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Lieber Positiv
Genau diese Erfahrungen habe ich auch gemacht. Ich kann das nur jedem Christen, Muslim und überhaupt allen Menschen empfehlen!
Andreas
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Wenn du dich als "Westler" mit diesen östlichen Weltanschauungen abgibst, kommen vielfach diese Begriffsschwierigkeiten auf. Damit meine ich nicht nur, dass bei Übersetzungen falsche Assoziationen entstehen sondern auch diese sprachlichen Schwieirgkeiten.
Beides läßt viele "Ausflügler" relativ schnell abbrechen, weil es für den einen oder anderen zwar als chic, vielleicht sogar protesterfüllend anfangs darstellt, aber die Auseinandersetzung mit den Inhalten häufig sehr steinig darstellt.
Nicht zu verachten die Anhaftungen und Gewohnheiten am jahrelang selber erlebten "Glaubens- " oder "Weltanschauungsmodell".
Die Geschichte der Entstehung des Buddhismus ist ja auch ein Weg, der nicht wie eine Strasse durch die Historie geht sondern mit einer Menge Möglichkeiten an Ausflügen seitwärtz!
Gruß
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Hallo, Ihr Lieben,
was ich für einen ziemlichen Fehler halte, ist, wenn hier im Westen versucht wird, den Osten zu "kopieren", bzw. übergangslos deren Rituale und Ornate nach hier zu "überführen".
Unsere Mentalität hier ist nun mal eine andere, wir können (und sollten!) 2000 Jahre christlich-jüdische Kultur nicht einfach so ablegen. Das fängt beim Äusseren an (hier in orangenem schulterfreiem Ornat und kahlköpfig rumzulaufen und sich auf Pâli oder Sankrit zu begrüssen, halte ich für... *selbstzensiert* ) und hört beim Denken und Fühlen auf.
Ich denke, ein Buddhismus im Westen kann nur ein "Westlicher Buddhismus" sein...
Dies nur als kurzer Einwurf, der mir gerade beim Lesen einfiel.
Lieben Gruss
PeBu
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@posi, nicht umsonst hat der Dalai Lama zu uns Westlern gesagt, daß wir bei unserer Religion bleiben sollten, denn schon Rudolf Steiner kam mit dem indischen Teil der Theosophie nicht so richtig zurecht und so entstanden neue Strömungen.
Die Menschen haben die Kraft, etwas zu verändern, wenn ihnen die Ansichten der jetzigen Kirche nicht gefallen - wenn sie meinen, etwas verändern zu müssen, dann können sie innerhalb der Gemeinschaft den Versuch unternehmen, neues Leben und Ansichten einzubringen.
Wie alles im Leben sollte immer Wandel sein - Veränderung - liegt ganz im Sinne der Evolution. Nichts bleibt, wie es ist.
Darin besteht dann auch die Hoffnung auf Besseres, wenn sich Altes zu sehr eingefahren hat.
Gruß
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Hallo Ihr Lieben,
Ja, ja so ist das mit dem Licht
Man kann sich eigentlich schon sehr viele Sachen für sich selbst raussuchen, dass sieht man ja schon an der Tatsache, das sich viele nicht mehr mit der katholischen oder evangelischen Glaubensgeschichte nur alleine zufrieden geben (ich meine die körperliche Auferstehung) sondern drüber nachdenken, das es eigentlich garnicht sein kann.
Möglich hat das aber auch erst die NTE-Forschung gemacht um Elisabeth Kübler Ross und Raymond A. Moody.
Erstgenannte geboren in Deutschland, ist wegen ihrer Forschung extra nach Amerika gegangen, denn obwohl Die Amerikaner christlicher sind sind sie doch nicht so verbohrt im Sinne der Forschung.
Hier in Deutschland hat man Frau Kübler Ross nur Steine in den Weg gelegt. Bis heute wird nicht öffentlich über Ihre Sterbeforschung diskutiert. Und wenn doch ihr Name fällt nur im Bezug auf die 7 Phasen des Sterbens.
Hayagriva
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