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Ja, liebe Luna sie war in der Kirche - jedenfalls ruppte man ihr fleissig die Steuer dafür ab, in späteren Jahren konnte sie weder in die Kirche noch irgend woanders hin. Die Metastasen hatten die komplette Hüfte, zuvor schon die Gebärmutter zerfressen und weiteten sich kurz vor ihrem Tod noch ins Gebein aus. Weder zu Hause, noch im Krankenhaus - geschweige denn bei der Beisetzung (so erzählte uns das Sozialamt) war ein Pastor jemals zu sehen.
Es geht bei solchen Fällen kaum noch um Menschen (aus anderer Sicht gesehen) - hier geht es nur noch darum 'kostengünstig Abfall zu entsorgen' [Entschuldigung der harten Worte, aber in meinen Augen ist es mit nichts anderem vergleichbar!]!
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