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Was tun wenn der Schmerz zu groß wird?












Wie übersteht man die Situation in der der "innere Schmerz" so stark wird dass er sich auf den Körper ausbreitet, dass man das Gefühl hat man Platz, Unruhe ist ja richtig untertrieben.

Also ich hatte das 1x als ich "zusammengebrochen" bin (schwere Depri + Freundin weg). Das mit der Freundin hatte ich dann eher beiseite geschoben um gegen die Krankheit anzugehen.
Jetzt steht die Entscheidung langsam an ob wir wieder zusammenkommen oder nicht und ich weiss WENN das nichts wird haut es mich um und die Krankheit wird auch wieder voll durchbrechen.

Ich habe so dermaßen Angst vor der Situation, glaube nicht das zu überstehen - ich habe Angst vor Körperlichen Aussetzern (Herz...) aber auch dass ich dann mir was antun werde - weil es mir einfach zuviel erscheint.

Jetzt weiss ich nicht wie ich mich auf diese etwaige Situation vorbereiten soll. Gibt es irgendwelche Medikamente die ich mir dann sofort reinhauen sollte oder wie sollte ich mich verhalten?
Essenz,

Lass es wehtun.
Nimm ein Kissen. Leg dich auf dein Bett, drück dir das Kissen gegen Mund und Nase und SCHREI, schlag dabei mit den Fäusten so hart du kannst auf die Matraze, mit den Beinen auch, wenn's geht. Und ins Kissen brüllen, so laut wie du kannst. Mach das bis du völlig erschöpft bist.
Wenn du's richtig machst, brauchst du keine Medis mehr.

LG
Ich kenne das Gefühl, wenn der innere Schmerz so riesig ist, dass man ihn nicht aushält. Ich möchte Lisken zustimmen, dass Auspowern eine gute Hilfe sein kann! Völlig ausrasten!

Ich hab mir bei solchen Situationen ins Gesicht geschlagen. Das macht einem schon Angst, wenn man sich selbst ein blaues Auge haut.(Hat bei mir aber auch damit zu tun, dass ich Probleme damit hab Aggressionen frei zu lassen....stichwort: Autoaggressionen) Jedoch versuch ich nun den Boxsack dafür zu benutzen.Also--> sich selbst schlagen ist nicht gerade die beste Lösung.

Das mit der Freundin habe ich ja auch im moment... Depris + Singletum...

Um zu verhindern, dass es mit der Freundin wieder nicht klappt, musste wissen, was falsch gelaufen ist. Erst wenn man sicher ist, was man besser machen will, kann man die Beziehung wieder in Angriff nehmen, ohne befürchten zu müssen, dass es wieder zerbricht.
Kleiner Tipp von einer Frau (und wirklich nicht böse gemeint):

Männer, die zwanghaft versuchen "alles richtig zu machen" sind..

..zum Weglaufen.
Ein bißchen Rückrad, Selbstbewusstsein und Egoismus macht einen Mann erst sexy!
Nunja, also von wegen Schmerzen, ich kenne ja Trennungsschmerz.

Aber ich sehe es ja so und denke es is auch richtig:

Depression = Schmerz

Beziehung = Schmerz - die Beziehung war halt wirklich was "besonderes", des is nix larifari

1nen von den Punkten allein schaff ich owhol es verdammt schlimm ist, aber beide - des is 2v1 wie soll ich das schaffen? die Krankheit is ein "Multiplikator" für jegliche andere Angst und Schmerz. Ich hatte ja bis jetzt meine Freundin noch ned endgültig aufgegeben, mehr oder weniger ausgeklammert, deswegen konnt ich des "schaffen".

Ich weiss ja was falsch gelaufen ist, es war die Krankheit die das verursacht hat, das sage ich, das sagt mein Psychologe und mittlerweile meine Freundin auch! Sie hat es selber gesagt, sonst wären wir schon verheiratet, sie sagt auch dass wenn wir wieder zusammenkommen dass die Beziehung unzerstörbar wäre - nach alledem.

Ok Astrella da hast du wohl recht, also ich lauf ihr jetzt ned hinterher wie ein Hündchen...! aber egal.

Alle sagen dass sie solche Angst hat einen Fehler zu machen und das hemmt sie - obwohl ich ihr gut tue und sie mir, WENN wir uns sehen dann is es ja wie früher. Und ich habe eben auch Angst irgendwas falsch zu machen.

Oh mann was laber ich hier - wie soll ich dann diesen "Berg" von Schmerz und Angst aushalten - ich hab schon Angst vor der Angst.
Als ich "zusammengebrochen" bin da war dass nicht so "Wut" oder "Schmerz" sondern mein Körper hat sich angefühlt als würde er platzen Herzrasen und so weiter und das einige Stunden lang und ich weiss das es noch schlimmer kommt.
Ich hab einfach einen Riesen bammel davor - ganz zu schweigen von dem Verlust der eintreten könnte - dann wäre all die Anstrengung von September bis jetzt ja umsonst gewesen.
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