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Traurigkeit der Seele
Die Schwermütigkeit der letzten Nacht
brachte mich in ihren finsteren Hort.
Fühl´ mich traurig und ausgebrannt,
doch Du bist weg - für immer fort.
Auf meinen beiden Lippen,
das letzte Lächeln - ganz eingefroren,
Ich hab mein klopfend Herz
und seinen Hüter - heut´ verloren.
Abtrünnig dem hellen Schein,
nahmst Du die Sonne - doch mit Dir.
Mir blieb nur dieser Seelenschmerz,
tief drinnen lebend - gehört er mir!
Ohne Dich an meiner Seite,
herrscht Eiszeit in meinem Leben.
Keine Wärmepole in Sicht,
Orkanstürme - die in mir fegen.
Einsam und verlassen von Dir,
bin ich traurig, fühl´ mich allein.
Nur noch schwach im Geiste lebend,
mit einem Herz - aus grauen Stein.
Ich schreibe unmögliche Verse,
Tränenperlen tropfen auf das Blatt.
Seh mich an verschlossene Türen klopfen,
doch die Nacht - setzt mich Schachmatt!
Ein jammerndes Tier, in grenzenloser Leere,
gelähmt und stumm - mein Dasein - ohne Dich.
Die letzten Worte verhallen, geschluckt vom Wind,
denn Du bist taub - Du hörst mich nicht!
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Wenn Hoffnung kommt und geht
stehe auf!
gib deinen gefühlen freien lauf...
drehe dich nicht um...
denke an vergangenes, doch werde nicht stumm...
es wird auch für dich, die zeit wieder kommen...
ein tag an den du wirst angenommen...
dir flügel wachsen, du dir wolke sieben von oben betrachtest..
vergessen sind die Felher, die du machtest...
lerne aus ihnen und der weisheit, die sie dir geben...
es sind wegweiser, schienen aus deinen leben...
es ist nicht alles im leben trug...
drum überlege und handel klug?
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