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Und zwar würd mich interessieren wie die Buddhisten so im generellen vom Christentum, dem christlichen Glauben und ihren Anhängern so denken. Hab nämlich evtl. vor zu konvertieren weil ich denke im Buddhismus Seelenfrieden zu finden, nur weiß ich nicht wie man so als ehemaliger Christ akzeptiert wird.
Freu mich auf ne Antwort
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Hallo tmal,
sowas generell zu sagen ist eigentlich unmöglich. Sowie es nicht den Christen gibt, gibt es auch nicht den Buddhisten. So als eine Grundhaltung, die ich selber habe und von der ich glaube, dass sicher auch die meisten Buddhisten vertreten ist: Jeder soll tun und lassen was er will, wenn er meint er wird damit glücklich und niemanden anderen Schaden oder Leid zufügt.
Wenn jemand Erfüllung im Christsein findet und für ihn und andere Gutes daraus entsteht, dann kann man nicht dagegen haben. Für einige ist z.B. das Christentum die am besten passende Religion und es hat ja auch einige schöne Züge.
Wenn Du in ein buddhistisches Zentrum gehst, wird man Dich nicht aufgrund der Tatsache was Du mal warst vorverurteilen, es spielt im Prinzip keine so große Rolle, wenn Dich überhaupt jemand fragt. Du musst auch nicht unbedingt sofort "konvertieren" und wie, wenn Du dem Islam beitreten würdest, anderem Abschwören. Vergangenheit ist nur eine Erinnerung, die Zukunft nur eine Gedanke und beides existiert nur im hier und jetzt. Und nur das hier und jetzt ist wichtig. (Lehrt Buddha) Also such Dir eine Linie und eine Gruppe, die zu Dir passt und geh hin, du wirst sicherlich herzlich willkommen geheißen.
Hier findest Du weitergehende Informationen und Ansprechpartner:
http://www.buddhismus-deutschland.de/dbu/frameset.php
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In Deutschland wirst du da, wie in allen westlichen Ländern akzeptiert werden.
In der Frühzeit des Buddhismus im Westen soll es gerade in den USA ein paar Probleme gegeben haben. So haben chinesische und japanische Buddhisten, welche in die USA einwanderten die dortigen buddhistischen Konvertiten "weiße Buddhisten" genannt, wogegen sie einfach nur "die Buddhisten" waren. Aber als eine wirklich systematische Ausgrenzung kann man so etwas wohl nicht werten.
Allgemein empfinden andere Religionen das Christentum oft als pessimistisch und gewaltbereit, was wohl historische Gründe hat. Auch empfinden es viele Anhänge anderer Religionen oft so das Christen zwar behaupten erlöst zu sein, aber trotzdem so unerlöst aussehen.
Aber wie gesagt, man wird dir kaum Steine in den Weg legen.
Manche Buddhisten werden nur "fuchtig", wenn man den Buddhismus eine Religion nennt oder auch kritische Aspekte anspricht, wie Gewalt, Sexismus und Mission im Buddhismus.
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| Zitat: |
Manche Buddhisten werden nur "fuchtig", wenn man den Buddhismus eine Religion nennt oder auch kritische Aspekte anspricht, wie Gewalt, Sexismus und Mission im Buddhismus.
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Kommt drauf an, wie man Religion definiert Im Prinzip aber mehr oder weniger Wortspielerei, die an der Idee nichts ändert.
Filme wie "Sieben Jare in Tibet" haben ein sehr romantisches Bild von Tibet gezeichnet, was immer noch in vielen Köpfen ist. Ich glaube aber jeder, der sich ein bisschen mehr mit Buddhismus beschäftigt wird irgendwann auf die Dummheiten treffen, die Lamas begannen haben, Menschen sind eben fehlbar.
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Leer, den Streit hatten wir ja schon. Fakt ist das der Buddhismus in der Religionswissenschaft als Religion klassifiziert wird.
Ich will hier den Buddhismus auch nicht schlecht machen, wie du es sagst, Menschen sind eben fehlbar. Das Buddhismus gleich Tibet ist, das ist ja nur ein weiteres Klischee. Denn es gibt Länder in denen der Buddhismus, vor allem heute, viel Vitaler ist.
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