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Hallo
Ich denke, dass viele Menschen an ihrem Leid selber schuld sind - nicht alle
aber viele. Ich kenne persönlich Menschen die alle Chancen gehabt hätten
etwas aus ihrem Leben zu machen, aber man kann nicht nur darüber sprechen,
sondern muss eben den "fetten Hintern" auch mal aus dem Stuhl
erheben und in die Hände spucken.
Ich muss ehrlich zugeben, früher mehr als Heute gespendet zu haben.
Nein, ich bin nicht egoistischer geworden, nur etwas reifer mit der Einsicht,
dass auch eine Spende von mir, an eine grosse Organisation auch nicht viel weiter hilft.
Ich habe an verschiedenen Orten auf der Welt Patenkinder die ich
finanziell unterstütze, aber mache ich das aus reiner Nächstenliebe
oder will ich nur mein Gewissen beruhigen...?
Und wenn ich auch mein gesamtes Vermögen verschenken würde - gäbe
es dann auf dieser Welt wirklich so viel weniger Leid?
Und wäre es nicht die Aufgabe von Gott dieses Leid zu mindern?
Will Gott es so, dass es Reiche und Arme gibt?
Will Gott, dass es Leid auf Erden gibt...?
Mit Grüssen Gralsbote
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