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Dabei wird`s bleiben......Johannes Paul II hat schon nicht wahrgenommen, das in Bibel zwar von unterschiedlichen Gemeinden die Rede ist (Brief an Phillipi, Brief an die Hebräer, Brief an die Römer), aber nie von unterschiedlichen Konfessionen gesprochen wird.
Theoretisch könnten die Christen auch eine gemeinsame Kirche nach dem Vorbild der freikirchlichen Gemeinden aufbauen - jeder hat seinen Bischof und alle gemeinsam haben sie den Glauben an Jesus. Das würde aber für die katholische, byzantinische, koptische und russisch-orthodoxe sowie die reformierte Kirche bedeuten, einiges an Machtanspruch und einiges vom Fetisch Souveränität abzugeben.... und wer macht das schon (siehe EU-Politik: Welcher Staat ist schon bereit, etwas von seiner staatlichen Souveränität zugunsten Europas abzugeben...???).
Immerhin hat die katholische Kirche mit Johannes Paul II einen Weg der Versöhnung eingeschlagen, der vom Kardinal Ratzinger getragen und mitgestaltet wurde. Da nun aus dem Kardinal Ratzinger Benediktus XVI geworden ist, bleibt nur zu hoffen, das der Weg auch weiterhin beschritten wird. Es werden wohl noch ein paar Päpste mehr kommen und gehen, bis das Christentum wieder zu einer Einheit gefunden hat...
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