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Ich war im Urlaub und mein Vater musste ins Spital als ich nach 5 Tagen heimkam und Ihm besuchte im Krankenhaus Rudolfstiftung es ging im so gut er sagte zu mir bitte bring mir deinen Laptop mir ist so fad.
Alles war ok, dann besuchte ich ihm die nächsten 3 Tage nicht und bekam nicht mit das er die nächsten 3 Tage Nasenbluten hatte keiner wusste warum er telefonierte mit mir seine Worten waren die Blutfetzen sind im hinunter gekommen 3 Tage und Sie wussten nicht warum, bis eine Krankenschwester draufkam Sie vergassen Ihm gegen den Bluthochdruck und gegen die Entwässerung seine Tabletten zu geben, er war entäuscht und ging auf Reverse hinaus auch die Blutinfusion die sie Ihm geben wollten wolte er nicht mehr er hatte kein Vertrauen mehr und war in dieser Hinsicht sehr ängstlich Sein Gedanke war nur raus hier Sie haben Ihm den Blutdruck zerstört.
4 Tage später war er tod
hätte ich es ändern können, ich hätte es ändern können
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Das ist hart!
Mein herzlichstes Beileid!
Aber dir Vorwürfe zu machen, dass du es hättest ändern können deprimieren dich zu sehr.
Ich hoffe du kommst drüber hinweg!
Liebe Grüße,
Karim
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Lieber Wulf,
mein herzliches Beileid.
Nach dem Tod eines geliebten Nächsten hat man immer diese Frage im Herzen: "Hätte ich das verhindern können?", man denkt, man hat etwas falsch gemacht, ja, diese Selbstvorwürfe sind meiner Erfahrung nach sogar ein Teil der Trauer.
Ich bin in einem Alter, in dem man schon viele Menschen an den Tod verloren hat, bei mir sind es beide Eltern, mein Bruder, meine Schwester und mein ungeborenes Kind und einige Freunde. Bei allen habe ich mir diese Frage gestellt, und im Laufe der Zeit wurde mir klar, dass ich es nicht hätte verhindern können, bei NIEMANDEM. Ich habe diese Frage als Teil meiner Trauer verstanden und angenommen, und noch heute kommt hin und wieder diese Frage hoch, aber ich ertrage sie.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du diese Fragen auch ertragen lernst und dass Du milde mit Dir selbst bist. Dein Vater würde sicherlich nicht wollen, dass Du Dich selbst quälst.
Ganz liebe Grüsse
PeBu
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Als ich das las nahm mein Blick andere züge an
Mein Herzliches Beileid Gott wird dich sehr belohnen, weil du heftig einstecken musstest (und auch dein Vater).
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Danke an euch für euer Mitgefühl,
aber ich suche jetzt Antworten warum haben Sie die Tabletten vergessen. Das hätte verhindert werden können dort kam mein Vater der seit 13 Jahren im Rollstuhl sitzt durch die Zuckerkrankheit nur mehr ein Bein hatte und jeden Tag spritzen musste und jeden Tag ca. 15 Tabletten nehmen musste da seinen ersten Herzinfarkt vor 3 Jahren hatte und seitdem Tabletten gegen alles nehmen musste für Niere,Herz,Bluthochdruck,Entwässerung,und so viele mehr die ich garnicht mal wusste und mich auch nie darum gekümmert habe. Ich habe darüber weggesehen und nie richtig begriffen habe das mein Vater schwer krank war.
Mein Vater war ein unglaublicher Kämpfer, Optmist und Vater
Mein Vater + 08.08.2008 +
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