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Hallo,
die Frage über den übermäßigen Alkoholgenuss vor allem bei Jugendlichen, wird ja in den Medien immer wieder gestellt, aber eine Lösung wird ja nicht gefunden.
Da ich selbst trockener Alkoholiker bin, meine Selbsthilfegruppe auch im Internet ( www.forum-alkoholiker.de ) zu finden ist, möchte ich mal nachfragen, wie ihr zu Onlinehilfen steht?
Bringt es euch was oder braucht ihr den persönlichen Kontakt.
Gerade wenn es um Suchtfragen geht, steht ja die Internetsucht auch ganz weit oben.
Welche Gedanken macht ihr euch darüber und haben diese Gedanken eurer Surfverhalten verändert?
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Hallo, Karsten,
ich habe Menschen in meinem engen persönlichen Umfeld, die süchtig sind, und diese Sucht auch in Internet-Selbsthilfeforen thematisieren. Inwieweit das "heilt", weiss ich nicht, aber es tut ihnen gut, denn oft sind ja auch direkte Kontakte gar nicht möglich, weil keine Selbsthilfegruppen vor Ort bestehen, oder weil andere Gründe vorliegen, nicht zu so einer Gruppe zu gehen. Diese Internet-Gruppen sind aber meistens nicht öffentlich, sie haben einen öffentlichen Teil-Bereich, aber die eigentlichen "Gespräche" und "Tagebuch-Arbeit" findet in passwortgeschätzten Bereichen statt.
Lieben Gruss
PeBu
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Ach so, zu Deiner anderen Frage:
Ob ich ein Internet-Sucht-Problem habe, weiss ich nicht. Ich bin morgens ca. 2-3 Stunden im Netz, und über Tag/Abend nochmal vielleicht insgesamt 2 Stunden. Also 4-5 Stunden pro Tag. Ob da schon Sucht vorliegt, weiss ich nicht, aber ich bin problemlos in der Lage, vier Wochen in Urlaub zu fahren und ohne Internet und ohne Telefon den Urlaub zu geniessen.
Gruss
PeBu
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Hallo PeBu,
5 Stunden pro Tag ist ja nun schon ganz schön viel.
Gruß
Karsten
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Hallo, Karsten,
mag sein, aber ich surfe nicht nur, ich arbeite auch mit dem Computer.
Lieben Gruss
PeBu
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