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Danke dir, wenn du meinst das könnt helfen werd ichs wohl mal probieren.
Am liebsten wärs mir, hier alles stehen und liegen zu lassen und mal ne auszeit zu nehmen und weg hier.
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Hallo bojangles,
Auszeiten und weg von hier ist eine gute Idee. Frischer Wind ins Hirn ist nie verkehrt.
Viel Glück!
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hallo!
ich kann dich schon verstehen. mir ging es vor gar nicht so langer zeit sehr ähnlich. unter vielen menschen zu sein und sich trotzdem nicht dazugehörig fühlen und sich fragen, wieso alle um einen herum ihr glück finden, nur man selbst nicht... weißt, zu beginn hab ich mir einfah nur gedacht, dass ich pech hab und nichts dagegen tun kann, aber je mehr zeit verging, desto unerträglicher wurde es. also hab ich nachgedacht was in gewissen situationen passiert ist, wie ich mich da verhalte, etc. versuch dich einfach mal als beobachter zu sehen. wenn du ein bekannter von dri wärst und du würdest dich so sehen, was würdest du dir selbst raten? analysiere deine ganze situation einmal und das ganz objektiv. vllt hast du irgendwelche hemmungen? probleme? wenn auch unbewusst.. auch wenn das jetzt leicht eigenartig klingt, aber mach dir notizen. notizen darüber, was dich an deinem leben alles stört. die ganzen probleme, sorgen, all deine gedanken eben. und wenn du das alles dann vor dir hast, dann denk nach wie dus lösen könntest. du hast zb gesagt du hast beziehungstechnisch kaum bis keine erfahrung. wenn wir das jez als ersten punkt hernehmen: wieso ist es so? bist du schüchtern? gehst nicht offen auf menschen zu? du musst wissen, dass sehr sehr viel mit deiner einstellung zu tun hat. denn so wie du dich fühlst und dich gibst, so kommt das ja bei dem andern rüber. wenn du dich unsicher fühlst und eher abblockst, sind deine chancen geringer wen "kennenzulernen", als wenn du mit dir zufrieden bist, dich optimistisch und selbstzufrieden gibst. schreib einfach mal alle punkte auf, die "negativ" sind und denk nach wie es permanent dazu kommt. wie verhältst du dich dabei? und vor allem wir fühlst du dich dabei? klingt im moment vllt nicht all zu einleuchtend, aber glaub mir, danach wird dir einiges klar =)
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Danke dir hopeless88
In der Tat hängt alles nur an mir und meiner Einstellung. Hinzukommt, dass ich etwas studiere was mir keinen spaß macht, aber ich mittlerweile schon im 8 semester bin und das jetzt durchziehen muss. Das und das mit den Beziehungen sind meine beiden Probleme. Das mit der Uni kann ich so schnell nicht ändern und das mit den Beziehungen ist ein wenig... vergangenheitsgeprägt: Da entwickelte sich alles immer zu einem Chaos bevor es in einem nichts endete. Klingt vielleicht blöde, aber noch sowas werd ich nicht ertragen. Daher sind es bei mir immer Ängste die sich auftun, die mich innerlich verkrampfen lassen sobald ich jemanden sehe der mir gefällt. Ich muss wohl schaun wie ich die loswerde. Ich hab da immer so das bild von einem Hund vor mir, der mit eingezogenem Schwanz ängstlich durch die gegend läuft und darauf wartet wieder geschlagen zu werden.
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hey!
also das mim Studium kenn ich nur all zu gut. Mir ging es genauso, allerdings nua 2 Semester lang. Hat mich absolut nicht glücklich gemacht. Bei mir wars halt so, dass ich mich von den Wünschen meiner Eltern zu sehr beieinflussen hab lassen. Wenn du meinst du studierst etwas, was dir nicht gefällt und du nicht aufhören willst, bzw der Meinung bist, nicht aufhören zu KÖNNEN, dann gibt es ja noch andere Optionen. Wieso nimmst du nicht einfach noch ein anderes Studium auf? So aufwändig ist das gar nicht und wenn du neben dem, was du schon mehrere Semester studierst, etwas studierst, was dich interessiert, wird es dir diesbezüglich sicher besser gehen. So hab ich es jedenfalls geregelt.
Hm das mit den Ängsten kann ich ebenso nachvollziehen. Bei mir persönlich hatte das ganze tiefer liegende Ursachen aus meiner Vergangenheit und ich hatte auch die von dir beschriebenen Ängste, jedes Mal wenn ich wen kennengelernt hab. Der Punkt ist, es wird nicht besser, indem dus versuchst zu ignorieren, oder zu verdrängen, sondern dir vor Augen hältst WAS das genaue Problem ist, bzw WIESO du diese Ängste hast. Und wenn du dann wen kennenlernst, beim Fortgehen zb, kannst dus ja langsam abgehen, so dass du jeden den du kennenlernst, zuerst einmal oberflächlich kennenlernst, bevor du dich in irgendetwas reinstürzst. So baust du zumindest Stück für Stück deine Mauer ab und vertraust mehr. Was ich damit mein: Sag ma mal du lernst wen in ner location kennen. Option A wär natürlich, dass aus dieser Bekanntschaft etwas entsteht, auch auf romantischer Ebene. Option B wäre zb dass du mit der Person nua tanzst, flirtest, oder bissal mehr, aba eben nicht ZU viel. Wenn du das dann jedes mal so auf diese Weise angehst, gehst sicher lockerer mit der Situation um und die Ängste verschwinden Stück für Stück.
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