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@atheist:
Wenn du nichts von Träumen verstehst, rate ich dir dich darüber zu informieren. Wenn du wirklich ein Atheist bist, wirst du Fakten glauben und so Leids mir auch tut Träume sind Fakten.
Psychologie ist kein Glaube sondern Wissenschaft die funktioniert!
Voraussehen ist das falsche Wort und das solltest du nicht wörtlich nehmen.
Schon mal ein schlechtes Gefühl vor einer Prüfung gehabt? Und dann ist es nachher schlecht rausgekommen.
Dieses Beispiel ist nur ein wenig oberflächlicher.
Dein Unbewusstsein realisiert und analysiert alles viel schneller. Du nimmst zum Beispiel die Körpersprache deiner Mutter unbewusst wahr, dann träumst du vielleicht in einer symbolischen Form davon und dann bekommst du tatsächlich Streit mit deiner Mutter weil dein ICH den Traum nicht verstanden hat.
Ist das so unverständlich?
Differenziere doch bitte ein bisschen mehr oder lass es bleiben.
(Träume und Traumdeutung gehören doch in das Fach Psychologie?)
Gruss, SkyIsOver
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@ skyisover:
natürlich bin ich ebenfalls der meinung, träume spiegeln unter anderem den psychischen zustand eines menschen wieder, keine frage.
aber "schlechte" dinge auf nen "schlechten" traum rückzuführen ist sicher nicht der weg.
schlechte dinge passieren nicht auf grund eines persönlichen schlechten gefühls.
solche menschen meinen doch, sie würden den ganzen tag pech haben, wenn sie unter ner leiter durchlaufen.
wie gesagt, die sehen eben auch nur das, was sie sehen wollen.
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| Zitat: |
| Ich wollte mal fragen kennt sich jemand damit aus oder hat jemand das selbe. |
Ich hatte ähnliche Erfahrungen in meiner Kindheit.
Heute würde ich das als "Feinfühligkeit" bezeichnen.
Wenn du solche Erlebnisse hast, rate ich dir sie nicht zuzudecken mit TV oder anderer Ablenkung.
Gehe einen Schritt weiter und "Arbeite" damit.
Wir leben in einer zeitweiligen Welt. Sowohl die Höhen als auch die Tiefen sind zeitweilig. Wie können wir dann behaupten das zeitweiliges Glück "gut" und zeitweiliges Leid "schlecht" ist?
Shri Krishna sagt in der Bhagavad-Gita zu seinem Freund und Schüler Arjuna:
| Zitat: |
| O Sohn Kuntis, das unbeständige Erscheinen von Glück und Leid und ihr Verschwinden im Laufe der Zeit gleichen dem Kommen und Gehen von Sommer und Winter. Sie entstehen durch Sinneswahrnehmung, O Nachkomme Bharatas, und man muss lernen, sie zu dulden, ohne sich verwirren zu lassen." (BG 2.14) |
Gruss
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@atheist:
Stimmt, ich bin eigentlich gleicher Meinung nur scheint mir diese Situation, so wie sie beschrieben ist nicht eingeredet zu sein.
Dies ist jedoch Sache des Betrachters und ich finde es gut deine Meinung zu lesen.
Sorry für den Tonfall meines letzten Kommentars. xD
@jivatma:
Sehr Guter Rat
@happy:
Letztendlich lernst du aus deinen Erlebnissen und Eindrücken, du solltest sie nicht unterdrücken.
Gruss, SkyIsOver
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