTUS UND EINANDER LIEBEN, NACH DEM GEBOT DAS ER UNS GEGEBEN HAT.
24 Und wer seine Gebote hält, DER BLEIBT IN IHM UND ER IN IHM; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: AN DEM GEISTE, DEN ER UNS GEGEBEN HAT |
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Liebe Freunde,
die Schwierigkeit, geistige und physikalische Bedeutungen in den heiligen Schriften auseinanderzuhalten, haben nicht nur die Zeugen Jehovas. Die gleichen Schwierigkeiten haben auch Freichristen wie die Adventisten, die Pfingstler, aber auch die beiden grossen Landeskirchen. Und auch viele unserer muslimischen Freunde haben nicht gelernt, die geistigen Bedeutungen hinter den geschrieben Worten zu erkennen. Hätten alle Menschen, oder wenigstens die Mehrheit der Menschen, gelernt, die geistigen Bedeutungen hinter den geschrieben Worten zu erkennen, gäb' swohl keinen Religionsstreit mehr.
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Bin heute im 'Netz' auf eine interessante Persönlichkeit gestossen:
Gregor Dalliard
Er war kath. Pfarrer, wurde exkommuniziert, weil er die ganze Bibel als 'die Wahrheit' erkannt hat und das auch gelehrt hat.
Auch die Reformierten anerkennen die Bibel nicht mehr als Wahrheit und haben daran auch schon einiges 'abgeschafft', für ungültig erklärt, weil es nicht mehr in die 'heutige Zeit' passe. Siehe 'link' im obigen Beitrag, den ich auch heute entdeckt habe.
Weil sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden.
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