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Hallo.
Verzeih meine direkte Art, aber um es mit den Worten von Blumfeld zu sagen: Sterben ist erblich.
Warum soll man seine Gedanken damit betrüben. Es ist unausweichlich. Wir haben weder Einfluss über das "Ob", noch haben wir grossen Einfluss auf das "Wann". Das muss man sich klar machen. Es ist doch egal, was nach dem Tod kommt. Entscheidend ist das Hier und Jetzt. Und jetzt lebst Du, hast einen Mann an Deiner Seite, der Dich liebt. Das ist eine ganze Menge, das man geniessen sollte.
Macht es wiklich Sinn, sich durch Gedanken an seinen Tod das Leben schwer zu machen?
Geniesse das, was Du jetzt hast, denn auf das was sein wird, hast Du in der Gegenwart nur einen geringen Einfluss. Egal wie viel Du darüber nachdenkst. Ich weiss, das ist leichter gesagt als getan, aber man sollte nicht zu viel über Dinge nachdenken, auf die man keinen Einfluss hat.
MFG,
Nimrod
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Hallo Tündér!
Vielen Dank für deine Worte. Die haben mir sehr viel Mut gemacht. Nicht, dass ich nicht auch Martins Worte zu schätzen wüsste, aber so ganz hat mich das nicht berührt (trotzdem nochmal Danke).
Ich habe allerdings eine Frage an sich: Was sind feinstoffliche Werte?Mir ist das kein Begriff.
Vielen vielen lieben Dank!
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Lesen, wenn Interesse.
Die "Geistige Welt" und die "Welt der Gedanken" der Esoterik sind keine Welten, wie wir das Wort normalerweise verstehen, sondern Grade der Feinstofflichkeit
Die Bezeichnung "Welten" für die Physische Welt, die Empfindungswelt und die Welt der Gedanken ist irreführend, da es sich hierbei nicht um getrennte Welten handelt, sondern um feinstoffliche Seinszustände der Materie, die auch auf der Erde vorkommen. Die Aussage: "Mein Schutzengel befindet sich in der Welt der Gefühle" ist gleichbedeutend mit "Mein Schutzengel hat einen Körper aus Astralmaterie". Ein Wesen, das sich in der Astralwelt befindet, ist also nicht unbedingt auf einem anderen Planeten, sondern kann sich in demselben Zimmer befinden wie ich und besteht einfach aus einem anderen Material.
http://www.kersti.de/VA130.HTM
http://www.rodiehr.de/e_01_reinkarn.....erstaendlich_gemacht.html
google: dion fortune + ätherkörper
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Liebe Steff220,
Es freut mich, dass ich dir ein wenig Kraft geben konnte und auch Dank dir dafür, denn es ist ein schönes Gefühl, wenn man vermittelt bekommt, dass man helfen konnte.
Unter feinstofflichen Teil verstehe ich jene nichtmateriellen Teile meiner Selbst, die mehr spüren, als was uns die materielle Welt erlaubt zu spüren. Ich spüre/weiß z. B. jedes Mal, wenn mein Mann nach Hause kommt und das ist immer zu einer anderen Zeit, also nicht regelmäßig.
Hast du vielleicht schon von Rupert Sheldrake gehört? Er hat sich mit diesem Phänomen, das auch in der Tierwelt beobachtet werden kann, in dem Buch "Der siebente Sinn des Menschen" eingehend auseinandergesetzt - lesenswert. Ich bin ganz zufällig im Buchladen darauf gestoßen, so wie alle anderen Bücher, die ich in den letzten Jahren gekauft habe. Nun, auch das zähle ich zu den feinstofflichen Phänomenen in meinem Leben: oft gehe ich aufs Geratewohl in ein Buchgeschäft und kaufe Bücher nach denen ich einfach instinktiv greife - habe bis jetzt noch immer einen guten Griff gemacht.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig vermitteln, was ich unter anderen unter "feinstofflich" verstehe.
Lieben Gruß dir
Tündér
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Liebe Steff220,
bei Deinem Brief sind ein paar Fragen aufgetaucht.
Mit dem Thema Tod bis Du in Berührung gekommen, als Deine Oma starb?
Was für ein Verhältnis hattest Du zu ihr? War sie wichtig für Dich?
Kam ihr Tod plötzlich oder konntet ihr Euch darauf vorbereiten?
Wenn es Dir lange schlecht ging und nun wieder gut,
verstehe ich schon, dass Du Angst hast, wieder alles zu verlieren.... aber eines Tages wird jeder von uns alles, auch was ihm lieb und heilig ist loslassen müssen.
Aber gerade deshalb darfst und solltest Du es doch jetzt erst mal dankbar genießen und glauben und vertrauen, dass Gott Dich liebt.
Es fehlt uns in der heutigen Zeit, mehr über so einen wichtigen Lebensabschnitt wie den Tod zu erfahren. Früher waren es die alten Frauen, oft Großmütter, die viel wussten, auch Priester, Schamanen waren dafür zuständig und kannten sich aus.
"Irgendwann geht das Licht dann mal aus"...
und dann muss man spätestens lernen sich im Dunkeln zurecht zu finden, wenn man nicht in seiner Entwicklung erstarren will.
Verzeih, wenn ich Dir das so hart rede, aber es hilft ja nicht, Dich zu bedauern.
Wer überzeugt ist, dass nach dem Tod alles aus ist, der wird sich durch seinen eigenen Glaubenssatz zu Lebzeiten schon so fixiert haben, dass er den Lichtschein, der dann von wo anders kommen wird, gar nicht mehr wahrnehmen kann.
Nun hoffe ich, Du wagst es weiter so mutig über das Thema zu reden und fängst einfach mal bei den Fragen zum Tod Deiner Oma an.
Herzliche Grüße, Maradevi
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