|
|
|
Wurde auf 3sat.de/kulturzeit schon einmal vorgestellt:
| Zitat: |
Trotz der häufigen Besuche in Nordamerika gerät Marjane Satrapi nicht gerade in Verzückung, wenn sie über die USA spricht. Im Gegenteil, sie kritisiert scharf das amerikanische Engagement im Irak. Sie zündet sich eine weitere Zigarette an, ihr Blick wird intensiver und kälter. „Den Zynismus, der sich hinter dem Krieg im Irak verbirgt, nennen wir Demokratie, dabei geht es um nichts weiter als um Erdöl. Von Saddam ging das absolut Böse aus. Er wurde vernichtet und von diesem Moment ab sollte alles besser werden. Aber es wurde leider nur noch schlimmer. Man muss nicht ganz klar im Kopf sein, wenn man glaubt, dass Bomben eine Demokratie aufbauen können.“ |
http://www.cafebabel.com/de/article.asp?T=T&Id=9766
Teheran ist überall
Versionen/Autoren von Daniel Binswanger
Marjane Satrapi erzählt im Zeichentrickfilm «Persepolis» eine tragische Geschichte, die wunderbar komisch ist. Ihre eigene.
http://www.dasmagazin.ch/index.php/Teheran_ist_%C3%BCberall
| Zitat: |
| Überall auf der Welt sind kleine Mädchen manchmal etwas grössenwahnsinnig und möchten gern die Welt neu erfinden. Zum Beispiel so, dass Grossmutter keine Rückenschmerzen mehr haben muss. Überall sind halbwüchsige Mädchen manchmal etwas anstrengend, hören pausenlos Hardrock oder Schnulzenpop und spielen Luftgitarre auf dem Tennisschläger. Marjane Satrapi war ein solches Mädchen, und mit feinem Witz und sicherem Strich erzählt sie ihre Kindheit und Jugend im Teheran der Siebziger- und Achtzigerjahre. Ein Pubertätsdrama, das zugleich exotisch und völlig vertraut wirkt. |
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26678/1.html
|
|
|