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Hallo Leute,
Ich glaube schon lange an ein Leben nach dem Tod, und zwar durch ein Ereignis, das ich vor sehr vielen Jahren hatte.
Ich weiß noch als ich 4. Jahre alt war, das sahs ich auf der Fensterbank, eine Freundin war gerade durch einen Motorradunfall gestorben, sie war auch vier. Da habe ich meine Ur-Großmutter gefragt ob sie weiß wie es ist tot zu sein, sie sagte natürlich nein. Da fragte ich sie, ob sie, wenn sie gestorben ist wieder kommt und mir sagt wie es ist, sie antwortete mit: ja. 13. Jahre später; meine Ur-Großmutter war 5. Jahre vorher gestorben, ich hatte eine große silberne Schmuckschatulle von ihr bekommen. Damals habe ich jeden abend meine Ohring hinein gelegt.
Ich muß dazu sagen, das Innenfutter war rot und festgemacht so das man nicht dahinter sehen konnte. Sogar meine Mutter die sie eigentlich geerbt hatte, hatte es aus getestet.
Also eines Abends, ich hatte zwei Kerzen angemacht und wollte meine Ohringe in die Schatulle legen, obwohl das Fenster zu war und auch sonst kein Luftzug im Zimmer war, gingen plötzlich die Kerzen aus und von der Schatulle das rote Innenfutter klappte runter. Hinter dem Futter fand ich einen Siegelring, den meine Ur-Großmutter ca. 1919 oder 1920 von ihrem Mann bekommen hatte.
Am Morgen als ich in die Küche kam fragte meine Mutter gleich als sie den Ring sah, wo ich ihn her hätte, denn sie und ihre Schwester hatten den Ring ewig lange gesucht. Als ich ihr sagte das der Ring hinter dem Futter der Schatulle gewesen ist, hat sie mich als Lügner hingestellt, da der Stoff ja fest gewesen wäre.
Das kommische an der Situation war, das ich gespürt habe, das jemand da war. Ich hatte schon öfters das Gefühl das irgendjemand da ist und mich beschützt.
Aber ich würde nie irgend welche Geister oder Seelen rufen, denn ich weiß das nicht hinter jeder Seele die sich meldet, sich eine Gute Seele verbirgt.
Ich denke auch wenn die Seelen uns etwas wichtiges mit zu teilen haben, werden sie sich schon bemerkbar machen. Aber keine Ahnung wie?
Hayagriva
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Auch dir Hayagriva ein herzliches Willkommen!
Bitte lass dich nicht entmutigen, wenn jemand diese deine Geschichte ablehnt. Es ist das ja nicht zu verwundern, weil so etwas nicht alltäglich ist. Aber ich glaube schon, dass dir deine Urli "beweisen" wollte, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich erzähle dir eine andere Geschichte. Sie stammt aus meinem großen Bekanntenkreis, den ich berufsbedingt durch meine Arbeit im Lohnbüro hatte. Also einer der Arbeiter war wegen seines starken Rauchens an Lungenkrebs erkrankt, an dem er auch schließlich starb. Er und alle seines Umfeldes waren davon überzeugt, dass mit dem Tod alles aus ist.
Aber als alter Fußballer liebte er es bis zuletzt, eine Menge Tipp-Scheine für einen Toto-Zwölfer auszufüllen, wobei er oft bis zur Hälfte seines Lohnes dafür ausgab.
Als er nun gerade verstorben war beriet die Familie, ob sie seine Tradition des Wettens mit dem ganzen Stapel von Wettscheinen, der auf dem Tisch lag, fortsetzen solle.
Und hier ebenfalls: Bei geschlossenen Fenstern war ein eisiger Windhauch zu spüren und die Vorhänge bewegten sich. Plötzlich löste sich der oberste Wettschein vom Stapel und wanderte über die Tischkante hinaus, von wo er zu Boden fiel. Und das ging so weiter, bis alle Wettscheine vom Tisch weg waren, sozusagen mit dem Auftrag alles wegzuwerfen und mit der Botschaft: Halt, es gibt ein Weiterleben, wo man das alles nicht mehr brauche. Ferner erlebte die Familie während der nächsten Tage noch oft ein Flackern des elektrischen Lichtes.
Trotzdem: Die Familie blieb dabei, dass irgendwo doch ein Fenster offen gewesen war und dass das Aus- und Angehen des Lichtes nur auf Unregelmäßigkeiten des Stromnetzes beruhen konnte.
Obwohl das mehrere Personen erlebt hatten, hieß es für die Familie, alles so schnell wie möglich vergessen. Nun ja, jedem das Seine, meint - reinwiel
www.balanceamweg.de.ki
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Hallo reinwil,
danke für Deine Nachricht, ich sage auch immer jedem das Seine.
Es ist wirklich so, der eine glaubt das und der Andere das. Aber ich denke mal an Deiner Geschichte ist/kann etwas Wahres sein.
Hayagriva
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Als erstes möchte ich alle aus diesem Forum herzlich begrüßen. Ich bin ganz neu dabei und freue mich wieder ein Forum zu finden, in dem über sehr interessante Themen diskutiert wird. Lange Zeit war ich eine treue Posterin und Leserin des jenseintswissen.com-Forums, das leider geschlossen wurde.
Zu der Frage warum ich an ein Leben nach dem Tod glaube:
ich glaube nicht nur, ich habe mit der Zeit eine innere Gewissheit erlangt, dass ein Teil von mir viel älter sein muß als meine Erdenjahre. Seit meiner Geburt besitze ich ein verinnerlichtes Wissen, eine "Lebensweisheit", eine innere Kenntnis, die ich unmöglich aus den wenigen Erlebnissen aus meinem jetzigen Leben habe gewinnen können. Diese Gewissheit entsteht nicht aus einer Furcht einmal nicht mehr zu existieren sondern aus einer inneren Ruhe, einer Gelassenheit, als ob ich alles schon mal erlebt hätte. Ich kenne das Gefühl nicht, etwas zu versäumen, an Wichtigem nicht teilhaben zu könne. Das hat mir oft zu denken gegeben. Warum gibt es so große Unterschiede, wenn wir doch alle fast die gleichen Voraussetzungen mitbringen? Der eine Mensch geht in seinem ganzen Leben auf volles Risiko, der andere tut genau das Gegenteil? Mit Vererbung und den Einflüssen der Umgebung allein konnte ich mir das nicht erklären. Ich fühle etwas in mir vorhanden , das mir als "ewige Bezugsquelle" als Stütze dient. Egal wie ich es bezeichne, Seele - Gott - Licht - Liebe - usw., ich habe die Gewissheit: es gibt etwas Ewiges in mir.
Es grüßt euch herzlich, Tündér
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Hallo Tünder, als erstes erst mal herzlich willkommen
Ich denke auch, das der Eine es spürt und der Andere nicht. Vielleicht liegt es daran das jeder Mensch sich anders war nimmt. Der Eine hört seine innere Stimme laut und ruhig und andere Menschen haben da noch eine Blockade, aber woran das liegt kann ich auch nicht genau sagen nur vermuten.
Meine Vermutung lautet, das es Seelen geben soll die weiter entwickelt sind und ein höheres Wissen haben als Andere. Diese Seelen können sich im Leben besser an ihr ursprüngliches Wissen erinnern als Andere.
Nur in der heutigen Gesellschaft ist es leider nicht so leicht dies zu zugeben, da könnte es passieren, das man in der Öffentlichkeit auf Aufruhr stößt.
Hayagriva
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