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aus der quelle: www.politikstube.de
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„Wer die Lehre des Propheten Mohammed ablehnt, den erwartet das Höllenfeuer“, lernen die Schülerinnen und Schüler. |
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Frankfurt am Main / Riad (KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst / idea) Saudi-Arabien macht in den Schulen weiter Front gegen den Westen und die nicht-islamischen Religionen. Das geht aus neuen, überarbeiteten Schulbüchern hervor, die das Erziehungsministerium herausgegeben hat. |
Sie sind offenbar eine Reaktion auf eine US-amerikanische Studie aus dem vergangenen Jahr, in der dem Königreich vorgeworfen wurde, durch seine Schulbücher Feindbilder über andere Religionen zu schüren. Die neuen Bücher sind moderner gestaltet und enthalten keine Hetze mehr gegen muslimische Schiiten.
Anhänger anderer Religionen werden aber attackiert: „Wer die Lehre des Propheten Mohammed ablehnt, den erwartet das Höllenfeuer.“ Wie es in einem Bericht von FAZ.NET weiter heißt, plädieren die neuen Schulbücher für die Abwehr eines westlichen, vor allem kulturellen Imperialismus.
Sechstklässler lernten, dass „Kreuzzügler“ die Nation ebenso vergeblich zu beherrschen und auszubeuten versucht hätten, wie der Westen sie nun zu spalten trachte. Dabei werde das „Kreuzzüglertum“ als „Fortsetzung des Verrats der hinterlistigen Juden“ an Mohammed und mit dem „Weltzionismus“ in Verbindung gebracht.
Den Schulbüchern zufolge will Saudi-Arabien die Muslime überall stärken – mit Hilfe der Scharia, des islamischen Religionsgesetzes. „Das sollte man gerade im Westen ernstnehmen“, heißt es in dem Bericht.
Saudi-Arabien gehört zu den Ländern, die am schärfsten gegen religiöse Minderheiten vorgehen. Diskriminierung oder Verfolgung droht allen, die nicht dem sunnitischen Islam wahhabitischer Prägung folgen.
Selbst eine Religionsausübung in privaten Räumen ist nicht gestattet. Besonders betroffen sind die acht Millionen Gastarbeiter in dem 27 Millionen Einwohner zählenden Land. Darunter sind mehr als eine Million katholische Filipinos. Wiederholt hat die Religionspolizei Gottesdienste in Privaträumen gestürmt, Christen verhaftet und ausgewiesen.
Freier Wille ? Nicht gefragt ?
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Multikultureller Dialog im Kindergarten
Damit Kinder schon in jungen Jahren lernen, wie man sich gegenüber aufmüpfigen ungläubigen “Respektpersonen”, also Erziehern, Lehrern, später dann Polizisten zu verhalten hat, schlug der Vater eines Fünfjährigen im Kindergarten der Erzieherin die Faust an den Kopf. Grund: Der Gläubige der Religion des Friedens hatte vermutet, die in der Turnhalle auf einer Matte sitzenden Kinder hätten gebetet.
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quelle: www.pi-news.net
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Freiheit, die ich meine
Die Mehrzahl der Zu- und Einwanderer hat sich trotz alledem in die deutsche Gesellschaft integriert oder gar assimiliert. Die deutsche Gesellschaft hat - Fehler und Rückschläge eingerechnet - insgesamt eine große Integrationsleistung vollbracht. Griechen, Italiener oder Portugiesen kamen wie die Türken als Gastarbeiter nach Deutschland. Nicht alle Einwanderergruppen hatten die Neigung, sich in ihre Kultur zurückzuziehen und abzuschotten. Wenn wir von gescheiterter Integration sprechen, müssen wir differenzieren.
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http://www.faz.net/s/Rub4521147CD87.....Tpl~Ecommon~Sspezial.html
Zum Thema
* Esther Schapira: Muhabbet weiß, was er sagt
* Sänger Muhabbet: Kritik wegen Äußerungen zu van Gogh-Mord
* Necla Kelek: Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol
* Necla Kelek: Was die Muslime von Europas Werten trennt
* Necla Kelek: Anmerkungen zum Fall Sürücü
Inwieweit haben solche täglichen Meldungen einen Einfluß auf die Emotionen der Menschen. Wenn es so ist, wie geschildert, dann befürchte ich für die Zukunft Schlimmes.
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Lange für Verständnis geworben
Es handelt sich bei der Auseinandersetzung mit dem muslimischen Wertekonsens nicht um Probleme, die man nur „erklären muss, um sie zu verstehen“. Lange haben die Integrationsbeauftragten und Islamkundler so gearbeitet, haben sie für Verständnis geworben, um den Muslimen ein „Ankommen“ in dieser Gesellschaft zu erleichtern. Wenn wir aber genau hinsehen, werden wir erkennen, dass wir es mit einem Wertekonflikt zu tun haben. Er berührt die Grundlagen unseres Zusammenlebens und wird Europa verändern, wenn wir uns nicht zu einer eigenen europäischen Identität bekennen. |
Es geht um das Verstehen der Beweggründe, was Gläubige antreibt.
http://www.iivs.de/~iivs01311/H.Krieg/Index.htm
http://www.iivs.de/~iivs01311/H.Krieg/Cook.htm
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| Vielleicht ist gar nicht so wichtig, was den Eroberungszug eigentlich veranlasste. Verstehen müssen wir vielmehr, wie moderne Muslime ihre Geschichte lesen. Diese Eroberung, Dschihad genannt, steht den historischen Quellen zufolge in engem Zusammenhang mit apokalyptischen Vorstellungen. Eine entsprechende Überlieferung lautet: "Siehe! Ich wurde mit dem Schwert geschickt (von Gott), bis die Stunde (des Jüngsten Gerichts) eintritt, und mein täglich Auskommen wurde gestellt unter den Schatten meines Schwertes. Erniedrigung und Demütigung sei denen, die gegen meine Sache stehen." |
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Wer Geschichtsentwicklungen verfolgt, wird vielleicht besser verstehen, warum wir auf einen Krieg der Religionen hinsteuern. Wir hatten eine Zeit, in der wir uns kennen gelernt haben und jetzt ist die Zeit gekommen, wo wir erkannt haben, daß viele Ansichten nicht unbedingt konform gehen oder auch gehen können. Es klaffen Unterscheide. Als Menschen verstehen wird, daß wir von einer Art sind, aber nicht eines Glaubens und daß die Zukunft die Religionen nicht zueinander führt, sondern auseinander. Wahrscheinlich mit verheerenden Folgen.
http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/islam.htm
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Antisemitismus im (Gegenwarts-) Islam:
Europa im Konflikt zwischen Toleranz und Ideologie
Von Hans-Peter Raddatz
Vortrag in Mannheim 14. 7. 06
1. Bedingungen muslimischer Existenz
Der Islam ist nicht nur eine politische Religion, die Glaube und Staat zusammenfasst. Unser Thema muß ebenso der Tatsache Rechnung tragen, daß diese Religion auch ein zeitübergreifendes Phänomen ist, das sich aus weit zurückliegenden und zugleich aktuell bewussten Ursprüngen speist. Koran und Tradition sind heute ähnlich lebendig wie zu Zeiten ihres Stifters Muhammad und des frühen Islam, dessen überliefertes Vorbild von den Theologen ständig aufgegriffen und als verbindliche Glaubenslinie weiterentwickelt wurde. Indem die Religion Mensch, Familie, Gesellschaft und Staat umgreift, liefert sie auch ein Erklärungsmodell für den Islamismus, in dem sich heute die Vormoderne konserviert und die große Mehrheit der Muslime in zunehmende, politisch-rechtliche Konflikte mit der Gegenwart bringt. |
quelle: die geschichte des islam
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Arabien vor dem Islam
Moslems bezeichnen die Zeit vor dem Islam muhdschahiliyya, als Epoche der „Unwissenheit“. Der Islam hat seinen Ursprung auf der Arabischen Halbinsel (arab. dschasirat al-`arab „Insel der Araber“), einem hauptsächlich von Beduinen bewohnten Steppen- und Wüstengebiet. Arabien war zur damaligen Zeit kein vereinigtes Reich, sondern lag am Rande des Einflussgebiets des Byzantinischen Reichs auf der einen und des Perserreichs auf der anderen Seite, sowie deren Vasallenstaaten, der den Byzantinern angeschlossenen Ghassaniden und der den Persern verbündeten Lachmiden. Arabien bildete in dieser Zeit eine reine Stammesgesellschaft, die von dem Gegensatz zwischen Sesshaften (hadar) und Nomaden (badu) geprägt war.Letztere, die Beduinen, bestritten ihren Lebensunterhalt mit Viehzucht und Beutezügen (arab. gazw oder gazu) untereinander. Die sesshaften Bauern betrieben in den Oasen Landwirtschaft.
Mekka, die Heimat Mohammeds, hatte sich aufgrund seiner günstigen Lage an der Weihrauchstraße, die von Südarabien nach Syrien verlief, zu einer blühenden Handelsmetropole entwickelt, die von den Koreischiten, einem arabischen Stamm von Kaufleuten dominiert wurde. Mohammeds Sippe, die Haschemiten, gehören auch diesem Stamm an, waren aber vergleichsweise arm.
Obwohl auch zahlreiche Juden (vor allem in Mekka, Yathrib (Medina), Wadi l-Qura, Chaibar, Fadak, Taima und dem nahe bei Mekka gelegenen at-Ta'if) und Christen auf der arabischen Halbinsel lebten, bekannte sich nach islamischer Überlieferung die Mehrheit der Bewohner zu einer Vielzahl heidnischer Stammesgötter, wie z. B. den drei Göttinnen al-Lat, Manat und al-Uzza bzw. der insbesondere in Mekka verehrten Lokalgottheit Hubal. Die Kaaba – arab. auch baytu'llah, d. h. „Haus Gottes“ – in Mekka war bereits in vorislamischer Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort und stellte eine wichtige Quelle wirtschaftlichen, religiösen und politischen Einflusses für die Koreischiten dar.
Mohammed und die Entstehung des Islam |
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islam
Die geschichtliche Entwicklung der Menschheit ist immer interessant. Sie beweist uns das Auf und Ab im Strom des Lebens. Nicht ist für immer da - alles kommt - alles geht.
Wie auch hier zu sehen ist.
http://home.snafu.de/fansari/islam/osmanen.html
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Von den Mongolen zu den Osmanen
Am Beginn der zwei oder drei Jahrhunderte des ausgehenden Mittelalters (eine dem Orient wenig angemessene Bezeichnung) steht die mongolische Invasion. Die mongolische Zäsur war tief, stärker als die türkische. Das gesamte Gefüge des Nahen und Mittleren Ostens wurde erschüttert, und zwar ebensosehr in den Staaten, die dem eindringenden Feind widerstanden, wie in jenen, die unterworfen wurden. Andere Umstände kamen hinzu, um der islamischen Geschichte eine entscheidende Wendung zu geben, vor allem die aufstrebende Kraft des Abendlandes sowie der Verfall und der Untergang des Byzantinischen Reiches, an dessen Stelle das osmanische trat. Aber schon bevor die Osmanen ihre Herrschaft voll entfalteten, haben die großen Entdeckungen des Westens den Umsturz des wirtschaftlichen Systems, auf dessen Grundlagen das mediterane Mittelalter ruhte, und damit den Niedergang seiner Kultur besiegelt.
Wir sahen, wie die islamische Welt sich den mongolischen Angreifern gleichsam als Beute dargeboten hatte. Anders als die Türken, die halb islamisiert und schon vor ihrem Aufstieg zur Macht keine Unbekannten mehr waren, erschienen die Mongolen in den Augen der Muslime wie der Christen des Orients als Fremde und völlige Barbaren. Gewiß, einige dieser Christen hatten sich zu ihren Knechten und Helfern gemacht, und moderne Historiker haben Europa mit falschem Bedauern vorgeworfen, daß es die zur Vernichtung des Islams sich bietende Chance nicht zu nutzen gewußt habe. Sie vergessen dabei eines, daß nämlich das Blutbad, welches die Mongolen unter den Christen im östlichen Europa anrichteten, dem in nichts nachstand, das sie den Muslimen in Vorderasien bereiteten. Die vom Mongolensturm verschonten, außerhalb ihres Staates lebenden Muslime konnten denen nicht verzeihen, die sich als Nachbarn oder Untertanen zu Helfeshelfern des Volkes gemacht hatten, durch welches der Islam samt seiner Kultur beinahe ausgelöscht worden wäre. Die Bereitschaft zur Koexistenz, die sich den syrischen Franken gegenüber eingestellt hatte, wich nun einer wilden Entschlossenheit, sie zum Meere zurückzuwerfen; ihre armenischen Verbündeten vo Kilikien, die keine Zufluchtsstätte hatten, wurden nach und nach ausgerottet, die eingeborenen Christen, ständigem Mißtrauen ausgesetzt, wurden von nun an gedemütigt, so wie manchmal, wenn auch aus anderen Gründen, die Juden.
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quelle: die geschichte der kriege
http://www.lesen-in-deutschland.de/.....bject=journal&lid=667
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Warum die Menschen keinen Frieden halten
Der provokanten Frage „Krieg – ein Naturgesetz?“ schließen sich weitere Fragestellungen an: Beispielsweise nach dem Verhältnis von Krieg und Religion oder nach der Rolle des Krieges im Spiel und in der Kunst. Nicht nur, dass viele Spiele einen kriegerischen Hintergrund haben (vom Schach bis hin zum modernen Computerspiel) – der Krieg ist Gegenstand von Literatur und Malerei, von Musik und Film. Selbst aus der Religion ist er nicht wegzudenken - steht doch am Anfang der biblischen Menschheitsgeschichte der Bruderkrieg zwischen Kain und Abel. |
Wie es aussieht, will der Mensch noch keinen Frieden. Obwohl es viele Strömungen in der Friedensbewegung gibt. Und es viele Menschen als ihre Lebensaufgaben ansehen, sich für den Frieden und die Völkerverständigung einzusetzen.
Was muß sich in unserem Denken vollziehen, damit wir uns nicht mehr bekriegen - damit wir Leid nicht zulassen ?
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Hier noch eine kleine Geschichte von Asrid Lindgren:
Astrid Lindgren - Eine Geschichte über den Frieden
Warum erzähle ich das alles? Es sollte ja vom Frieden die Rede sein. Ich glaube, das tut es auch. In gewisser Weise. Immer noch gibt es viele Mütter und Väter auf der Welt, die ihre Kinder schlagen und glauben, das sei gut.
Sie meinen, Kinder würden artig und gehorsam durch die Schläge. Aber statt dessen werden sie zu solchen Menschen, die gerne selber andere schlagen und weitermachen damit, wenn sie groß sind. Denn wie sollte einer, der sich als Kind an die Gewalt gewöhnt hat, zu einem friedlichen Menschen heranwachsen?
Und wie soll es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Zu Hause, in den Wohnungen, da muß der Friede beginnen. Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall auf der Welt, als Erinnerung: Schluß mit der Gewalt!
Ich kenne eine Menge Staatsmänner und Politiker, die einen solchen Stein auf dem Küchenregal haben sollten.
Aber dann würden sie vielleicht bloß die Steine nehmen und hinausgehen und einander die Schädel damit einschlagen.
Denn glaubt man an Gewalt, dann handelt man auch so!
http://www.maraba.de/Gedseite/ffrieden/gesldgrn.htm
quelle: die geschichte des friedens
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Du solltest wissen, dass man in Wikipedia Müll schreiben kann.
Da gab es einen Bericht im Stern worum es um die Qualität von Wikipedia ging.
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Warum sollte alles gelogen sein ? Es kommt nicht alles aus wikipedia -
das Gleiche kann man auch mit allem Fundamentalen machen.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/d.....her_fundamentalismus.html
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Das Fundament - die Bibel
Der Begriff "Fundamentalist" taucht Anfang des 20. Jahrhunderts in kirchlichen Kreisen in den USA auf. Als dort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts biblische Lehren, wie die Gottessohnschaft Jesu Christi, sein Sühnetod und seine leibliche Auferstehung, in Zweifel gezogen wurden, protestierten konservative Theologen aus unterschiedlichen Konfessionen gegen die "liberalen" Überzeugungen. Auf Konferenzen ("Niagara-Bibelkonferenzen") kämpfte man für die historische Glaubwürdigkeit der Bibel und publizierte von 1910 an eine Buchreihe mit dem Titel "The Fundamentals" (die Fundamente). Darin wurde der Begriff "fundamentals" für Elemente der traditionellen christlichen Lehre verwendet, wie sie in allen Kirchen seit den Zeiten der Apostel akzeptiert sind:
Die Bibel gilt als unfehlbare und wahrhaftige Wort Gottes;
Jesus Christus ist der alleinige Erlöser;
Jesus Christus ist leiblich auferstanden;
Jesus Christus wird sichtbar und leiblich wiederkommen;
der Mensch wird allein aus Gnaden gerettet;
alle Menschen werden auferstehen - entweder zum ewigen Leben oder zur ewigen Verdammnis;
Gott wird die Welt durch die Neuschöpfung des Universums vollenden. |
Es ist durchaus verständlich: wenn ich etwas vertrete, dann will ich es verteidigen - so geschehen in allen Religionen.
Und verständlich ist auch, daß man kritische Seiten nie mag - egal, was kommt - weil der Mensch an sich glaubt, daß er genau auf der richtigen Seite liegt und wenn ein Mensch, egal welcher Richtung auch immer, an eine bestimmte Sache glaubt, von ihr überzeugt ist, wird er keine kritischen Seiten annehmen können , sich mit ihnen auseinander setzen und vielleicht sagen: naja - das stimmt schon und das auch - aber das bitte nicht - das habe ich nicht kennen gelernt.
Das ist auch eine persönliche Erfahrungssache und für mich deswegen verständlich. Wer möchte schon sein Ideal zerstören lassen.
Wenn man in der Lage ist, alles mehr aus einer objektiveren Sache zu betrachten, dann wird man Kritik wahrscheinlich besser abwägen können.
Es geht letztendlich vielleicht auch darum, daß man versucht zu verstehen, warum andere so denken und fühlen, wie sie denken und fühlen.
Wie soll man einen anderen Menschen verstehen, wenn man nicht weiß, wie er tickt.
Man kennt das ja auch im persönlichen Leben. Da wird beurteilt und geurteilt und lernt man dann den Menschen kennen, offenbart sich eine Gedankenwelt, daß man ganz erstaunt ist.
Aber bis zur Erkenntnis, daß alles von Gott ist und alles Gott ist, ist ein weiter Weg.
Vielleicht sind wir Menschen doch wirklich erst auf der Stufe, in der das Begreifen langsam beginnt.
Persönlich ist man auch noch sehr von Emotionen beherrscht. Man hat etwas dagegen oder ist dafür.
Wer kennt das im Leben nicht ?
Ich bitte Gott oft, daß mir der gesunde Menschenverstand erhalten bleibt.
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