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Die Selbstverständlichkeit des Seins












Hallo Leute,

In der heutigen Gesellschaft ist es meistens selbstverständlich, dass man existiert. Dabei sollten wir Gott für seine Geschenke danken, zum Beispiel für das Essen. Es sind nämlich alles Geschenke von Gott. Viele danken nicht für die Schönheit der Natur, dass wir existieren. Viele denken nicht mehr an die Religionen, wenn es um Dinge geht, die auch wichtig in den Religionen sind. Die heutigen Medien verschweigen meistens den Zusammenhang mit den Religionen, wenn es zum Beispiel über Berichte über Essen geht. Sie denken dabei nicht an die Speisegebote, sondern sagen einfach, was sie empfehlen. Dass es viele Gläubige gibt, die sich an Gebote und Verbote halten, ignorieren sie einfach. Im Film über Knigge heißt es, man solle Meeresfrüchte anbieten. Und wenn man Juden als Gäste hat? Sie dürfen das nicht annehmen und essen und fühlen sich eventuell beleidigt, weil man es nicht wusste. Wenn ich zu hause Juden und Muslime als Gäste habe und es Schweinefleisch und Wein gibt, dann habe ich ein großes Problem. Und wenn ich meinen Eltern sage, dass sie das nicht essen dürfen heißt es: "Wie kann man sich nur solchen Zwängen unterwerfen?" Dann sage ich: "Es gibt Gesetze!"
Die Medien stellen die Religionen auch manchmal falsch dar und als zwangvoll. Dabei helfen diese "Zwänge" friedlich zu leben.
Lieber JCIV!

Das ist richtig! Aber nur für die, die sich nicht in der Freiheit zurechtfinden, müssen geführt werden.
So sollte man genau wissen, welchen Regeln und Gesetzen man sich unterwirft. Regeln die als Zwänge empfunden werden widersprechen der Freiheit. Deshalb muss ich bereit sein, für die Regeln und die Gesetze denen ich mich unterwerfe. Handele ich nicht in der Freiheit, so verstehe ich nicht und wenn ich nicht verstehe, bin ich nicht in Gott, um frei zu sein. Blindes befolgen von Gesetzen und Regeln bleiben fraglich, denn es erzeugt blindes handeln. Und Wir wissen alle was daraus entstehen kann. Ich hinterfrage alles, auch die Regeln und Gesetzte des höchsten, auch wenn ich damit Gott und mich selbst hinterfragen muss. Das ist für mich Verantwortung, die mir Gott nicht abnehmen kann und von IHM auferlegt ist.
Aber die Freiheit ist jeden von Gott gegeben und so handelt jeder in seiner Verantwortung.
JEDER EMPFUNDENE ZWANG IST FALSCH UND GEGEN GOTT!
Erst wenn ich erkenne kann ich Opfern, ohne das Gefühl zu haben ein Opfer zu bringen.
Und dies nur in und aus Liebe, um der Liebe willen.
Kein Zwang in uns - kein Zwang aus Deiner Religion oder igendeiner Religion, denn Wir werden nicht gezwungen, sondern wir sollen Verstehen.

Liebe Grüsse ISA!
Hallo Isa,

Und in der Religion gibt es keinen Zwang .

Wenn ich weiß, dass die Gebote und Verbote von Gott sind, dann kann ich ihnen trauen. Wenn es aber zweifelhaft ist, dann darf ich sie hinterfragen.
Lieber JCIV!

Du verstehst meine Worte nicht. Schade aber in Gottes Wort steckt mehr als blinder Gehorsam.
Nicht Gottes Wort ist anzuzweifeln, sondern wie Du dich darin authentisch als Gottes Geschöpf reflektierst. So bist Du ein gehorsammer und das ist gut!!! Aber ich bin anders als Du und trotzdem nicht ungehorsam!
Liebe grüße ISA!
Hallo Isa,

In Gottes Wort steckt Wahrheit.

Jeder Mensch ist ein Individuum und das ist auch gut so.
Forum -> Judentum und Christentum


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