|
|
|
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte_K
| Zitat: |
Kamel durch ein Nadelöhr
Im Evangelium nach Lukas (19, 24) heißt es:
„Εὐκοπώτερόν ἐστι κάμηλον διὰ τρυπήματος ῥαφίδος διελθεῖν ἢ πλούσιον εἰσελθεῖν εἰς τὴν βασιλείαν τοῦ θεοῦ.“
„Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“
Womöglich geht der Vergleich auf einen Übertragungsfehler im Griechischen zurück, wo sich die Begriffe für Kamel und Strick lediglich in einem einzigen Buchstaben unterscheiden: καμιλος (Strick) und καμηλος (Kamel), die aufgrund des Itazismus gleichlautend wurden. Mittlerweile sind viele Fälle der ursprünglichen Lesart als „Schiffstau“ bzw. „Seil“ bekannt geworden, darunter die Übersetzungen der armenischen und der georgischen Bibel sowie verschiedene Handschriften. Da die ursprüngliche Lesart kamilos der Textkritik lange unbekannt war, wurden verschiedene Erklärungen bemüht, von denen sich auch heute noch die gängigste Interpretation hartnäckig hält, nach der eine enge Gasse in Jerusalem mit einem kleinen Tor an ihrem Ende gemeint sei, die im Volksmund angeblich den Namen „Nadelöhr“ trug. Die neutestamentliche Textexegese bediente sich lange Zeit der talmudischen Tradition, um Jesu Worte theologisch zu interpretieren. So wurde das kámêlos als ein „typisches nahöstliches Bild“ gesehen, das Jesus in Anlehnung an den Elefanten benutzt haben soll, um in der Paradoxie der Kopplung eines großen Tieres mit einem kleinen Durchlass die Unmöglichkeit für Reiche, in den Himmel zu gelangen, aufzuzeigen.
Im Qur'an ist über die Sünder zu lesen: „Es wird keine Öffnung des Himmelstores geben, noch werden sie den Garten Gottes betreten, bevor nicht ein Kamel durch ein Nadelöhr passt.“[1]
|
|
|
|
|
Es erklärt so manches, wenn man um die Bedeutung eines Wortes oder einer Symbolik weiß. Und so läßt sich auch gut lesen in Heiligen Büchern, weil man den Sinn dahinter erkennt.
http://deutsch.apocalypse2008-2015.com/apokalypse-anhang.html
= Gimel g
Gimel klingt an das hebräische Wort für „Kamel“ an. Man kann diesen Buchstaben daher als Inbegriff des Körperlichen oder Animalischen im Menschen auffassen. Sein Zahlenwert ist drei (3) und somit eine weitere unteilbare Primzahl.
In Gimel drücken sich wichtige Vorstellungen und Lebensbegriffe aus. Die Drei lässt sich grafisch als Dreieck darstellen. Der Judenstern ist z.B. aus zwei ineinander verschlungenen Dreiecken gebildet. Das nach oben zeigende Dreieck steht für die „vollkommene Manifestation der physischen Seite des Menschen“, das nach unten deutende die „vollkommene Manifestation des Spirituellen“.
Gimel steht auch für die „ewige Vollständigkeit oder Vollkommenheit“. Die göttliche Dreieinigkeit will sagen: als der Ewige ist Gott ein einziger (Aleph), doch in der Zeitdimension drückt sich sein Wesen als Gott Vater, Gott Sohn und Gott Geist aus (Gimel).
Quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
|
|
|