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Liebe Freunde
genau in dem Sinne bin ich vor einigen Jahren Bahai geworden. Daher sind für mich jetzt alle heiligen Schriften der oben genannten Religionen als heilig zu betrachten. Über deren Offenbarer ist in gleicher Weise zu staunen. Was Gandni vertrat war aus meiner Sicht eigentlich Bahai-Lehre, auch wenn er sich dessen nicht bewusst war oder sein konnte. Eine Begegnung von Gandhi und Abdu'l-Bahà würde sicher in Bestem Einvernemen verlaufen sein.
Alles Liebe
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Bist du dir sicher das Mahatma Gandhi den Bahá'í Glauben gar nicht kannte?
Ich denke einen festen Beleg haben wir dafür nicht.
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http://www.geistigenahrung.org/ftopic2078-15.html
http://www.1planet.de/topic/category/news/page/2/
http://www.1planet.de/topic/date/2006/08/
http://www.at.bahai.org/bahai-religion/aussagen/
http://www.hans-mary.de/index.php/archive/2006/11/page/2/
http://www.geistigenahrung.org/ftopic1122.html
http://bahaibuch.de/aitmatow.htm
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Wer sich aber ernsthaft mit der Bahá'í-Religion auseinandersetzte, die bei näherem Hinsehen in keines der zahlreichen Raster für »Religion« paßt, der war tief berührt. So sprach Mahatma Gandhi - mit Blick auf die revolutionären sozialen Ideen - von »der größten Hoffnung der Menschheit« und Khalil Gibran, der Schöpfer des unübertrefflichen Werkes »Der Prophet« - mit Blick auf die geistige Kraft dieses Glaubens: »Zum ersten Mal sah ich eine Form, edel genug, ein Gefäß des Heiligen Geistes zu sein!«
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http://www.christiananswers.net/ger.....iia/religionssame-de.html
"Religion hat eine Seele, aber sie zeigt sich in einer Vielzahl von Formen."
http://www.theosophie.de/pdf/31994.pdf
Versammlung der religiösen und spirituellen Leiter aller Weltreligionen
suche: bahai + mahatma ghandi
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Je globaler der Horizont der Wahrnehmung, der sich uns heute eröffnet, desto deutlicher wird, daß eine Vielzahl von Lebensweisen und Weltsichten nebeneinander existiert und existieren soll. Was für die pluralistischen Gesellschaften des Westens gilt, muß für die ‚Weltgesellschaft’ umso mehr gelten: das Gebot der Vielfalt gerät aber dort zum Problem, wo die Einzelperspektiven miteinander konkurrieren und die Toleranz oder die nötige Vermittlung fehlt. Die existierenden Vorstellungen vom ‚rechten Leben’ sind hinsichtlich der Ordnungsvorstellungen miteinander oft nicht kompatibel. Und sie werden von unterschiedlichen geistigen Grundverfassungen informiert. Man könnte typisierend diese weltweit auftretenden kulturellen Fronten auf das Gegensatzpaar Okzident – Orient reduzieren, wie dies einleitend Johan Galtung in seinem Buch über Menschenrechte tut.6 In Bezug auf die Menschenrechte melden sich die selbstbewußtesten Stimmen aus Asien und dem Nahen Osten: aber Tatsache ist, daß sich alle Nationen, nicht nur die orientalischen, am westlichen Kulturmodell orientieren und seiner Mechanismen und Institutionen bedienen, Tatsache ist, daß das gesamte Weltsystem von der technischen Rationalität des Abendlandes geleitet wird: mit dem Verweis auf ihre Souveränität, mit dem manche Länder gegen den universalistischen Anspruch der Menschenrechte protestieren, bestätigen sie eines der zentralen Prinzipien im Politikverständnis des Westens.
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http://www.grin.com/de/preview/41738.html
suche: bahai + theosophen + mahatma ghandi
http://www.umweltnetz.ch/themen/johannespaul2.htm
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Hans Küng ist einer der wichtigen Förderer und Botschafter des Weltethos (Details). Hans Küng hat 1990 festgehalten:
Die Religionen der Welt können nur dann einen Beitrag zum Frieden der Menschheit leisten, wenn sie sich auf das ihnen jetzt schon Gemeinsame im Ethos besinnen: auf einen Grundkonsens bezüglich bestehender verbindender Werte, unverrückbarer Massstäbe und persönlicher Grundhaltungen.
1993 wurde von verschiedenen Religionen (Bahai, Brahma Kumaris, Buddhismus, Christentum, Eingeborenen-Religionen, Hinduismus, Jainismus, Judentum, Islam, Neu-Heiden, Sikhs, Taoisten, Theosophen, Zoroastrier, Interreligiöse Organisationen) eine "Erklärung zum Weltethos" verabschiedet.
Mit dieser Erklärung haben sich erstmals Vertreter aller Religionen über Prinzipien eines Weltethos verständigt und sich auf vier unverrückbare Weisungen verpflichtet, die im einzelnen konkretisiert werden |
http://www.thomas-scharnowski.de/Fe.....bach1958_Religion_neu.htm
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Zu den nicht-christlichen Religionen, die auch in Fellbach einige Anhänger fanden, ist nicht zuletzt die Bahai-Religion zu rechnen. Sie geht historisch auf die mohammedanische Glaubenswelt zurück, basiert ebenfalls auf einer Wiederkunftserwartung und nimmt insofern eine Sonderstellung unter den Religionen ein, als sie jede der großen Religionen gelten läßt: "Mose und Jesus, Zoroaster, Mohammed und Buddha - sie alle waren Offenbarungsträger des einen Gottes und haben ewige Wahrheiten verkündet. Jede Offenbarung besteht aus einem wesentlichen und einem zeitbedingten Teil. Der erstere ist unveränderlich und bildet den Kern, der in allen Religionen derselbe ist" (Hütten). Haha u'llah (1817-1892), auf den die Bahai-Religion im wesentlichen zurückgeht, wollte darum keine neue Religion neben anderen begründen, sondern strebte nach der Weltreligion, die die Summe und Konzentration aller anderen gültigen Religionen ist. Die Bahai-Religion "schließt alles in sich: In ihr ist das Wesentliche aller Religionen zu finden. Christen, Juden, Buddhisten, Mohammedaner, Zoroastrier, Theosophen, Freimaurer, Spiritualisten usw. finden ihre höchsten Ziele in dieser Lehre verwirklicht. Audi die Sozialisten und Philosophen sehen ihre Theorien völlig in ihr entwickelt", so drückt sich Baha u'llah's ältester Sohn und Nachfolger Abdul Baha (1844-1921) aus, der an anderer Stelle noch sagt: "Der Bahai-Geist ist undogmatisch und steht über allen Gesellschaftsklassen, Parteien und Rassen." - Die deutsche Bahai-Vereinigung wurde 1907 gegründet. Nach dem ersten Weltkrieg entstanden in vielen Teilen Deutschlands kleine Bahai- Gemeinden und -gruppen. Ihr Mittelpunkt war und blieb Stuttgart. Nachdem die Bewegung 1937 von den Nationalsozialisten verboten worden war, nahm sie 1945 ihre Arbeit wieder auf und beschloß 1954, einen eigenen Tempel in Eschborn bei Frankfurt am Main zu errichten.
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suche: bahai + theosophen
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Also kannte er den Bahá'í Glauben wohl, aber interessant wäre noch ob diese beiden großen Männer sich jemals persönlich trafen oder in Kontakt standen.
Das Haus der Andacht steht doch in Hofheim und nicht in Eschborn?
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