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Warum lässt Gott so viele Menschen sterben?












Zitat:
Wie stehst du nun zu Gott? Bist du ein gläubiger Mensch- meines Wissens nach, ja. Aber warum, warum schreibst du dann, dass dein Leben nicht auf Gott aufbaut?
Für mich ist das nicht schlüssig.

Oh entschuldigt ich habe mir einmal widersprochen. Also ich bin ein gläubiger Mensch und vertraue Gott…
Aber es gibt Dinge die bringen mich durcheinander. Z. b das Gott Leid zulässt und mich leiden lässt und das er nicht die Möglichkeit hat mir zu helfen. Und außerdem beschäftigt mich eine Frage warum lässt Gott so viele Menschen sterben? Denkt er ach ich lasse die Menschen machen was sie wollen ich habe genug von denn? Oder denkt er weil manche Menschen nicht den gleichen Glauben haben oder überhaupt kein das diese Menschen weniger wert sind?
In dieser schlechten Zeit des Menschen Sterbens da ist es schwer an einen Gott zu glauben.
Einer hat mir mal gesagt, es muss erst einen Grund geben an Gott zuglauben. Und ich glaube an ihn weil ich mir ein Leben nach dem Tod glauben will. Es kann doch nicht alles gewesen sein wenn ich erst einmal Tod bin es muss doch weiter gehen nach dem Tod das kann doch nicht alles gewesen sein. ´

Mein Lieblingsspruch ist; Wenn ich sterbe da möchte ich bei dir sein!
Also habe ich mir überlegt, das ich eine Art Ersatzkörper bekommen muss dder es mir ermöglicht. Nach dem Tod auf der Erde weiter zu leben.

Die Frage nach einem Leben nach dem Tod beschäftigt die Menschheit seit je her. Zu allen Zeiten gab es verschiedene Ansätze:

1. Ablehnung:
Mit dem Tod endet die Existenz eines menschlichen Individuums. Der Mensch lebt nicht mehr als Subjekt weiter, sondern nur noch als Objekt, zum Beispiel in der Erinnerung der Mitmenschen. (siehe auch Ganztodtheorie)

2. Vollendung:
In vielen Religionen wird das menschliche Leben im weitesten Sinne als eine Art Reifung oder Bewährung gesehen. Nach dem Tod wechselt das Individuum für alle Zeiten in einen anderen Seinszustand (Himmel, Hölle, ...)

3. Reinkarnation:
Der Mensch besitzt einen geistigen Anteil (Seele), der immer wieder in neuen Körpern auf der Erde erscheint, ein Leben lebt und wieder stirbt.


Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Der Umgang mit Sterbenden Was ist der Tod? Es ist sehr schwer, den Begriff ,Tod" allgemeingütig zu definieren.

Der Tod bedeutet ja nichts anderes, als dass Du die Hülle ablegst, welche Du hier angenommen hast, sprich deinen Körper. Wie schon so oft gesagt, der Körper ist es, welcher vergänglich ist und die Seele ist das, was danach weiterlebt. Sie existiert in einer anderen Daseinform.
Auch wenn es vielleicht immer wieder in Frage gestellt wird, so glaube ich daran, das es etwas danach gibt. Was gäbe es für einen Sinn, wenn Du die Möglichkeit hättest, nur EINMAL zu leben. Gut, das Leben als solches ist einzigartig und wird sich in der der Form nicht wiederholen, vielleicht ähnlich verlaufen, aber nicht genauso wie dein jetziges.

Was geschieht nach dem Tod?
Zitat:
Die Ärzte nennen es Zwischenleben. Der Mensch ist (hirn-) tot, aber seine Zellen leben weiter, Minuten und Stunden, je nachdem, wie lange sie ohne den lebenswichtigen Sauerstoff auskommen können. Am empfindlichsten sind die Zellen des Gehirns. Sie sterben zuerst (8-10 Minuten), dann das Herz (15-30 Minuten), die Leber (30-35 Minuten), die Lunge lebt noch knapp eine Stunde und die Niere bis zu zwei.

Über 8 Stunden bleiben die Muskeln am Leben, weil sie ihre Energieversorgung auch ohne Sauerstoff aufrecht erhalten können. Auch Spermien können mehrere Tage nach dem Tod noch leben. Magen und Darm arbeiten zunächst weiter, bis zu 24 Stunden. Bald können sie sich aber nicht mehr gegen die eigenen Verdauungssäfte wehren. Die Zellen sterben, der Körper verdaut sich selbst. Pathologen nennen diesen Vorgang Autolyse ("Selbstauflösung").

Bakterien aus dem Darm und aus der Mundhöhle dringen ins Körperinnere vor und greifen die noch lebenden Zellen an. Die Verwesung beginnt. Hat ein Kranker vor seinem Tod Antibiotika erhalten, z.B. auf der Intensivstation, kann sie sich um Wochen verzögern.

An der Haut lassen sich bald erste Veränderungen erkennen. Unter der Haut wird das Netz der Venen sichtbar. Schon kurz nach dem Tod zeigen sich die bläulichen Leichenflecken, die entstehen, wenn das Blut im Körper, der Schwerkraft folgend, absinkt. Trotz dieser Veränderungen können die Schweißdrüsen der Haut aber noch über 30 Stunden arbeiten. Und auch bei einem Toten kann man mit Medikamenten eine Gänsehaut hervorrufen.

Schreitet die Verwesung weiter fort, blähen Gase, die bei der Verwesung enstehen (vor allem NH3, CO2, H2S und N2) den Körper auf und dringen in die Haut ein. Es entstehen Hautblasen, die sich später mit Flüssigkeit füllen. Bei einer Obduktion lässt sich das Knistern der gasgefüllten Haut hören.

Nach 2 Stunden werden Muskeln unbeweglich. Ihre Energiespeicher werden langsam aufgebraucht und ohne Sauerstoff können sie nicht neu aufgefüllt werden. Die Muskelfasern verhaken sich, die Totenstarre setzt ein. Sie hält bis zu 2 Tagen an und löst sich dann wieder. Warum ist noch ungeklärt.

Langsam erkaltet der Körper, je Stunde um ungefähr ein Grad. Je nach Umgebung können manchmal Tage vergehen, bis der Körper wirklich tot ist.
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