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Denkt euch mal folgende Situation:
Das Universum steht am Anfang, momentan gibt es NUR Ansammlungen von Atomen. Es existiert nirgends Leben.
Folgende Frage habe ich mir mal gestellt:
Wie ist es möglich, dass sich aus einem Atomhaufen Leben bildet?
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_Leer_:
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| Die Warum-Frage ist eine theologische. Wenn der Wind ein Blatt vom Baum weht, fragt der Wissenschaftler nicht warum er das wohl getan hat, er sucht nicht einen Sinn dahinter. Ebenso verhält es sich beim Universum, niemand fragt nach dessen Sinn, außer einigen Religionen und vergleichbaren Denksystemen. |
(Und wo ist jetzt der Unterschied zu dem was ich sagte? Lassen wir beiden doch ihr Fachgebiet, aber dann sollten sie sich nicht in die Belange des anderen einmischen oder?)
Glaubst du die Forscher suchen nur das wie und was? Glaubst du nciht, dass gerade die eifrigsten Forscher verzwifelt nach einer Erklärung für die Welt suchen? Nach einem Sinn? Nach dem warum?
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(Und wo ist jetzt der Unterschied zu dem was ich sagte? Lassen wir beiden doch ihr Fachgebiet, aber dann sollten sie sich nicht in die Belange des anderen einmischen oder?)
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Ich glaube nicht, dass Wissenschaft und Religion getrennte Fachgebiete sind. Wäre es so, müsste es der Religion völlig egal sein, wenn die Wissenschaft sie bestätigen würde.
| Zitat: |
Glaubst du die Forscher suchen nur das wie und was? Glaubst du nciht, dass gerade die eifrigsten Forscher verzwifelt nach einer Erklärung für die Welt suchen? Nach einem Sinn? Nach dem warum?
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Der Sinn ist eine theologische Frage, Wissenschaft sucht nach physikalischen/kausalen Zusammenhängen.
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Wie entstanden dann die Bausteine der Chemie?
Gruss
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