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| Das Leben vor dem Tod bereitet jemanden besser auf den Zustand nach dem Tod vor. Es gibt keine objektive Gewissheit und Garantie für jedwede getroffene Erklärung über ein Leben nach dem Tod. Um die subjektive Einstellung vieler Menschen nicht unnötig auf ein unseriöses Maß herunter zu reduzieren, möchte ich sagen daß die Hoffnung und/oder allein der Gedanke auf ein Leben nach dem Tod eventuell "Positives" vermuten lässt, da der Geist sich nicht unter allen Umständen so fern von der Realität befinden mag - wie man allgemein denkt - was bedeuten soll, daß der Ursprung dieses tief gehegten Wunsches durchaus eine berechtigte Grundlage aus einer anderen Dimension sein könnte.
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Egal wie schlecht man gelebt hat oder wie Depressiv/Glücklich man war es kommt ja das gleiche raus: das unvorstellbare Nichts! kein Zeitgefühl, kein Raumgefühl, keine Gedanken, alle Erinnerungen sind Verloren, kein Bewusstsein, keine Farbe, nicht mal weiß oder schwarz ist das Nichts.
wie vor der Geburt.
Unvorstellbar
Unumgehbar
Unheilvoll
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Ist eine Meinung aber keine erwiesene Tatsache.
Es könnte eben auch ganz anders sein.
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| Genau ! Mir kommt es eben darauf an realistisch, objektiv und absolut vorsichtig mit Aussagen zu sein die jeglicher Beweisgrundlage entbehren. Es bringt nichts - in nicht bewiesenen Träumen zu schwelgen, denn der Tod wird ohnehin die Wahrheit ans Licht bringen, und wenn die Wahrheit "das Nichts" ist - waren alle vorherigen Träume im Leben ein unnötiges "Nichts". Um also im Diesseits nicht in Sinnlosigkeit zu verweilen sollte man sich auf die zu bewältigenden und lösbaren Probleme beschränken, damit der Tod zumindest als Höhepunkt kommen kann.
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Da stimme ich dir grösstenteils zu.
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