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Hi, mein name ist Jenny.
Das ist jetzt ein biesschen komisch aber ich habe in letzter zeit häufig seltsame träume.
Am 26.07.07, ein tag vor der Hochzeit meiner Schwester träumte ich wie ich gerade aus dem Haus ging um Müll wegzubringen.
Ich sah einen großen Müllhaufen und lief auf ihn zu.
Aufeinmal hörte ich von einer unbekannten Stimme die mir zu rief: " trette nicht auf dem Dämon"
Aufeinmal hörte ich ein lautes Signal und, sehr kurz, ein rotes Licht.
Es wurde total schwer in meinem Körper, Ich konnte kaum reden, doch als ich anfing zu reden kam eine unbekannte stimme aus mir herraus.
Dann hab ich gebetet, die stimme verschwand und ich war wieder normal.
Am 26.09.07 Geschah fast der selbe Traum. Er war richtig Real obwohl es nur ein Traum war.
Ich ging gerade von meiner Cousine nach Hause, und rannte einem Berg herunter.
Da sah ich einen Gulli und irgendwie konnte ich nicht stoppen.
Und plötzlich geschah mit mir das selbe wie im ersten Traum (Aufeinmal hörte ich ein lautes Signal und, sehr kurz, ein rotes Licht.
Es wurde total schwer in meinem Körper, Ich konnte kaum reden, doch als ich anfing zu reden kam eine unbekannte stimme aus mir herraus.)
Weiß vielleicht Jemand was dies bedeuten koennte?
Ich brauche dringend eure Antwort =)
Mfg: Jenny ^^
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Trete nicht auf den Dämon= 68+54+28+23+52=
227, jetzt könnte man fragen was war am 22.7. 2007 oder die Lektion 227:" Das ist mein heiliger Augenblick der Befreiung" Wenn gilt von A-Z=1-26 Wenn ich auf den Dämon trete, trete ich auch immer auf mich, weil der gesamte Himmel wie die ganze Hölle in mir ist. Doch die Meisten können das nicht sehen. IKKYU SOJUN (1394-1481) drückt das so aus: Viele können in Buddhas Welt eintreten, aber nur wenige in die des Teufels.
Jeder Traum ist ein Heiltraum!
Der weibliche Anteil in Form der Eigenschaften meiner Schwester verbindet sich mit dem männlichen Anteil, davor tritt der auf, der das verhindern will, dass durch diese männlichen und weiblichen Eigenschaften Ganzheit entsteht, dass ist mein Dämon, der Angst vor meiner eigenen Weiblichkeit hat, doch weil er mir zu schwer wird, bitte ich darum, dass mir diese Last abgenommen wird, und das Gebet wird erhört, ich bin frei und verbunden. Denn eine Frau bedeutet Erleuchtung, wenn bei eurem Zusammensein der rote Faden eurer gegenseitigen Leidenschaft in euch brennt und dich erkennen lässt. Da wir jedoch vor diesem Feuer, dem flammenden Schwert uns fürchten so erkennen wir zu wenig unsere Flamme unser Leuchten und sehen nur einen Dämon und einen Müllhaufen. Doch daraus entsteigen die Liebenden wie Phönix aus der Asche:
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| aha ich verstehe leider nicht wirklich was sie meinen
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| hai ich bins jenny ich versehte leider nicht was sie meinen und was ist mit dem 2 traum und ich konnte denn dämon auch nicht sehen
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Ja, es ist nicht einfach, wenn man die Dämonen noch außerhalb von sich sieht, Träume als Heilträume zu erfahren. Doch durch meine Erfahrung von 21 Tagen Dunkelheit ist mir das dort bewusst geworden. Es gibt die eine Seite wie die andere Seite in uns, und wenn wir das nicht wahr haben wollen, werden wir immer wieder verdrängen müssen. Ein vietnamesischer ZEN-Meister drückt das so aus:
Bitte nenne mich bei meinem wahren Namen
Sage nicht, dass ich morgen fortgehe -
Denn ich komme doch heute gerade erst an.
Betrachte es ganz tief. Jede Sekunde komme ich an -
Sei es als Knospe an einem Frühlingszweig oder als winziger Vogel mit noch zarten Flügeln, der im neuen Nest erst singen lernt; ich komme als Raupe im Herzen der Blume oder als ein Juwel, verborgen im Stein.
Ich komme stets gerade erst an, um zu lachen und zu weinen, mich zu fürchten und zu hoffen. Der Schlag meines Herzens ist Geburt und Tod von allem, was lebt.
Ich bin die Eintagsfliege, die an der Wasseroberfläche des Flusses schlüpft. Und ich bin der Vogel, der herabstürzt, um sie zu schnappen.
Ich bin der Frosch, der vergnüglich im klaren Wasser eines Teiches schwimmt.
Und ich bin die Ringelnatter, die in der Stille den Frosch verspeist.
Ich bin das Kind aus Uganda, nur Haut und Knochen, mit Beinchen so dünn wie Bambusstöcke;
und ich bin der Waffenhändler, der todbringende Waffen nach Uganda verkauft.
Ich bin das zwölfjährige Mädchen, Flüchtling in einem kleinen Boot, das von Piraten vergewaltigt wurde und nur noch den Tod im Ozean sucht;
und ich bin auch der Pirat - mein Herz ist noch nicht fähig, zu erkennen und zu lieben.
Ich bin ein Mitglied des Politbüros mit reichlich Macht in meinen Händen;
und ich bin der Mann, der seine "Blutschuld" an sein Volk zu zahlen hat und langsam in einem Arbeitslager stirbt.
Meine Freude ist der Frühling, so warm, dass sie Blumen auf der ganzen Erde erblühen lässt.
Mein Schmerz ist wie ein Tränenstrom, so mächtig, dass er alle vier Meere auffüllt.
Bitte nenne mich bei meinem wahren Namen, damit ich all mein Weinen und Lachen zugleich hören kann, damit ich sehe, dass meine Freude und mein Schmerz eins sind.
Bitte nenne mich bei meinem wahren Namen, damit ich erwache, damit das Tor meines Herzens von nun an offen steht - das Tor des Mitgefühls
Dieses Gedicht stammt von Thich Nhat Hanh. Es wurde 1978 geschrieben, als er und seine Leute den Boat People halfen. Er wurde 1926 in Vietnam geboren. Mit 16 wurde er buddhistischer Mönch. In den 50er Jahren gründete er und seine Ordensschwestern und -Brüder die Bewegung "Engagierter Buddhismus". Er lebt in Frankreich, da er aus politischen Gründen bis ins Jahre 2005 nicht mehr in seine Heimat durfte.
Als Autor von über 30 Büchern, als Friedensaktivist und als Zenmeister reist er weltweit,
um anderen die "Kunst des achtsamen Lebens" zu lehren.
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