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Hallo Nori02,
Sieh dir mal dieses Video an (BBC Reportage, engl.):
http://www.mkaku.org/books-tv-film/video.html
Dort: -> BBC: Parallel Universes
Du wirst staunen.
Wenn du ein Wenig hoeherer Mathematik und theoretischer Physik verstehst, wirst du schnell erkennen, wie bahnbrechend diese neuen Theorien sind. (Theorien sind immer bewiesen, sonst waeren es keine)
Das Problem das alle Physiker hatten, war die Singularitaet in ihren Berechnungen. Je naeher sie an den Big Bang "heranrechneten" umso mehr liefen ihre Berechnungen gegen Unendlich oder Null.
Diese unangenehme Situation hat sich aufgeloest.
Es gibt keine Singularitaeten mehr.
LG
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das Mathematiker und Pyhsiker an ihre Grenzen stoßen ist sehr logisch, denn Sprache und Mathematik sind Dinge die wir Menschen uns ausgedacht haben um die Welt um uns herum erklären zu können und dieser Faktor wurde über Hunderttausende von Jahren in den Menschen reingeprügelt, dass er was nicht in dieses Konzept passt, einfach als unsinnig bezeichnet wird...
Was mich interessieren würde ist, ob wir wirklich aus Zufall entstanden sind oder nur das Versuchsexperiment einer intelligenteren Lebensform sind...wenn wir den Faktor bedenken das es seit es den Menschen gibt, er an Götter und hohe Wesen glaubt find ich diesen Faktor sogar sehr wahrscheinlich.
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Hallo guten morgen.
solution_1 Du hast geschrieben:
| Zitat: |
| (Theorien sind immer bewiesen, sonst waeren es keine) |
Da hast Du nicht ganz recht, Theorien sind Annahmen - man geht davon aus - es könnte sein -
theoretisch ist es möglich, dass - und so weiter.
Dass es paralelle Universen gibt ist eine Theorie und daher nicht bewiesen.
Aber ich halte dies natürlich für theoretisch möglich.
Ich glaube, dass der Mikrokosmos wie auch der Makrokosmos unendlich sind.
Aber auch das ist theoretisch und nicht bewiesen.
Siehe da ist auch sehr interessant:
http://www.mpe.mpg.de/~amueller/lexdt.html
Mit Grüssen Gralsbote
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Hallo Gralsbote:
| Zitat: |
Da hast Du nicht ganz recht, Theorien sind Annahmen - man geht davon aus - es könnte sein -
theoretisch ist es möglich, dass - und so weiter. |
Du unterliegst einem weitverbreitetem Irrtum.
Hier die Definition:
| Zitat: |
| Im Allgemeinen entwirft eine Theorie ein Bild (Modell) der Realität. In der Regel bezieht sie sich dabei auf einen spezifischen Ausschnitt der Realität. Eine Theorie enthält in der Regel deskriptive („beschreibende“) und kausale („erklärende“) Aussagen über diesen Teil der Realität. Auf dieser Grundlage werden Prognosen produziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Theorien sind meist mit dem Anspruch verknüpft, sie durch Beobachtungen (z.B. mittels Experimenten oder anderer Beobachtungsmethoden) prüfen zu können. |
Literatur:
Wissenschaftstheorie C. Thiel: Art. Theorie, in: Jürgen Mittelstraß (Hg.), Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, Bd. 4, Stuttgart/Weimar 1996, S. 260-270
R.N. Giere: Art. Theories, in: W.H. Newton-Smith (Hg.), A Companion to the Philosophy of Science. Blackwell Companions to Philosophy 18. Malden, Mass. 2000, S. 515-524 (statement view und non-statement view von Theorien)
Helmut Seiffert/Gerhard Radnitzky: Handlexikon der Wissenschaftstheorie. Deutscher Taschenbuch-Verlag (DTV) 1992. ISBN 3-423-04586-8
Wolfgang Stegmüller: Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie. Teilbände II/2-3. Berlin/Heidelberg/New York 1973/1986 (Theorienstruktur und Theoriendynamik; vielzitiert)
Wolfgang Balzer: Die Wissenschaft und ihre Methoden. Grundsätze der Wissenschaftstheorie. Ein Lehrbuch. Alber-Lehrbuch. Freiburg i.Br./München 1997 (relativ allgemeinverständliche Einführung in die analytische Wissenschaftstheorie)
Wolfgang Balzer/C. Ulises Moulines/Joseph D. Sneed: An Architectonic for Science. The Structuralist Program. Reidel, Dordrecht 1987
Wolfgang Balzer/M. Heidelberger (Hgg.): Zur Logik empirischer Theorien. Berlin/New York 1983
Thomas S. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. stw 25. Frankfurt a.M. (1973) 2. Aufl. 1976 (klassisches Buch zur Theoriendynamik; beschreibt irrationale "Paradigmenwechsel" v.a. in der Geschichte der Naturwissenschaften)
Theo A.F. Kuipers: Structures in Science. Heuristic Patterns Based on Cognitive Structures. An Advanced Textbook in Neo-Classical Philosophy of Science. Synthese Library 301. Dordrecht u.a. 2001 (anspruchsvoll und inhaltsreich; analytische Wissenschaftstheorie)
Patrick Suppes: Representation and Invariance of Scientific Structures. Stanford 2002
Peter V. Zima: Was ist Theorie? Theoriebegriff und Dialogische Theorie in den Kultur- und Sozialwissenschaften. UTB 2589. Tübingen u.a. 2004 (mit ideologiekritischem Schwerpunkt)
LG
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Hallo @solution_1
| Zitat: |
| Eine Theorie ist ein vereinfachtes Bild eines Ausschnitts der Realität, der mit diesem Bild beschrieben und erklärt werden soll, um auf dieser Grundlage möglicherweise Prognosen zu machen und Handlungsempfehlungen zu geben. Jeder Theorie liegen mehr oder weniger deutlich ausformulierte Annahmen zugrunde. |
Mit Grüssen Gralsbote
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