Nicht-Muslime fargen sich nach dem Sinn vom Opferfest


..Nicht-Muslime fargen sich nach dem Sinn vom Opferfest:

Eigentlich ganz einfach: Erstens eine Erinnerung an Ibrahim, der auch der Thorah nach von Gott aufgefordert wurde, seinen Sohn zu opfern (als Beweis zur Liebe Gottes, gleiczeitig aber auch als Prüfung - Gott, der Allmächtige, der Gnädige und Barmherzige lässt es nicht zu, das der Mensch seinen Sohn für ihn opfert...- , ebenso ein früher Hinweis auf den Märtyrertod von Jesus Christus,

Zweitens: (den Christen kommt`s bekannt vor): ein muslimisches "Ernte-Dank-Fest". Da Muhammad seine Sendung vorwiegend Nomaden und Hirtenvölkern verkündete, wird der Erntedank durch Tieropfer dargebracht - vergleiche Moses und Aaron - auch diese brachten Tieropfer dar.

Gleichzeitig gibt Muhammad -wie es in der Geschichte von Zahra so schön beschrieben wird- auch einen Hinweis auf die Zukunft: Der Prophet fordert seine Anhänger -so wie Salomon- nicht nur dazu auf, das Fleisch der Opfertiere an die Bedürftigen zu verteilen, sondern regelt und erlaubt auch die geldliche Gabe; das Spenden.

Die Baha`i haben keine Tieropfer. Aber den Zadakh, die "Armensteuer" (wenn`s auch nicht eine Steuer im weltlichen Sinn ist, sondern "nur" die Aufforderung, den Armen ihren Teil zukommen zu lassen) und das Spenden als Opfer, das ist wohlbekannt.

Ein frohes Opferfest wünsche ich unseren muslimischen Freunden !