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| Was ist denn "Religion, wie sie in Europa verstanden wird"? Zumindest in der Religionswissenschaft gilt der Buddhismus eindeutig als Religion.
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Hallo,
"warum nennen die Christen denn Joschue als Christus,der gesalbte sehen die Christen doch als "Gottes Sohn""
Wie ich oben geschrieben/kopiert habe, ist "Christus" die lateinische Übersetzung des gri. "Christós" was wiederum die Übersetzung des hebräischen "Maschiach oder Moschiach" ist -> zu deutsch "Messias" und "der Gesalbte" bedeutet.
Auf den Titel oder die Bezeichnung "Sohn Gottes" besteht kein Alleinheitsanspruch (?) vielmehr werden alle, die an Gott glauben und auf ihn vertrauen zu Kinder Gottes (Meine Meinung).
Adios
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Sakina
mal wieder Thema
http://www.welt.de/politik/article2.....zum-Terroristen-wird.html
| Zitat: |
| Insbesondere die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, Religion und pseudoreligiöser, in Wahrheit aber bloßer Ideologie ist wichtig. Ebenso die Tatsache, dass fundierte religiöse Kenntnisse eher vor Radikalisierung schützen, weil man Hass predigenden Rekrutierern nicht so leicht auf den Leim geht. |
mffffgggg gnostik
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@ gnostik
Danke für den Artikel.
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Sakina
| Zitat: |
Haft und Strafvollzug
Die Anzahl muslimischer Inhaftierter in Deutschland ist aus einer Reihe von Gründen überproportional groß. So gehörten etwa im Jahr 2001 in Baden-Württemberg - bei steigender Tendenz - 21 Prozent der Insassen von Justizvollzugsanstalten muslimischen Glaubensgemeinschaften an. Viele von ihnen sind Ausländer in Untersuchungshaft, Menschen in der Fremde, die plötzlich hilflos einer fremden Behörde ausgeliefert sind. Dem Betreuungspersonal gelingt es aufgrund von Sprachschwierigkeiten auch bei gutem Willen kaum, sich mit den Inhaftierten angemessen zu verständigen. Diese ihrerseits zögern - auch aus Angst falsch verstanden zu werden - sich über ihre Bedürfnisse und Gefühle zu äußern. Somit leben sie sozusagen in "doppelter Isolation", weil die traditionell starken familiären Bindungen oft nicht mehr greifen und die Schande oft nicht zu ertragen ist. Die Angst, abgeschoben zu werden, ist eine zusätzliche Belastung.
Viele Muslime, Männer wie Frauen, empfinden das Ertragen der Haftsituation in den ersten Tagen nach der Inhaftierung als besonders schwer. Sie erleben es als noch demütigender und schwerer als andere Gefangene, wenn sie umgekleidet werden und ihnen die Privatsachen genommen werden. Das negativ Erfahrene führen sie leicht auf antiislamische Ressentiments der Beamten zurück. Die angestauten Aggressionen sind, wenn sie sich entladen, meist sehr massiv. Christlich-seelsorgerliche Bemühungen um islamische Gefängnisinsassen werden oft als Missionierungsversuche missverstanden. Muslimische Eigeninitiative gibt es jedoch nur ganz sporadisch. Mittlerweile kommen die Justizvollzugsanstalten muslimischen Inhaftierten in ihren religiösen Bedürfnissen wenigstens beim Befolgen der wichtigsten Glaubensvorschriften entgegen.
http://www.peterbarth.de/islam/islam.html |
Vielleicht sollte man sich mit dieser Tendenz mal etwas näher befassen.
nekilotte hilf.
mffffgggg gnostik
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