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| Wollt ihr Muslime vom Islam abwegig machen? |
Na klar! (mal abgesehen davon, dass es "abspenstig" heißt und nicht "abwegig".)
Ich freue mich über jeden, der den Menschen dient anstatt Gott. Zumal es keinen Gott gibt. Gegen den Minimalgott, den die Martins hier vertreten, der übrigbleibt, wenn man die Unterschiede der Religionen wegläst, wäre ja kaum was einzuwenden. Aber der hat bestimmt nicht den Koran geschaffen (und auch nicht die zehn Gebote).
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@ mpoetschik
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| Gegenfrage: Warum ist das Christentum und das Judentum dann kein Islam? |
Ganz einfach sie sind nicht mehr das was sie ursprünglich einmal waren.
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| Nach Erkenntnissen der Uni Saarbruecken, handelt es sich eher um eine Tradition als um eine Aussage des Koran. |
OK die Uni hat recht und das Wort Gottes wird hinten dran gestellt ????
Der Prophet selbst hat das bedecken der Frau in der Öffentlichkeit außer der Hände und dem Gesicht bestätigt.
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Sie sind ein Unruhe Stifter soviel steht fest
Das hoffe ich doch! |
Danke jetzt weiß ich wie ernst man sie nehmen kann
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| Das ist nicht richtig. Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“) |
D.h für jemanden der ein Plan gegen Gott schmiedet der hat bereits verloren richtig gut erkannt !!!!!
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Nach der berühmten Heitmayer
Studie - Heitmayer ist Professor an der Universität Bielefeld und Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung - ergibt sich folgendes Bild: |
Irgendwelche Studien sagen nichts über den Islam vielleicht über die Muslime die sich als solche bezeichnen ihre Religion aber nicht kennen, somit ergibt sich die berechtigte Kritik an den Muslimen den Islam so zu repräsentieren wie er wirklich ist und sich von jeglicher Gewalt zu distanzieren.
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| Wieviele Eigenschaften hat den Gott nach islamischem Glauben? Sind das nicht alles menschliche Eigenschaften? |
Eben nicht, es sind Eigenschaften die nur ihm zustehen hoffe du verstehen
http://www.muslima-aktiv.de/99namen.htm
Richtig und die Scharia hält sich an den Quran und die Sunna
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| Koennen sie das mit dem Koran belegen? |
aber ja auf die schnelle -- sure 112 bei bedarf gibts weitere
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So bezeichnet das Wort "Friede" im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt - etwas ganz anderes also als der aufgeklärte "ewige Friede" Kants. (Bassam Tibi)
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Bassam Tibi lässt unglaubliche Unwissenheit über den Islam ab. Aber es ist kein Geheimnis das er ein Reformer ist und Reformer wollen das göttliche in den Religionen vermenschlichen indem sie es nach ihren denken gestalten anstatt Gott zu folgen.
Mein Freund Friede ist nunmal Friede was wollen sie jetzt mit diesem Zitat von Tibi sagen das Muslime an einen anderen Frieden glauben. Zumal Muslim übersetzt der Frieden machende bedeutet im Islam wird kein Unterschied zwischen den Menschen gemacht, der Nachbar wird geehrt egal welcher REligion er angehört........
mfg keys Friede sei mit ihnen
http://www.al-sakina.de/inhalt/arti.....nschaft/wissenschaft.html
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Das ist nicht richtig. Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“) |
Versteh ich nicht - also Listen schmieden hat nichts mit Wahrhaftigkeit zu tun, sondern eher etwas mit Schlangenhaftigkeit / Falschheit = entspringt dem Teuflischen - was soll ich denn nun denken.
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Gegenfrage: Warum ist das Christentum und das Judentum dann kein Islam? |
Ganz einfach sie sind nicht mehr das was sie ursprünglich einmal waren. |
Stimmt, wir haben uns weiterentwickelt - was wäre ein Glauben ohne Verstand - rrrrrrrrrrrrrrrrrrr .
Aber Islam waren wir noch nie!
Engeljani
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@Engeljani
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Kann es sein, dass hier manche User nur lesen, was sie wollen und bestimmte Texte übersehen.
Warum? Weil sie sich nicht damit auseinandersetzen wollen?
Dann wird es einfach ignoriert?
Das nennt man dann Dialogbereitschaft - sehr seltsam. Ich nenn das mal Polemik oder dialogunwillig!
Und Andersdenkende werden dann ständig diskreditiert |
Schon mal die Augen aufgemacht und gesehen das du in meinem Thread noch keinen Antwort auf die Frage "Wollt ihr Muslime vom Islam abwegig machen?" gegeben hast? Tu das Anstands halber bevor du dich darüber brüskierst das man nicht auf deine Worte eingeht!
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@ mystic
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| Das ist nicht richtig. Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“) |
D.h für jemanden der ein Plan gegen Gott schmiedet der hat bereits verloren richtig gut erkannt !!!!! |
Wie koennen sie dann noch an einen Dialog glauben?
Niemand wird mit einem Menschen einen Dialog fuehren, der bereits im Vorfeld ankuendigt das fuer ihn die List (incl. der Luege) ein probates Mittel des Dialoges ist.
Im Gegenteil, bei jeder Kommunikation mit einem orthodoxen Moslem muss man grundsaetzlich davon ausgehen, das er luegt!
Und wieder hat der orthodoxe Islam sich selber damit ein Baerendienst erwiesen.
Um gleich ein Gegenargument aus dem Wege zu raeumen:
"List wuerde sich hier nur auf den Krieg mit den Unglaeubigen beziehen".
Krieg hat auch im arabischen viele Bedeutungen. So ist auch der Krieg mit Worten ein Krieg im Sinne des orthodoxen Islams.
Und da das Ziel des orthodoxen Islams das globale Dar Al Salam ist, ist jede Kommunikation mit Nichtmuslimen per se Dawa (der Versuch, Nichtmuslime zu missionieren). Dawa wiederum ist Bestandteil des gewaltlosen Feldzuges gegen die Nichtmuslime und impliziert deshalb "Taqiya", bzw. "Iham".
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| Gegenfrage: Warum ist das Christentum und das Judentum dann kein Islam? |
Ganz einfach sie sind nicht mehr das was sie ursprünglich einmal waren. |
Das kann ihrer Definition nach nicht stimen, denn beide anderen Religionen glauben auch an Gott.
Also stimmt entweder ihre Definition nicht, oder ihre Aussage hier.
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| Nach Erkenntnissen der Uni Saarbruecken, handelt es sich eher um eine Tradition als um eine Aussage des Koran. |
OK die Uni hat recht und das Wort Gottes wird hinten dran gestellt ???? |
Das was sie fuer das Wort Gottes halten, ist nicht das Wort Gottes. (Wobei das Wort Gottes = Der Koran, so wie er heute existiert). Dafuer gibt es hunderte Beweise. Nur sind sie verstaendlicher Weise nicht in der Lage dies zu erkennen
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| Der Prophet selbst hat das bedecken der Frau in der Öffentlichkeit außer der Hände und dem Gesicht bestätigt. |
Als Sunnit muessen sie dies natuerlich so glauben. Sehr verstaendlich.
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Nach der berühmten Heitmayer
Studie - Heitmayer ist Professor an der Universität Bielefeld und Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung - ergibt sich folgendes Bild:
Irgendwelche Studien sagen nichts über den Islam vielleicht über die Muslime die sich als solche bezeichnen ihre Religion aber nicht kennen, somit ergibt sich die berechtigte Kritik an den Muslimen den Islam so zu repräsentieren wie er wirklich ist und sich von jeglicher Gewalt zu distanzieren. |
Das der orthodoxe Islam die Religion des Krieges ist, koennen sie verstaendlicher Weise auch nicht erkennen.
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Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“
Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht." (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)
Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn."
Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. ...“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, ...“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.
Sure 5, Vers 33: "Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten." (Übers. Rudi Paret)
Dieser Vers (Sure 5, Vers 33) stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.
Sure 5, Vers 52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden." Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. ...“
Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. ... Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 - 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
Sure 9, Vers 41: "Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg." Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.
„Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg - für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)
Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; ...“
Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“ |
Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.
Man muss den Koran studieren und auf seine verfassungsfeindlichen und menschenrechtswidrigen Inhalte hin überprüfen.
Sind diese Verse „aus dem Zusammenhang gerissen“?
Von gutmeinenden Christen - und Muslimen, die auf ein positives Bild ihrer Religion bedacht sind, wird oft der historische Zusammenhang dieser grausamen Verse herausgestrichen, von denen es ja auch in der Bibel viele gäbe. Seltsamerweise wird aber zugleich betont, der Koran sei das „unerschaffene“, ewig gültige Wort Allahs.
Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. Sept. 1981, die in Artikel 12 sämtliche Apostaten-Verfolgung und –Ermordung, wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen Ländern stattfindet, unter Berufung auf einen Koranvers rechtfertigt.
| Zitat: |
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. 9. 1981
Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit
a) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61).
(Zitatende)
Quelle: „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“: |
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| Wieviele Eigenschaften hat den Gott nach islamischem Glauben? Sind das nicht alles menschliche Eigenschaften? |
Eben nicht, es sind Eigenschaften die nur ihm zustehen hoffe du verstehen |
Nur die Summe der Eigenschaften macht nach sunnitischem Glauben (Christentum aehnlich) das Goettliche aus, aber jedes einzelne Attribut ist menschlich. Und genau das versteht man unter Personifizierung. Dabei ist die Menge der zugesprochenen Eigenschaften zweitrangig.
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| Richtig und die Scharia hält sich an den Quran und die Sunna |
Eben, und vor allem weil sie sich an diese blutruenstige Sunna haelt, wiederspricht sie den Menschenrechten.
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| aber ja auf die schnelle -- Sure 112 bei bedarf gibts weitere |
Sehr schoen, der Sure nach ist Allah kein Mensch.
Wie aber kann er dann menschliche Eigenschaften haben?
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| Bassam Tibi lässt unglaubliche Unwissenheit über den Islam ab. Aber es ist kein Geheimnis das er ein Reformer ist und Reformer wollen das göttliche in den Religionen vermenschlichen indem sie es nach ihren denken gestalten anstatt Gott zu folgen. |
Verstaendlich, dass sie das so sehen.
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| Mein Freund Friede ist nunmal Friede was wollen sie jetzt mit diesem Zitat von Tibi sagen das Muslime an einen anderen Frieden glauben. Zumal Muslim übersetzt der Frieden machende bedeutet im Islam wird kein Unterschied zwischen den Menschen gemacht, der Nachbar wird geehrt egal welcher REligion er angehört........ |
Wieviele Gegenbeispiele aus dem Koran soll ich posten?
Und seit wann werden Dhimmis oder Unglaeubige genauso respektiert wie Muslime?
LG
Martin
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