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Jesus Gottes Sohn!?












Zitat:
die,darüberhinaus in INDIEN zum geistigen und in EUROPA zum wissenschaftlichen Fortschritt beigetragen haben?


Dann wollen wir mal sehen was die Realität dazu sagt:

In Indien gab es Jalaluddin Muhammad Akbar (Akbar der Große)
http://de.wikipedia.org/wiki/Akbar

ein wirklich toleranter Mann der sich von Hindus und Christen bereichern ließ
die islamische Kultur hat auf die Hinduistische keinen nennenswerten Einfluss gehabt es ist viel mehr so dass die Hinduistische-Kultur eine weltweite Bereicherung zur Folge hatte aber dazu gleich noch ...

was sehen wir heute? Gleichzeitige mit den Unabhängigkeitsbestrebungen der Hindus von England bildeten sich moslemische Gruppen die einen eigenen Staat forderten das Resultat> Pakistan das Resultat des Resultats sind mehrere Kriege und zwei Atommächte die sich gegenüberstehen der Konflikt um Kaschmir fordert heute noch Todesopfer und Pakistan gilt neben Saudi-Arabien als größte Terrorbasis man muss sich vor Augen halte die Taliban sind eine pakistanische Erfindung

wir sehen: Der Islam neigt grundsätzlich zur Abgrenzung heute sehen wir es in sogenannten Parallelgesellschaften der Islam ist nicht bereit mit anderen zusammenzuleben solange er nicht die vorherrschende Macht bildet da gründet man doch lieber einen eigenen Staat sicherlich gibt es genügend Hinduextremisten aber die Abkapselung der Moslems hat die Region sicher nicht friedlicher gemacht

Europa: Der erste Exportschlager des Islam nach Europa war der Djihad als der Islam bis nach Spanien (ich glaube 800 Jahre Besatzung) und Süd-Frankreich vorgedrungen war sah man sich im Christentum genötigt einen neuen Begriff zu erfinden "Heiliger Krieg" das war die erste große Einflussnahme des Islam auf die Euro-Christliche-Welt

danach der Islam uns etwas sehr nützliches geschenkt und zwar die Null bis anno dazumal hatte man das römische Zahlensystem verwendet jetzt kam ein neues ... aus dem Islam ... nein es wird gerne erzählt wir hätten die "Arabischen Zahlen" übernommen aber dem ist nicht so eigentlich kommt dieses Zahlensystem aus Indien das die Moslems so sehr bereichert haben sollen eigentlich haben sie sich an den Indern bereichert

um etwas aktueller zu werden:

"die Zuwanderung von Gastarbeitern war ein Fehler" sagt der ehem. Bundeskanzler Helmut Schmidt

http://www.abendblatt.de/daten/2004/11/24/367848.html
(sehr lesenswerter Beitrag sehr kluger Mann dieser Schmidt)

Zitat:
SCHMIDT: Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.


Das Argument im Zusammenhang mit einem starken Obrigkeitsstaat lässt sich aktuell schön nachvollziehen

kaum ist die Diktatur Saddam Husseins Geschichte bricht im Irak ein Bürgerkrieg zwischen Shiiten und Suniten aus das einzige was die beiden Gruppen davon abgehalten hat sich umzubringen und das Land zu teilen war Saddam Hussein

Kaum waren die britischer Besatzer aus Indien verschwunden bildet sich ein moslemsicher Nationalstaat das selbe kann man auf dem balkan beobachten

dieGastarbeiter die nach Deutschland kamen stammen größtenteils aus Anatolien waren ungebildet und haben die Stellen gefüllt die es heute nicht mehr gibt was eine starke Belastung der Sozialsysteme zur Folge hat dazu kommt noch die Wiedervereinigung die die Systeme zwar viel stärker belastet hat und belastet aber immerhin ist Deutschland dadurch wiedervereinigt

ein aktuelleres Problem ist der Extremismus der Staat sieht sich genötigt Milliarden in die Anti-Terror bekämpfung zu investieren obwohl in Deutschland mehr als 1,5 Mio Kinder unter der Armutsgrenze leben alle möglichen Integrationsprogramme kosten auch Geld welches ich lieber bei den 1,5 Mio Kindern verteilt sehen würde

dazu kommt noch der Demographische Faktor die steigende Zahl der Moslems im Land wird eine politische Mitbestimmung auf längere Sicht unumgehbar machen was für die Einheimischen abstriche in der eigenen Freiheit bedeuten wird so intolerant wie der Islam ist will ich an die Zukunft eigentlich nur sehr ungern denken

statistisch ist erwiesen dass vornehmlich Jugendliche mehr zu Straftaten neigen als andere was zum einen das land unsicherer macht zum anderen wieder enorme Kosten verursacht

ich weiss nicht ob sich das alles mit der Bereicherung des Döners wegwischen lässt

Phan
über islam in indien

http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Indien

Blütezeit des Islams

http://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam
Mr. Mahatma Gandhi:

"Someone has said that Europeans in South Africa dread the advent Islam -- Islam that civilized Spain, Islam that took the torch light to Morocco and preached to the world the Gospel of brotherhood. The Europeans of South Africa dread the Advent of Islam. They may claim equality with the white races. They may well dread it, if brotherhood is a sin. If it is equality of colored races then their dread is well founded."

And in "Young India", he wrote:

"I wanted to know the best of one who holds today's undisputed sway over the hearts of millions of mankind....I became more than convinced that it was not the sword that won a place for Islam in those days in the scheme of life. It was the rigid simplicity, the utter self-effacement of the Prophet, the scrupulous regard for his pledges, his intense devotion to this friends and followers, his intrepidity, his fearlessness, his absolute trust in God and in his own mission. These and not the sword carried everything before them and surmounted every obstacle. When I closed the 2nd volume (of the Prophet's biography), I was sorry there was not more for me to read of the great life."

Miss. Sarojini Naidu, Poetess, in Ideals of Islam:

"It was the first religion that preached and practiced democracy; for in the mosque, when the minaret is sounded and the worshipers are gathered together, the democracy of Islam is embodied five times a day when the peasant and the king kneel side by side and proclaim, God alone is great." The great poetess of India continues, "I have been struck over and over again by this indivisible unity of Islam that makes a man instinctively a brother. When you meet an Egyptian, an Algerian and Indian and a Turk in London, it matters not that Egypt is the motherland of one and India is the motherland of another."

Prof. Ramakrishna Rao, in "Muhammad the Prophet of Islam":

"The personality of Muhammad, it is most difficult to get into the whole truth of it. Only a glimpse of it I can catch. What a dramatic succession of picturesque scenes! There is Muhammad, the Prophet. There is Muhammad, the Warrior; Muhammad, the Businessman; Muhammad, the Statesman; Muhammad, the Orator; Muhammad, the Reformer; Muhammad, the Refuge of Orphans; Muhammad, the Protector of Slaves; Muhammad, the Emancipator of Women; Muhammad, the Judge; Muhammad, the Saint. All in all these magnificent roles, in all these departments of human activities, he is alike a hero." ... Muhammad is the "Perfect model for human life."

(Sarojini Naidu, Vorlesung über „Die Ideale des Islam". In Speeches and Writings of Sarojini Naidu, Madras, 1918, S. 167.

Die Geschichte macht es jedoch deutlich, dass die Legende von den fanatischen Muslimen, die durch die Welt stürmen und dem Islam die Charakterzüge des Schwertes über die eroberten Rassen aufzwingen, die launischste und absurdeste Erfindung ist, die die Geschichtsschreiber je weiter verbreitet haben.




(De Lacy O' Leary, Islam at the Crossroads, London, 1923, S.

Der Islam hat aber immer noch dem Anliegen der Menschheit einen weiteren Dienst zu leisten. Er liegt schliesslich näher zum Äussersten Osten als Europa und besitzt eine prächtige Tradition der Verständigung und der Zusammenarbeit zwischen den Rassen. Keine andere Gesellschaft besitzt solche authentischen Erfolgsakten über die Vereinigung so vieler und so unterschiedlicher Menschenrassen, in Gleichberechtigung hinsichtlich der sozialpolitischen Stellung und Entfaltungsmöglichkeiten.... Der Islam besitzt immer noch die Kraft, scheinbar unvereinbare Rassen- und Traditionselemente miteinander in Einklang zu bringen. Wenn jemals der Gegensatz der großen Gesellschaften des Orients und des Westens durch Zusammenarbeit zu ersetzen sein sollte, ist die Tradition des Islam eine unentbehrliche Bedingung. In seinen Händen liegt in hohem Masse die Lösung der Probleme, die Europa in seiner Beziehung zum Orient bewegen. Würden sie sich vereinigen, so wird die Hoffnung auf einen friedlichen Ausgang unermesslich steigen. Aber wenn Europa, durch die Ablehnung der Zusammenarbeit mit dem Islam, ihn in Arme ihrer Rivalen wirft, kann der Ausgang nur unheilvoll far beide sein.



(H.A.R. Gibb, Whiter Islam, London 1932, S. 397)

Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert - den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs kein Antichrist, muss er der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.



(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)

Die Auslöschung des Rassenbewufsstseins, wie unter Muslimen, ist eine der hervorragenden Leistungen des Islam, und in der heutigen Welt gibt es zufällig eine dringende Notwendigkeit für die Verbreitung dieser islamischen Tugend.



(A.J. Toynbee, Civilization an Trial, New York, 1948, S. 205.)

Der Anfang des Islam ist vielleicht das erstaunlichste Ereignis in der Geschichte der Menschheit. In einem unbeachteten Land und unter einem unbeachteten Volk entstanden, breitete sich der Islam innerhalb eines Jahrhunderts über die Hälfte der Erde aus, große Reiche vernichtend, seit langem bestehende Religionen umstürzend, die Seelen der Rassen umformend, und sich eine ganz neue Welt aufbauend - die Welt des Islam. Je genauer wir diese Entwicklung untersuchen, desto mehr ungewöhnlich erscheint sie. Die anderen großen Religionen setzten sich mit schmerzlicher Anstrengung langsam durch, und am Ende triumphierten sie mit Hilfe mächtiger, zum neuen Glauben bekehrter Monarchen. Das Christentum hatte seinen Konstantin, der Buddhismus seinen Asoka und der Zoroastrismus seinen Kyrus, jeder verlieh seinem ausgewählten Kult die mächtige Gewalt weltlicher Autorität. Nicht so der Islam. Er entstand in einem Wüstenland, das mit einer in der Geschichte der Menschheit vorher unbekannten nomadischen Rasse dünn besiedelt war. Der Islam machte sich auf ein großes Abenteuer auf: mit der geringsten menschlichen Unterstützung und gegen die schwerste materielle Übermacht. Trotzdem triumphierte der Islam mit scheinbar übernatürlicher Leichtigkeit, ein paar Generationen brachten den feurigen Halbmond - siegreich getragen - von der Wüste Zentralasiens bis zur Wüste Zentralafrikas.



(A.M.L. Stoddart, zitiert in: Islam- The Religion of all Prophets, Begum Bawani Waqf, Karachi, Pakistan, S. 56)

Der Islam ist, hauptsächlich und im weitesten Sinne des Wortes ( sowohl etymologisch wie auch historisch) eine rationalistische Religion. Rationalismus ist ein System, dass religiösen Glauben auf vernunftsgebundenen Prinzipien gründet. .. Es ist nicht zu leugnen, dass viele Lehrmeinungen und Theologiesysteme und auch viele abergläubische Vorstellungen und Gewohnheiten von Heiligenanbetung bis hin zum Benutzen von Rosenkränzen und Amuletten in den Stamm des islamischen Glaubens gepfropft wurden. Aber im Gegensatz zur reichen Entwicklung der Lehren des Propheten im weitesten Sinne des Wortes, behielt der Qur'an unverändert seinen Platz als der grundsätzliche Ausgangspunkt, und der Glaubenssatz der Einheit Gottes wurde darin stets mit Herrlichkeit, Erhabenheit, unveränderlicher Klarheit und mit einer Tonart der sicheren Überzeugung verkündet, die außerhalb der Grenzen des Islam schwer übertreffbar zu finden ist. Dieses Festhalten an dem grundsätzlichen Glaubenssatz der Religion, die natürliche Einfachheit der Formel, mit der er ausgedrückt ist, die Stichhaltigkeit, die er erlangt mit der inbrünstigen Überzeugung der Missionare, die ihn verbreiten, sind so viele Gründe, die den Erfolg der mohammedanischen ( islamischen!) Bemühungen beweisen und von solch einem genauem Glauben, frei von all den theologischen Verwicklungen, und deshalb zugänglich für den gewöhnlichen Verstand, könnte erwartet werden, dass er seine imponierende Kraft besitze um sich in den Gewissen der Menschen durchzusetzen, - und er besitzt sie tatsächlich.



(Edward Montet, „La Propagande Chretienne et ses Adversaries Musulmans", Paris 1890. Zitiert von T.W. Arnold in The Preaching of Islam, London 1913, s.413-414)

Ich bin kein Muslim im üblichen Sinne, dennoch hoffe ich, dass ich ein„ Muslim" bin, als jemand, der sich Gott ergibt, aber ich glaube, dass im Qur'an und in anderen Erklärungen der islamischen Erscheinungen unerschöpfliche Vorräte an g5ttlicher Wahrheit enthalten sind, von denen andere abendländische (Menschen) noch viel zu lernen haben! Und der Islam ist zweifellos ein starker Bewerber für das Liefern des grundlegenden Gerüstes der einen Religion der Zukunft.
Zitat:
Seit seiner Einführung in Indien hat der Islam zahlreiche Beiträge zur Kultur und zum sozialen wie politischen Leben Indiens beigetragen.


als Zusammenfassung der verschiedenen Ethnien auf die Hindukultur an sich hatte sie keinen Einfluss im übrigen überwiegt -wie weiter unten zu lesen ist- Mord und Totschlag was Moslems überall hinbrachten war Krieg ohne ausnahme aber vielleicht verstehen wir unter Bereicherung etwas anderes

Bereicherung: Friedlicher austausch und Gegenseitige Annahme
und nicht kriegerische Invasion die Deutsche Kultur war der russischen auch weit überlegen hatte mit Bereicherung aber nichts zu tun weil die Slaven als Untermenschen den deutschen dienen sollten


Zitat:
Blütezeit des Islams


ich spreche hier von echte bereicherungen welchen Wert hatte ein astronomisches Werk? Ich lese nichtmal Horoskope ich spreche von Dingen wie der Glühbirne dem Computer dem Auto dem Flugzeug Elektrizität Kommunikationsmittel Staubsauger Kühlschränke Demokratie Menschenrechte

eben Dinge die allen Menschen nützen wie viel hatte der spanische Bauer der sein leben als Dhimmi fristet von Medizin zu der er keinen zugang hatte?

mit Bereicherung hat das nichts zu tun

Phan
zu Ghandi:

Leider kann ich Ghandis Bief an Hitler nicht finden in dem er Hitler mit "mein Freund" anspricht aber ich habe ein Zitat gefunden dass seine Äußerung erhellt

Zitat:
Die Demut eines Satyagraha kennt jedoch keine Grenzen. Er lässt sich nicht eine einzige Gelegenheit zu gütlichem Vergleich entgehen und kehrt sich nicht daran, ob irgendwer ihn etwa für feige hält ... Deshalb ist er höflich gegen jedermann und erzieht und gewinnt so die Weltmeinung für seine eigene Sache.


Du kannst gerne eine negative Äußerung Ghandis über die Engländer suchen wirst aber keiner finden

zu den anderen sage ich später etwas muss erstmal abchecken wer die sind

Phan
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