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Im Buddhismus scheinen Karma-Energien körperlos umherzuschweben. Dann finden sie ein geeignetes Medium, in dem sich vorübergehend ein Bewusstsein ausbildet, das dann von diesen Karma-Wirkungen hin- und hergebeutelt wird.
Der tibetische Buddhismus scheint dann aber nichts mit wirklichem Buddhismus zu tun zu haben, denn ganz ausdrücklich ist beispielsweise der Dalai Lama die Reinkarnation einer klar identifizierbaren verstorbenen Persönlichkeit. Oder können besonders hoch entwickelte Buddhisten doch ein unsterbliches Selbst haben?
Mir scheint, da gibt es unterschiedliche Richtungen, weil kaum einer in den letzten 2500 Jahren recht verstanden hat, wie das eigentlich funktionieren soll.
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| Der tibetische Buddhismus scheint dann aber nichts mit wirklichem Buddhismus zu tun zu haben, denn ganz ausdrücklich ist beispielsweise der Dalai Lama die Reinkarnation einer klar identifizierbaren verstorbenen Persönlichkeit. Oder können besonders hoch entwickelte Buddhisten doch ein unsterbliches Selbst haben? |
Eben nicht. Man kann sich die Inkarnationen auch gut als seine Kinder vorstellen. Man schafft die Umstände für ihre Geburt und ihr Leben, sie sind irgendwie wie man selber, tagen die Gene, aber sind doch ganz verschieden. Inkarnation und Reinkarnation sind verschiedene Wesen, verschiedene Persönlichkeiten oder Selbst. Die inkarnierten Lamas habe insofern etwas gemeinsam, als dass sie den gleiche "geistigen Fortschritt haben", das inkarnierte Prinzip ist das selbe. Klar soweit
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@Yogi
Ich glaube, das Weitergeben der Flamme von einer Kerze zur Anderen ist da verständlicher....
Gruß
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