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Nein, ist es in der Tat nicht, man reden in beiden Fällen ja auch von Wiedergeburt, beim Buddhismus ist es ein Kausalprozess, im Hinduismus ein kontinuierlicher.
Folgendes Bild finde ich eigentlich ganz anschaulich, die Klammern sind der Körper, die Pfeile das Bewusstsein.
Hinduismus: ---[-]---[-]---[-]---[-]--->
Buddhismus: --->[-]--->[-]--->[-]--->[-]--->
| Zitat: |
Nirvana gilt in den Veden als ein "Zwischenzustand" in dem alle materiellen Tätigkeiten ein Ende haben. Aber spirituelle Tätigkeiten fehlen ebenfalls, deshalb der "Zwischenzustand".
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Nirvana ist auch im Buddhismus nicht das Ende der Fahnenstange. Buddha befand sich 45 Jahre im Nirvana und lehrte, nach dem Tod geht man ins Paranirvana ein, das ist das letztendliche verlöschen. Spirituelle Tätigkeiten kann man also vollziehen solange man im Nirvana ist, sie aber in alle Ewigkeit zu praktizieren, ist nicht erwünscht, denn dass würde Existenz voraussetzen und die impliziert wiederum Leiden. Jemand der Nirvana erreicht hat, kann bewusst wiedergeboren werden um anderen zu helfen - Bodhisattvas.
Bittschön Lisken
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