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Anders als die Bahai-Leute glaubt man in der Anthropo- und Theosophie, dass es auf der materiellen Ebene (auf der wir derzeit hausen) noch viel zu erfahren und zu lernen gibt, so dass schon ein paar tausend oder mehr Inkarnationen nötig sind, bevor man sie ganz hinter sich lassen kann. Andernfalls müsste man sich auch fragen, was der ganze Aufwand soll, wenn einem nur ein einziger Durchgang gestattet ist. Aber das ist im Prinzip ja egal. Wir werden's schon merken, wenn's soweit ist und der Sensenmann unseren Lebensfaden durchschneidet.
LG, Fipps (ohne L nach dem F, nicht dass man mich mit *flip* verwechselt)
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| Aber es gibt ja den Buddhismus, der diese Vorstellung als elementaren Bestandteil der Lehre sieht. |
Seit wann ist der Buddhismus eine (theistische) Religion?
Gruß
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| Zitat: |
| Seit wann ist der Buddhismus eine (theistische) Religion? |
Wo habe ich das behauptet ? Vielmehr wollte ich darauf hinaus, dass er ja Buddhist werden kann, wenn er so sehr von der Vorstellung von Wiedergeburt überzeugt ist.
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@Rina
Falls es auch ohne Gott geht, wäre da noch die Scientology zu erwähnen. Das ist zwar ein bisschen kostspielig und zeitaufwändig, aber "past lives" (frühere Leben) sind dort Alltag. Mit klug durchdachten mentalen Techniken (Dianetik-Auditing) findest du unzählige frühere Inkarnationen, allerdings mehr die düstere Seite, weil es in der Scientology darum geht, aktuelle mentale Barrieren und psychosomatische Beschwerden zu beseitigen. Klappt wunderbar, wie ich selbst bezeugen kann. Aber wie gesagt, es ist einiger finanzieller und zeitlicher Aufwand damit verbunden.
Karma (in der Scientology nennt sich das "Overt/Motivator-Sequenz" -- die Abfolge eigener unschöner Taten und unerfreulicher Konsequenzen für einen selbst, die wiederum als Rechtfertigung für weitere eigene unschöne Taten dienen) und frühere Leben sind eng miteinander verwoben. In der Scientology lernte ich, wie alle möglichen unerfreulichen Geschehnisse und Zustände auf meine eigenen früheren Handlungen zurückgegangen sind (durch Rückführung in frühere Leben) und wie sich das alles auflösen lässt, indem man die eigene Vergangenheit "konfrontiert", wie die Scientologen sagen.
Harter Tobak und schlechte Presse, aber das war wenigstens was.
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@Rahiym
Die Aussage, die impliziert, daß derBuddhismus eine theistische Religion sein könnte, kam nicht von Dir!
Gruß[/quote]
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