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Sternenkinder
Als heller Stern geboren in einer klaren Nacht, du ziehst vorbei an einer Gruppe verletzter Gefühle,
und sendest mit deinem Licht und Leuchten die Liebe,
die Traurigkeit und Hass verblassen lassen.
Auf allen Gesichtern , die zuvor glühende Tränen überrollten,
findet sich nun dein Schein unaussprechlicher Güte.
Wortlos ziehst du Stern der Güte durch das Universum,
vorbei an tiefen, menschlichen Abgründen,
vorbei an Ausweglosem, Bemitleidigendem und scheinbar Trostlosem. Immer wenn dein Schein die Seelen berührte,
die in größter Not am Wegesrand standen, blieb dort ein Leuchten zurück,deine Hinterlassenschaft an ein Leben bedingungsloser Liebe.
Vermessen wäre ich, dich nach deinem Namen zu fragen,
obgleich-, ich kenne ihn.
Noch nie war ich so sicher, dir begegnet zu sein in der Gestalt,
die gestaltlos sich mir offenbart,die mein Herz schmelzen lässt und mir den Weg zu dir weist.
Lasse alle Seelen leuchten, also gebe ihnen etwas von deinem Licht,und siehe wie es hell wird auf Erden und allen Galaxien.
Ein Frieden wird einkehren und ein Gefühl des Glücks,
das gewachsen aus Dunkelheit, die du erhellst.
Lass uns brennen aus der Finsternis,
und geboren werden, wie ein Stern in einer klaren Nacht.
Lass alle Wunden heilen, auf und in unseren Körpern und Seelen.
Unsere Liebe zueinander und allem, was uns umgibt,
soll bedingungslos das erfüllen, wozu wir geschaffen.
Alles was ist
An dem Tag, an dem ich geboren wurde, entstand eine neue Welt,
ein neuer Geist, eine neue Liebe.
An dem Tag an dem ich war, entstand ein neues Leben.
Es kam in die Welt und veränderte sie und ich veränderte mich.
Und eines Tages fand ich meinen Geist, und stellte fest, dass er sich verändert hatte.
Kein Tag war mehr wie der andere, so wie ohnehin jeder Tag anders ist. Immer wieder neues Licht und das alte verlischt. Wie jeden Tag Menschen verlöschen und andere wiedergeboren werden.
Alles geht ein in das Alles, was ist. In der Tiefe des Geistes, in der Tiefe der Raumzeit und in der Höhe des göttlichen Lichtes finden wir eine Sprache, die alle verstehen. Und im Alles, was ist, ist auch alles was sein kann. Ich sage Euch, es kann alles sein.
Aus der Sprache höre ich Stimmen, aus den Stimmen werden Worte, aus den Worten bilden sich Gefühle, die reiner Geist sind, und die alles sind, was sein kann. Alle Materie ist Geist und Geist ist alle Materie.
Räume füllen sich mit Gedanken, und Gedanken formen Gefühle und Gefühle formen das Leben und das Sterben. Sie formen das Lachen und das Weinen, sie formen den Hass und die Liebe, sie formen das Leiden und das Wohlgefühl. In der körperhaften Seele steckt ein Geist, so wie in jedem Geist ein Körper steckt und in jedem Geistkörper eine Seele wohnt. Geboren aus der Finsternis erblickt sie das Licht der Welt, in der sie hineingeboren wird. Selbst gewählt und selbst gezeugt, selbst gesucht und selbst gefunden.
Das Licht und die Wahrheit, die Finsternis und die Macht, die Liebe und das Licht, die Dunkelheit und die Vergänglichkeit.
Nichts ist ewig, da alles fließt. Vor und zurück, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles hat seine Zeit, und doch seinen Wert. Alles seinen Platz und Alles seine Bedeutung, ohne das Eine nicht das Andere. Alles Sein schafft die Bedingung für seinen Bestand.
Am Ende der Angst
Sorge war die erste Berührung in Dei- nem Leben. Ist es gesund, geht es ihm gut, dem kleinen Neuan- kömmling. Sorge begleitete Deinen ersten Tag im Kindergarten, der erste Schultag. Sorgenvoll wachten Deinen Eltern über Deinen Schlaf, wenn eine Krankheit in Dein Leben trat. Beruhigt konnte Mam erst schlafen, wenn ihr Schützling spät nachts von einer Party heim kam. Später übernahm der Lebenspartner die Sorge um Deine Person.
Auch Du selbst hattest Angst, seit sie dir gelehrt wurde.
Im Leben war die Angst unser ständiger Begleiter. Und erst durch Liebe und Hoffnung konnte sie ihr dunkles Gewand verlieren.
Gab es irgendwo einen Menschen, der Dich verstand, Deine Worte hörte und sie einließ, deine Tränen trocknete, deinen Körper mit seinen Armen verhüllte, ihn schützte vor dem Brausen des kalten Sturmes, der Nässe und Dunkelheit, wurde es warm in Dir und zündete Dein Lichtlein an, dass zaghaft erst Dein Herz erwärmte und schließlich einen Mantel um all Deine Gefühle legte. In dem Schutz der Geborgenheit entschwand die Angst in die Nacht und zurück blieb die Sicherheit nicht allein auf dieser Welt zu sein.
Komm her zu mir, wann immer Du willst, ich bin für Dich da, Zeile um Zeile die Du mit Deinen Augen erfasst, und höre meine Stimme in Deinem Kopf. „Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir alle Tage, bis an der Welt Ende“, sprach der Herr. Und er ist da, in jedem von uns, jeden Tag, und wenn Du willst, sprich nun mit ihm, wie ich mit Dir. Eines Tages wirst Du erkennen, dass die Angst nur Illusion ist, sie immer unnötig war.
Was man auch immer über die Bibel denken mag, Wahrheit oder Lüge, Fabel oder Legende . Sie ist menschliches Werk und menschlicher Geist. Alle Worte in ihr sind verstanden oder unverstanden von menschlichen Wesen, die versucht haben zu erklären, was mit menschlichen Worte oftmals nicht erklärbar ist.
Was immer zwischen uns und einer möglichen, anderen Welt liegt, macht uns manchmal ohnmächtig, macht uns unsicher und ....macht uns ängstlich. Es ist jenes Unbekannte, das sich unserer Macht entzieht...OHN(e)MACHT.
Manche Menschen wurden auf eine Weise von der unbekannten Macht berührt, dass sie vergessen lässt, was immer sie auch über das Leben, der Gesellschaft, der Politik und der Religion gehört haben.
Wie schwer war es all diese Dinge über das Leben zu lernen,
und seine Inhalte zu begreifen, und sie den Dingen zuzuordnen.
Doch es blieben immer Fragen übrig, unlösbare Fragen, die im Konflikt mit dem standen und stehen, was immer die menschliche Gesellschaft an Errungenschaften hervorbrachte. Es war so anders wie die Erfahrung mit dem Licht und der unendlichen Güte jener Wesenheit, die vermochte in mein Herz und in jene Herzen derer einzudringen, die es auch erlebten. Es wurden Schubladen geöffnet und mit Wissen gefüllt, so das keine Fragen mehr offen blieben und der Sinn der Fragen keine Erfüllung mehr brachte, als die Erfüllung zu sein im Sein.
Es war die Erfahrung einer Liebe, die Tränen hervorbrachte, wenn man nur an sie dachte.
Es tut mir leid, nun vor jenen zu stehen, die verständnislos den Kopf über jene Zeilen schütteln, die gerade aus meinen Gedanken geflossen sind, weil sie so weit weg sind und ich außer meinen Worten nicht die Beweise erbringen kann, die sie gern hätten. Es gibt keinen Beweis, weil es nichts zu beweisen gibt. Es ist alles hier und wir müssen nur wieder lernen zu schauen. Nicht mit unseren fünf Sinnen,
nein mit dem sechsten und siebten Sinn noch dazu. Wir sind Teil der vollkommenen Schöpfung und in jedem Teil, also uns, dieser vollkommenen Schöpfung ist der Schlüssel um alles wirklich zu verstehen. Jeder bestimmt selbst den Moment, wann er den Schlüssel in die Hand nimmt, und aufmacht ..auf...machen zu jenen,
die vor ihm diesen Weg gegangen sind. Der Weg zum Licht führt durch große Dunkelheit, durch Unwissen, Selbsttäuschung, Haß und Ironie. Aber er führt ins Licht, weil er der Weg ins Licht ist.
Wenn du nun nichts hast als meinen Glauben, und hinter meinen Worten die Wahrheit spürst, hole deinen Schlüssel heraus und du wirst sehen, das er passt.
Der Himmel lebt
Waren es vorher Worte, so sind es jetzt Gestalten. Gestalten, die aus Gefühlen bestehen, aus Eingebungen, aus Lichtstrahlen.
Sie dringen an mein Ohr und fahren mir ins Herz. Sehnsüchte treiben mich, lassen ewiglich suchen nach dem Anbeginn. Nach den Ursprüngen des Seins. Ja auch vor dem Ursprung. Waren es Worte, die Gefühle erzeugen,
so sind doch wahre Gefühle auch gelebte Wirklichkeit. Im ewigen Drängen, ja auch im Bangen der Menschen drückt sich aus, daß alle auf der Suche sind. Es ist, als ob man an eine Brille gewöhnt ist, die hinabfiel, und sie nun durch vorsichtiges Tasten wieder gefunden werden muß.
Ja, der Himmel lebt. Er ist mehr als nur Blau, Wolken, Horizont und Gestirne. Er ist mehr als das Schwarz der Nacht. er ist die Herberge allen Gefühls, aller Sehnsucht, die uns treibt zu ergründen, was das menschliche Dasein ausmacht. In den Wassern können wir ihre Stimmen hören, beginnen mit der Welle ihrer Gefühle zu schwingen und dringen in Welten vor, die nie ein Mensch mit seinen irdischen Augen gesehen hat . So ist jeder Tropfen gefüllt mit unermeßlichen, für uns kaum vorstellbaren Informationen, die jenen zugänglich ist, die in das Reich der Tiefe eindringen , mit der Information verschmelzen, um Teil von ihr zu werden.
Dieser Teil des Glücks führt zur wahren Erkenntnis, zum inneren Frieden mit Gott, zur Allmacht des Lebens...und schließlich zur grenzenlosen Liebe und Dankbarkeit.
Herz ohne Mitleid
Wenn in euren Herzen kein Platz mehr für Mitleid ist,seht hinauf zu dem Sternenhimmel, auch Teil von dir,dort ist genügend Raum,
und auch Platz für Tränen,
die, die Weltozeane zum Überlaufen brächten.
In deinem Tun und Verlangen gibt es eine Macht,
die dich beherrscht und dich ergreift,'
solange du nicht fühlst, indem du in dich gehst,
um Gottes Liebe zu spüren, um zu wissen,'
dass nur die Macht der Liebe allmächtig ist.
Sie ist der Geist in der Zeit, der trägt,
und nie aufhört, solange du lebst.
In der Stärke deiner Gedanken liegt die Kraft,
Welten zu verändern.
Dein Geist wirkt auf den Geist derjenigen,
die nicht mehr hören wollen oder können.
Sanft spricht deine Stimme durch den Äther,
und reist in Zukunft und Vergangenheit,
um geistiges Brot zu spenden,
indem Körper mit Liebe erfüllt werden,
und nach deren Verfall in die Energie des Lichtes eintauchen,'
um das Licht zu mehren.
Eine Schar von Engeln wird hernieder kommen,
und an jeder Hand ihrer warmen, weichen Körper
wird Geborgenheit und das Gefühl der Annahme
deinen Körper durchströmen.
Endlich zu Hause !
Abschied
Ich verneige mich vor dir, du Gott, der du so großartiges geschaffen hast. Jede Blume , ja jede Zelle ist ein Wunder natürlicher Schönheit. Das Leben in Deinem Universum der Liebe trägt Deinen Gedanken vom Größten zum Kleinsten und wieder zurück, und immer fort.
Immer wieder entsteht Neues oder Leben, wenngleich Altes vergeht.
Nehmen wir Abschied von geliebten Menschen, so können wir dennoch nicht verstehen, warum sie fortgingen. Alles was war- zum Zeitpunkt ihres Sterbens- ist meist noch vorhanden. Die Welt ging nicht unter, auch die Sonne schien erneut und der Mond schaute wieder silbern hinab. Aber- es ist nicht mehr wie früher, da eine Stimme fehlt, ein Lächeln, eine Geste, eine Liebe. Und plötzlich wird es kalt und ein Gefühl von Verlassenheit kriecht empor und eine Frage brennt auf den Lippen – warum ? Ich wurde nicht gefragt, ob ich auf die Welt kommen will, ob ich ihn lieben will, und – ich werde nicht gefragt, ob es mir weh tut wenn er nun einfach wieder verschwindet.
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Du musst es wirklich gefühlt haben als du den text schriebst! denn durch blose Gedanken enspringen solche tiefsinnigen Worte meiner Meinung nach nicht!
" und am Schluss blieben Liebe, Hoffnung und Glaube, doch die Liebe ist die stärkste unter ihnen!"
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Hallo Sternkind,
DU bist mein Stern ist auch z.Zt. ein SuperSong - reinhören und mitleuchten als Stern!
Und die Krippe JESU ist heute ein Goldener Stern mit 14Zacken in Bethlehem.
biogral-micha&Girls
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