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Die neue Ausgabe des "Spiegel" über Jesus als Guru einer neuen Sekte hat mich etwas finden lassen.
Der Mensch kann am besten vom Menschen lernen. Daher lehrt Gott durch einen menschlichen Körper. In Deinem Guru hast Du das menschliche Ideal der Vollkommenheit. Er ist das Muster, in das Du Dich verwandeln möchtest. Dein Geist wird schnell überzeugt werden, daß eine solch große Seele geehrt und verehrt werden sollte.
http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_guru.html
Kann es überzeugen ? Den westlich geprägten Menschen ?
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Die Schriften sind wie ein undurchsichtiger Wald. Es gibt viele zweideutige Passagen. Es gibt sogar scheinbare Widersprüche. Manche Teile der Schriften haben esoterische Bedeutungen und verborgene Erklärungen. Es gibt viele Querverweise, die man schwer allein finden kann. Du brauchst einen Guru, einen spirituellen Lehrer, der Dir die richtige Bedeutung erklären kann, der Dir die Zweifel nehmen kann und der Dir die Essenz der Lehren zeigen kann.
quelle: der spiegel + jesus als guru
Gott stellt keine Bedingungen.
Eine spirituelle Erziehung wäre notwendig, nicht nur eine religiöse oder gar nur eine "ethische", wie manche Kreise es sich wünschen.
Und doch ist der andere nur ein Spiegel, in dem ich mich selber wiedererkennen kann.
Die wenigsten Menschen wissen, was echte wahre Liebe ist. Sie glauben, Sexualität, Begehren, Lust sei Liebe. Doch Liebe ist mehr als das.
Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist nur ein schwacher Abglanz der göttlichen Liebe.
http://www.paranormal.de/yoga/selbst.htm
Denn wenn der Mensch noch viele Aufgaben vor sich hat, wenn er noch nicht bereit ist, sich religiösen Themen zuzuwenden, weil es für ihn noch nicht wichtig ist, dann wird es den Menschen noch nicht in diese Bereiche ziehen.
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In Siddha Yoga wird gelehrt, dass es ohne einen Guru fast unmöglich ist, aus dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen. Vor sieben Jahren begegnete ich erstmals Sri Balasai Baba. Er lehrt, dass Gott uns stets führt, selbst durch einen Scharlatan. Wenn unsere Suche ehrlich und ernsthaft ist, werden wir immer durch Gott geführt. Und wenn die Zeit reif ist, dann führt Gott uns auch zu einem wahren Meister, oder einer göttlichen Inkarnation.
Ja die Liebe zwischen Partnern ist wie ein Funken, der von einem Feuer auffliegt und verglüht. Die Liebe Gottes ist das lodernde Feuer. Gleichwohl kann uns die Liebe zum Partner ein Hinweis sein, dass es diese höhere Liebe gibt.
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@jivatma und Vaijanath
Was meint Ihr zu diesen Aussagen. Hätte gern Eure Meinung dazu gehört/gelesen.
Gewiß gibt es viele Yogis und Meister, die meinen, mittels ihres Gottesfunkens sich selbst erlöst zu haben und daher keines weiteren Erlösers bedürften. Nach meiner Meinung sollte man zu diesem Standpunkt keine übermäßigen Differenzen aufbauen (wie das in christlichen Kreisen leicht geschieht, Stichwort "Selbsterlösung"). Durch ihre enge Verbindung zu ihrem inneren Gottesfunken werden diese Menschen mit Sicherheit über das Fallgeschehen und die Rolle Jesu dabei belehrt, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Da der Gottesfunke ein Strahl aus dem Gotteszentrum (= Jesus) ist, wird denjenigen, die eine Vereinigung mit diesem Gottesfunken herstellen können, auch dieser Zusammenhang früher oder später klar werden.
http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Zusammenhang.htm
Andere Yogis haben es allerdings abgelehnt, die Aussagen über Maya (die kosmische Illusion) derartig zu überspannen. (Z. B. Vivekananda in seinem Buch: Jnana Yoga)
Haltet Ihr die Kritik für berechtigt ?
Der Autor dieser Zusammenfassung ist Lorber-Anhänger, deshalb schaut er sicher aus der Perspektive der Lorberschen Aussagen.
1) Auch hochentwickelte Seelen mit magischen Fähigkeiten sind nicht frei von Irrtümern.
2) Als Mensch aus dem Westen sollte man seinen Verstand nicht an der Eintrittspforte abgeben,....
3) ...
Gruß
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Ist das der Baba, den ich aus "Autobiographie eines Yogi" kenne?
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