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@ astrella
Du hast schon recht, ich liebe meine Kinder, so wie sie manchmal eine Belastung sind umso mehr Freude bringen sie. Aber darum geht es nicht,es geht dabei allein um mich, um meine Person, meine Spiritualität, mein Glauben, meine Empfindungen, es ist keine Flucht in eine Traumwelt, da ich dieses Thema für mich als Welt gar nicht erschlossen habe. Aber da ist dieses Bestreben, dieses Gefühl nach diesen Dingen, etwas zu fühlen, was man nicht sehen kann. Ich möcht einfach nur mehr darüber erfahren,um dann für mich einen Konsens daraus zu filtern.
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Hm...aber irgendetwas scheinst du dir ja davon zu versprechen.
Ich habe einmal als Kind ein Erlebnis gehabt, die man vielleicht in dieser Richtung sehen kann.
Ich hatte einen Unfall mit inneren Verletzungen, an denen ich fast verblutet wäre.
Im Krankenhaus hatte man meiner Mutter schon gesagt, sie müsse eventuell mit meinem Ableben rechnen. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, an die Ärzte, an die besorgten Gesichter, an die Narkose.
Und dann... war in dem Raum noch ein Mädchen, daß auf einem Bett neben mir lag.
So kann ich mich jedenfalls daran erinnern.
Es war ein bißchen älter als ich, vielleicht 8, jedenfalls hat sie mit mir gesprochen und mich beruhigte, während die Ärzte um mich herumwuselten.
Meine Mutter erzählte mir sehr viel später, daß es noch ein weiteres Elternpaar dort gegeben hatte, deren Tochter nicht so viel Glück hatte wie ich.
Ich meinte zu ihr, daß ich das Mädchen im OP gesehen und mit ihr gesprochen hatte.
"Nein, das musst du dir eingebildet haben, da war sie schon tot".
Jetzt, nach all den Jahren, verblassen die Erinnerungen, und ich kann auch nicht mehr 100% sagen, was ich nun meine gesehen zu haben.
Engel passen nicht in mein Weltbild.
Aber vielleicht gibt es ja trotzdem irgendetwas, was uns begleitet.
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es ist schon erstaunlich, was man im Leben so alles erlebt. Deine Geschichte, Astrella, erinnert mich daran, daß mit mir zur gleichen Zeit ein Junge geboren wurde, der ebenfalls krank wurde - meine Krankheit als Kleinstkind zog sich ca. 1 Jahr lang hin - ich schwebte zwischen Leben und Tod und war fast das ganze erste Jahr in einem evangelischen Krankenhaus - meine Eltern holten sogar schon meine Sachen ab, aber irgendwie war es wohl von Oben nicht vorgesehen - der kleine Junge, der von seiner Mutter nach Hause geholt wurde, verstarb. Astrologisch habe ich es nachverfolgt im Programm - Pluto war in der Rückläufigkeit ins 12. Haus - gesund wurde ich, als er wieder über den Aszendenten lief und vorwärts stürmte. Seltsam, welche Vergleiche man so zieht.
Ist es nicht gut, wenn man manche Dinge nicht annehmen kann und immer die freie Entscheidung zur Wahl steht ?
Erhard Bäzner, z.B. schreibt: Erhard Bäzner
Wo sind unsere Toten? Sehen wir sie wieder?
http://www.theosophie-in-bewegung.d.....__1/body_lit_empf__1.html
Und ich möchte auch ganz ehrlich sagen, daß, wenn wir die andere feinstoffliche Welt nicht sehen können, uns der Glauben daran zweifeln läßt, aber ein Gefühl in mir sagt: es ist was dran.
Gleichzeitig aber frage ich mich auch: möchte ich die Wesen der anderen Welt wirklich sehen - sind wir nicht auch geschützt davor, wenn wir sie nicht sehen können ?
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Gruß
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@Gabriele
| Zitat: |
| Gleichzeitig aber frage ich mich auch: möchte ich die Wesen der anderen Welt wirklich sehen - sind wir nicht auch geschützt davor, wenn wir sie nicht sehen können ? |
Ja, das denke ich auch.
Genauso sehe ich auch solche Phänomene wie "in die Zukunft gucken".
Kann sein, daß manche Menschen diese Gabe haben, so wie sie behaupten.
Aber ich würde den Teufel tun, jemals etwas über meine Zukunft erfahren zu wollen.
Selbst in unserer "realen" Welt ist es manchmal schwer, mit Dingen zu leben, die man sich gewünscht und bekommen hat. Wie viel weniger "Kontrolle" haben wir in einer eventuellen jenseitigen Welt.
Wieviel weniger können wir die Eindrücke von dort einschätzen - ob gut oder böse - wenn es uns manchmal schon im Diesseits nicht gelingt...
An manchen Sachen sollte man nicht rühren.
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Engel sind Boten Gottes. Zuerst gibt es da die Mitmenschen. Einmal bin ich so einem Engel begegnet:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic47940.html
Was wir uns normalerweise unter Engel vorstellen sind Wesen von anderer Natur wie wir (deshalb ist es eher unwahrscheinlich, dass sie schreiben).
Sie beschützen uns, begleiten uns und helfen uns. Wir können sie irgendwie wahrnehmen, aber nicht mit unseren fünf Sinnen. Dieses Wahrnehmen können wir auch in ein geistiges Bild verwandeln und uns so geborgen und beschützt fühlen - etwas von der Liebe Gottes zu uns wahrnehmen.
Aber es ist dabei nicht wichtig, dass wir sie mit unseren Augen sehen. Selbst in der Bibel kommt das nur ganz selten vor und nur zu ganz besonderen Anlässen.
Wenn Du aber trotzdem in näheren Kontakt mit Deinem (Schutz-)Engel treten willst: Werde ganz ruhig, so dass Du ganz bei Dir bist. Stelle Dir irgendeinen Ort vor, wo Du Dich so richtig wohl fühlst. Dann lade Deinen Engel ein dich dort zu besuchen. Versuche nichts zu beeinflussen, sondern lass alles so geschehn wie es in Dir hoch kommt.
Schau erst mal nur und mache Dich so mit Deinem Engel vertraut. Tue nur etwas, wenn Du dazu aufgefordert wirst. Du kannst Deine Handlungen willentlich beeinflussen, aber beschränke das auf das Notwendigste - wenn Du z.B. eine Entscheidung treffen musst, oder aufgefordert wirst eine Frage, die Dir am Herzen liegt, loszuwerden.
Du kannst den Engel natürlich zu nichts zwingen. Wie und ob er Deiner Einladung Folge leistet bleibt ganz ihm überlassen. Vielleicht braucht es auch mehrere Versuche bis es klappt.
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